15.02.12 20:04 Uhr
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Griechische Pleite unabwendbar: Rettungspaket-II steigt auf 210 Milliarden Euro

Das 130 Milliarden Euro umfassende Rettungspaket-II für Griechenland muss mit weit mehr Rettungsgeldern aufgestockt werden, als mit 15 Milliarden Euro bislang veranschlagt. So etwa sollen einem 19-seitigem EZB-Bericht zufolge 30 Milliarden Euro via EFSF-Anleihen als Anreiz für Investoren ausgereicht werden.

Der Rettungsplan sehe zudem vor, Athen 35 Milliarden Euro aus EFSF-Mitteln für den Rückkauf eigener Schuldanleihen zur Verfügung zu stellen. Es sei davon auszugehen, dass die Beiträge klammer EFSF-Mitgliedsländer wie Italien und Spanien letztlich nur über die EZB finanziert werden können, so Zero Hedge.

Die neuen Anleihen, welche 320 Milliarden Euro bzw. 136 Prozent des aktuellen BIP umfassen, trügen im günstigsten Falle dazu bei, die griechische Staatsverschuldung bis 2020 auf 120 Prozent und somit den Altschulden-Stand von Mai 2010 zu senken. Die Finanzierung diene bis dahin nur der "Fütterung" der Gläubiger.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Griechenland, Pleite, Milliarden, Rettungspaket
Quelle: www.zerohedge.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2012 20:04 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+29 | -6
 
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Unbedingt Quelle lesen, habe sie übersetzt (siehe erste Postings): Zero Hedge sagt voraus, das die Aussichtslosigkeit des Entschuldungsplan letztendlich Berlin – voraussichtlich noch in diesen Tagen - zur Einsicht zwingen wird, die Insolvenz-Verschleppung Griechenlands zu stoppen. In der Tat scheint sich Brüssel auf den Rückzug zu begeben, da Berlin insgeheim bereits auf eine Pleite billiger drängt.

Das Desaster, so ZH, hätte im Mai 2010 mit geringeren als den heute diskutierten Summen verhindert werden können, indem die gesamten Altschulden damit leicht abgelöst hätten werden können. Infolge des Zauderns der Kanzlerin füttert die Troika – allen voran Berlin - heute die Gläubiger Griechenlands. Noch vernünftiger wäre es gewesen, die mangelnde Compliance der Regierung in Athen berücksichtigend – die Pleite schon damals zugelassen zu haben. Zur Erinnerung: Ottmar Issing forderte genau dies unter Hinweis eines Dammbruches für ganz Europa – und behielt offenkundig recht.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.02.2012 20:08 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+20 | -6
 
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Übersetzung (1): Einige unserer deutschen Leser könnten sich dem Endruck hingeben, dass das dem ersten 110-Milliarden-Dollar-Rettungspaket für Griechenland - vereinbart und vollzogen im Mai 2010 - folgende zweite griechische Rettungspaket "nur" 130 Milliarden Euro kosten wird. Leider haben wir Nachrichten für sie – dass an diesem Morgen die formellen Kosten der berichtigten, berichtigten und noch mal berichtigten zweiten Rettung Griechenlands gerade auf 145, 175, sage und schreibe 210 Milliarden Euro gestiegen sind – womit sich die Gesamtkosten für die griechische Rettungsfinanzierung bis zum jetzigen Zeitpunkt auf 320 Milliarden Euro erhöhen (...dazu werden sich noch viele weitere gesellen). Was beiläufig ein wenig mehr ist als das gesamt griechische BIP (welches jedoch rasant sinkt) von 310 Milliarden (nur) in Dollars.

Nach heutigem Stand sorgt alleine der Anteil der Griechenland gewährten Bankrott-Kredite (bzw. Eigentümer der Schuld, denn Griechenland wird danach erledigt sein) für das enorme Verhältnis von 136 Prozent Schulden zu Brutto-Inlandsprodukt. Darin nicht enthalten die Bestandsschulden, die faktisch unbedeutend sind. Wir reden über verbriefte Schuld, was bedeutet, dass jeder Vermögens-Dollar, der einen Dollar beim BIP erzeugt, zu liquidieren ist und Griechenland vollends in Teilen oder als Ganzes an Goldman Sachs & Co. verkauft sein wird – es bliebe übrigens immer noch ein Fehlbetrag von 36 Prozent zulasten der Troika, EFSF, EZB und wer auch immer die Bankrott-Kredite finanziert (z. B., Europäische und US-Steuerzahler!).

