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Zahnbürste mit Bluetooth Schnittstelle - Zähneputzen 2.0

Die Beam Zahnbürste verfügt über eine Bluetooth Schnittstelle, die Daten zum Zähneputzen an ein Smartphone liefert. Um diese Daten zu verarbeiten benötigen die Nutzer eine App, die kostenlos heruntergeladen werden kann.

Die Daten, die die App benötigt, werden mit einem Beschleunigungsmesser-Chip, der sich in der Zahnbürste befindet, ermittelt. Aufs Smartphone übertragen werden dann Daten zur Zahnpflege und auf dem Display angezeigt. Beispielsweise wird mit kleinen Bildern die Zahnputz History dargestellt.

Die Beam Zahnbürste mit dazugehöriger App soll beispielsweise Kinder dazu bringen, die Zähne besser und regelmäßiger zu putzen. Auch Erwachsene können mit der Zahnbürste zu besserer Mundhygiene angehalten werden.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gesundheit, Bluetooth, Schnittstelle, Zahnbürste
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2012 18:18 Uhr von serena66
 
+7 | -0
 
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Eigentlich Schwachsinn aber um die Kids zu animieren könnte es echt was bringen. Die fahren ja eh auf alles ab, was mit Handy zu tun hat.
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16.02.2012 19:08 Uhr von Klaus Ridder
 
+4 | -0
 
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@Autor: bitte die Deppenleerzeichen korrigieren: Bluetooth Schnittstelle ==> Bluetooth-Schnittstelle
Zahnputz History ==> Zahnputz-History
Beam Zahnbürste ==> Beam-Zahnbürste

Danke!
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16.02.2012 20:03 Uhr von Der_Korrigierer
 
+2 | -0
 
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bitte korrigieren: Beschleunigungsmesser-Chip ==> Beschleunigungs-Messchip
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16.02.2012 20:31 Uhr von fkn-0wned-
 
+1 | -0
 
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Wie Dr. Sheldon Cooper schon sagte: "Alles ist besser mit Bluetooth"
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16.02.2012 20:39 Uhr von Loona69
 
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Wer es braucht ! Das Geld für so eine Entwicklung die eh kaum jemand braucht hätten die mal lieber in die Krebsforschung stecken sollen, damit wäre den Menschen denke ich mal besser geholfen !
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16.02.2012 21:40 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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Wäre: es nicht sinnvoller, die Bürste gleich ans Smartphone anzuschliessen?
Und natürlich live über facebook die Welt informieren, dass man sich gerade die Zähne putzt. Dann können gleich alle darüber diskutieren, ob man es richtig gemacht hat. Und zur Not kommen die Facebooker dann gleich zu einem nach Hause und zeigen, wie es richtig funktioniert ;-)

Ich fürchte, ohne apps kann sich in 5 Jahren keiner mehr die Schnürsenkel binden...
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16.02.2012 22:33 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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@loona69: "Wer es braucht !"

Kinder brauchen das, sonst würde man nicht schon jetzt dafür sorgen das sie sich nach dem Zähneputzen die Zähne mit den Tabletten färben um zu sehen wo sie nicht richtig geputzt haben.

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