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Sachsen: Schrottdiebe machen nicht mal mehr vor Denkmälern halt

Das Problem mit Schrottdieben wird in Sachsen immer akuter. Jetzt machen die Diebe nicht einmal mehr vor Denkmälern halt. So wurde zum Beispiel vor einiger Zeit in Dresden die Bronzetafel mit dem Abbild von Goethe aus einem Denkmal im Altenberger Wald gestohlen.

Ähnliche Vorfälle ereigneten sich auch in weiteren Gemeinden in Sachsen, wo Plastiken und Bronzetafeln gestohlen wurden.

Der Bürgermeister von Altenberg sagte: "Das sind ausländische Banden, die mit der Beute professionelle Schrotthändler gleich hinter der Grenze zu Tschechien bzw. Polen beliefern. Die Kunst wird sofort zersägt und eingeschmolzen. Das ist ein einträgliches Geschäft!"


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Problem, Sachsen, Schrott
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2012 09:40 Uhr von Ah.Ess
 
+8 | -4
 
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Ketzer! Er hat gesagt, dass es Ausländer sind! Verbrennt diesen Ketzer! Lasst uns Lichterketten bilden und härtere Strafen für Nazis verlangen!


[wer Ironie und Sarkasmus findet, darf es behalten]
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16.02.2012 09:51 Uhr von muhschie
 
+0 | -5
 
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Klasse! "So wurde zum Beispiel vor einiger Zeit in Dresden die Bronzetafel mit dem Abbild von Goethe aus einem Denkmal im Altenberger Wald gestohlen."
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18.02.2012 17:50 Uhr von fruchteis
 
+0 | -1
 
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Kein Respekt mehr: Ob das nun ausländische oder deutsche Schrotthändler sind und ob es sich um Denkmäler oder um Kupferkabel der Deutschen Bahn handelt: geklaut ist geklaut, und oft wird damit größerer Schaden angerichtet als der Erlös, den die Diebe damit erzielen. Aber das ist denen egal, die klauen sogar die gußeisernen großen Gullideckel von der Kanalisation, neulich wäre da bei uns fast ein Kind reingefallen, wenn nicht noch jemand beherzt zugegriffen hätte.

In unserem Park wurden 14 Drahtgitterbänke geklaut. Und die tauchten dann drei Kilometer weiter weg beim Schrotthandel auf, in diesem Fall haben sie den Typen erwischt. Der hat die am helllichten Tag abmontiert, und keiner hat was gesagt, weil die meisten Leute wahrscheinlich dachten, das müsse so sein. Rotzfrech mit großem Transporter durch den Park gefahren, an jeder Bank angehalten, abgeschraubt, aufgeladen...

An den Grenzen ist es oft schwieriger, aber ich denke nicht, dass das mit Schengen zu tun hat, denn früher ist man auch schon durchgewunken worden, da wurde trotz Vorhandensein der Grenzkontrollen auch nur stichprobenmäßig kontrolliert, und spätabends oder nachts oder bei miesem Wetter schon gar nicht.

[ nachträglich editiert von fruchteis ]

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