Ein anderer Weg, diese beunruhigenden Fakten zu präsentieren ist, dass globale Bankers jetzt ein Pfandrecht auf 136 Prozent des griechischen Brutto-Inlandproduktes besitzen – das gesamte Land und gehört dem Welt-Banken-Syndikat. Bedenken sie bei der Bewertung der griechischen Versprechungen, die Gesamtschuldenlast bis 2020 auf 120 Prozent senken zu wollen, dass die bedeuten würde sämtliche existierenden Alt-Schulden und einen Teil der Bankrott-Kredite auszuwischen.
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15.02.2012 20:09 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+18 | -5
 
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Übersetzung (2): Bedenken Sie auch, dass Griechenland beiläufig auch noch 240 Milliarden Euro Altschulden hat, von denen das meiste nicht angerührt wird, weil es nicht in privaten Händen gehalten wird (das sind die Schulden, bei denen es einen großen "Schuldenschnitt" geben wird – oder auch nicht: Alles hängt von den Verweigerungs-Klagen ab, ob lokale oder nicht-lokale Anleihen und verschiedenen anderen Feinheiten, die hier (siehe: http://is.gd/... "Rangrücktrittsvereinbarung 101: Ein Rundgang für Anleihe-Märkte in der griechischen Nach-Pleite-Welt") diskutiert werden, ab.

Wenn Sie meinen, das das alles völlig ideotisch ist, haben Sie recht. Es dient nicht dem Abbau der griechischen Vor-Konkursantrags-Schuld, dem die Sorge des Marktes eigentlich gelten sollte – die zu 100 Prozent getilgt wäre. Es ist, wie viel die Troika als Gläubiger dieser Bankrott-Kredite wird abschreiben müssen, wenn der griechische 363 Vermögens-Ausverkauf am Ende kommen wird. Dies ist es also, was Angela Merkel bald erklären wird, wenn Griechenland auf seiner Eingangsstufe mit der letzten "revidierten" Abmachung von seinem Parlament auftaucht, um Europas Geld vor dem 20. März-D-Day entgegennehmen wird (um das zu bedenken haben wir die Berechnungen für "die Frau" im letzten Juli gemacht (siehe: http://is.gd/... Übersetzung: http://is.gd/...). Deutschland hat die Rechnung vollzogen und ist zum Schluss gelang, dass eine griechische Pleite nun die billigere Lösung wäre.
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15.02.2012 20:10 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+18 | -5
 
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Übersetzung (3): So, wie kommen wir nun zur Zahl von € 210 Milliarden €? Da wären zunächst mal die 130 Milliarden Euro, die quasi bereits bewilligt sind.

- Dann gibt es die zusätzlichen € 15 Milliarden, die Spiegel vor 2 Wochen in Spiel brachte. (http://is.gd/...) ...neue Nettosumme für das zweite Rettungspaket: 145 Millarden Euro, somit 255 Milliarden Euro insgesamt.

- Dann wäre da der Fakt, dass der ECB-Anleihetausch mit dem EFSF für den 15-Cent-Süßstoff in entsprechende "Bar-Aquivalente" für die Gläubiger finanziert werden muss. Wie William Porters von der Credit Suisse erklärt: "Der EZB-Bond-Tausch, von dem berichtet wurde, muss finanziert werden." Bingo.

Das Wallstreet-Journal (WJS) fügte heute hinzu, dass einer neuen 19-seitigen Rechnung zufolge "zusätzliche 30 Millarden Euro zur Verfügung gestellt, ausgestellt durch den EFSF in Form von Anleihen, um sie den privaten Gläubigern als "Zückerchen" anzubieten. Aha, also weitere 30 Millarden Euro Kosten für das Faß ohne Boden. Woraus sich nebenbei bemerkt die Frage erhebt – wenn die EZB Europas Bad-Bank ist (mit freundlicher Genehmigung hier die Diskussion über die begleitende Bilanz-Aufblähung auf potentielle 7,1 Billionen Euro (http://is.gd/...) - was zum Teufel bedeutet dies für den EFSF, welche nun die Badbank der EZB-Badbank ist?)...
Wir sind also bei der neuen Netto-Rettungssumme von 175 Milliarden Euro – und 285 Milliarden Euro insgesamt.

