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Neonazis stellen ihre "Feindeslisten" ins Internet

Diverse Rechtsradikale haben auf mehreren Internetseiten Listen mit ihren Feinden veröffentlicht: Darunter finden sich Politiker, Migranten, Juden und Muslime.

Diese "Feindeslisten" sind detailliert mit Fotos und Adressen der benannten Gegner ausstaffiert. Bei der öffentlichen Anprangerung der Neonazis bleibt es jedoch nicht, häufig werden diese Personen auch tätlich angegriffen.

Die Justiz kann mit diesen Online-Hassseiten kaum umgehen. Die Internet-Einschüchterung funktioniert auch deshalb, weil die Server oft im Ausland stehen und man den Neonazis so nicht beikommen kann.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Neonazi, Liste, Justiz
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2012 11:42 Uhr von Jolly.Roger
 
+26 | -9
 
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"Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein!" (Als Wortspiel schon fast ironisch)

"Wir müssen das Internet stärker reglementieren und überwachen!"

Würde diesen Aussagen vor dem Hintergrund (böse Nazis bedrohen Menschen) noch jemand widersprechen?

Gottseidank haben die ihre Listen nicht per Fax verbreitet, sonst müssen man sich wohl Sorgen machen, dass bald Faxe verboten werden....
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16.02.2012 11:56 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+13 | -11
 
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OhJee: Die solln sich mal überlegen was "Feinde" wirklich sind ^^

Das hört sich ja alles nach nem Bandenkrieg unter Kindern an....leider sind es erwachsene Leute, die so beschränkt sind.

Wenn ich es ernst meine, dann bezeichne ich den als "Feind", der mir nach dem Leben trachtet. Und nicht irgendwelche Gruppen, von denen Teile in meiner Nachbarschaft wohnen und mich vermutlich auch grüßen würden, wenn ich kein verkacktes, rechtes Arschloch wäre *g
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16.02.2012 12:04 Uhr von Clemens1991
 
+19 | -11
 
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Ich finde wir sollten die Schuldenkriese, die drohende Rezession und die Masseneinwanderung nach Deutschland mit dazugehörigen Problemen VOLLKOMMEN vergessen und uns nurnoch dem wichtigstem Thema widmen:

Dem Kampf gegen Rechtsextreme!
Überall sind sie! Bestimmt hatte jeder hier schon Probleme mit ihnen! Ich trau mich nicht mehr zum Ostbahnhof, denn vor 8 Monaten habe ich dort einmal 2 Glatzen gesehen, die eine Zigarette geraucht haben! :((

//Ironie off
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16.02.2012 12:30 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+12 | -15
 
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Billiger S/D Propaganda Müll: Solche Listen gab und gibt es vorher auch auf den linksextremen Seiten, komisch das die Süd/Deutsche Zeitung NIE einen Anlass fand, darüber zu berichten.

Nun kupfern die Rechten das ab und das geweine ist groß.

Verlogene Medienwelt.

[ nachträglich editiert von Lordkacke-WOB ]
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16.02.2012 13:02 Uhr von jaycee78
 
+3 | -16
 
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16.02.2012 13:13 Uhr von onemanshow
 
+8 | -4
 
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anstatt das fbi megaupload hoch nimmt sollten sie solche server hochnehmen...
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16.02.2012 15:06 Uhr von Westwind
 
+5 | -6
 
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Wenn es den Rechten wirklich ernst wäre, gingen sie gegen kriminelle (kurische oder was auch immer) Familienclans vor. Dazu aber sind sie zu feige und suchen sich lieber einfachere Ziele.
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16.02.2012 15:26 Uhr von jaycee78
 
+9 | -4
 
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@Westwind: Was sollen ein paar Tausend Nazis denn gegen 100.000 Schwerkriminelle ausrichten?
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16.02.2012 15:42 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -4
 
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@jaycee78: "damals" wurde feigheit vor dem feind noch mit dem tode bestraft... nazipack schlägt halt lieber schwächere zu brei. is ja nix neues. aufrechte deutsche eben...

"server im ausland" ist eine beliebte ausrede für faule bullen. in diesem ach so mysteriösen "ausland" gibt es für gewöhnlich auch gesetze. in den meisten ländern der erde dürfte aufruf zu straftaten illegal sein.
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16.02.2012 15:52 Uhr von jaycee78
 
+0 | -2
 
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@JesusSchmidt: Im Bereich Urheberrecht und Kinderpornographie gibt es bereits positive Entwicklungen in diese Richtung. Im Ausland kann man sich heute kaum noch verstecken.
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16.02.2012 17:37 Uhr von Acun87
 
+2 | -8
 
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ehm: voll süß die glatzen.

ich hab letztens einen im bus geklatscht.

kein wunder das wir "türken/moslems" nicht in deren bild passen.

die hassliste von denen benutze ich als klosettpapier=drauf geschissen

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