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Mehr Todesfälle durch Ärztefehler

Wegen mangelhafte Medizinprodukte und Ärztepfusch stieg nach einem Zeitungsbericht 2010 innerhalb eines Jahres die Anzahl der Todesfälle von 1.272 auf 1.712. Dies ging aus der Antwort einer Anfrage der Grünen an die Bundesregierung hervor.

Besonders die Todesfälle durch Ärztefehler stiegen von 551 auf 944 Fälle. Dabei werden Hygienemängel als häufigste Ursache angeführt. Danach folgen Abstoßungsreaktionen nach einer Transplantation und Komplikationen bei einer Implantation von künstlichen Geräten.

Weitere Todesursachen sind schlecht vernähte Operationswunden, Fehler bei Transplantationen oder Bypassoperationen, unbeabsichtigte Einschnitte bei Operationen und Fehlern bei Endoskopien oder Amputationen.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Arzt, Fehler, Operation, Hygiene
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2012 08:39 Uhr von Klopfholz
 
+1 | -0
 
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Es stellt sich mir hier die Frage: Wird wirklich mehr gepfuscht oder werden die Fälle dank moderner Medizin eher aufgedeckt?
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16.02.2012 09:31 Uhr von Strassenmeister
 
+0 | -2
 
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@ Klopfholz: Gepfuscht wird eh und jeh.Aber wie du schon schreibst werden die Fälle eher aufgedeckt.Der Patient ist etwas mündiger geworden.
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16.02.2012 09:54 Uhr von Ah.Ess
 
+2 | -0
 
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Krankensystem: Es könnte aber auch daran liegen, dass immer weniger Ärzte, immer mehr Arbeit haben. Wenn der Körpfer überlastet ist, kann man sich nicht mehr so gut konzentrieren. Und das ist neben dem fachlichen Wissen ja das Wichtigste.

Vielleicht wird das jemanden Gesundheit wünschen bald wieder richtig ernst gemeint sein und nicht nur dahin gesagt. Schließlich, wenn der Abwärtstrend so weiter geht, will man keinen mehr zumuten in ein Krankenhaus zu kommen.

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