Und schließlich – jetzt kommen wir zurück auf den WJS-Artikel ("Griechenland muss bis zu 35 Milliarden Euro für Anleihe-Rückkauf geliehen werden" - siehe: http://is.gd/...), scheint es so, dass zusätzlich zu den 30 Milliarden in der Ponzi-Buchhaltung, die vom EFSF zu finanzieren sein werden – so daß die "EZB" nicht von ihren Griechen-Anleihen "profitiert" (kann bitte mal jemand diesen Graph (hier: http://is.gd/...) betrachten und erklären, wie die EZB von dieser Sicherheit profitieren kann)....

...Griechenland sich bis zu 35 Millionen Euro aus dem vorläufigen Rettungsfond leihen wird, um – laut offiziellen Dokumenten, die am 11. Februar 2012 von der Regierung herausgegeben wurden - einen ehrgeizigen Schuldenrückkauf-Plan von der Europäischen Zentralbank zu finanzieren.


Die 19-seitige Rechnung schlüsselt auf, wie die Restrukturierung durchgeführt werden soll und enthält einen Plan, nach dem die Griechen jene Anleihen zurückkaufen werden, die nun als zusätzliche Sicherheiten bei den Notenbanken der Euro-Zonen liegen.

Der Plan ist Teil eines neuen Maßnahmenpakets, welches Griechenland akzeptieren muss, um sich ein neues 130 Milliarden-Rettungspaket von seinen europäischen Partnern und IWF zu sichern – zusammen mit einer Schuldabschreibung von 100 Milliarden Euro, mit denen das Land mit seinen Gläubigern des Privatsektors verhandelt.

Diese Maßnahmen, für die am 12. Februar im Parlament gestimmt wurde, schließen umfassende Maßnahmen – wie etwa Kosteneinschnitte bei Pharmazeutika, Liberalisierung der Fremdenführer-Branche und die Öffnung des griechischen Energiemarktes für ausländische Investoren ein.

Wer wird diese jüngste und größte Ergänzung zum schwarzen Geldloch, welches Griechenland darstellt, wohl finanzieren? Jetzt denken sie mal scharf nach...

Dem Papier zufolge, wird der EFSF, der vorläufige Rettungsfond der Eurozone, Griechenland das Geld leihen, um den Rückkauf durchzuführen. Die EZB wird bei dieser Transaktion als Mittelsmann fungieren, in dem sie Obligationen im Interesse Griechenlands kauft.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.02.2012 20:11 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+17 | -6
 
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Übersetzung (4): Mit anderen Worten werden gesamtschuldnerische EFSF Mitgliedsländer wie Italien und Spanien, oh und Griechenland natürlich, noch mehr Geld in die Rettung Griechenlands stecken - nur werden sie es nicht tatsächlich tun, sondern die EZB wird es....Wenn ihnen nicht schon jetzt der Kopf schwindlig ist, haben sie nicht aufgepasst.

Eine Person, bei der sich noch nicht alles dreht und die sich schon länger eine Meinung gemacht hat, ist Angela Merkel. Wer wird dem Wahnsinn bald ein Ende machen, sobald der Ball (Rettung?) wieder offiziell zurück auf ihrem Hof ist, irgendwann am Sonntag. Und all das geschieht natürlich unter der Annahme, dass es griechische Parlamentarier gibt, die morgen nicht rechtzeitig aufgegeben haben, wenn von Griechenland nun erwartet wird, die jüngste Rechnung zu genehmigen.

Schlussendlich fragen sie sich selbst: Was wäre geschehen, wenn Griechenland es ermöglicht worden wäre, 2010 Pleite zu gehen und alle seine Schulden auszuwischen, und die Finanzquellen - statt Gläubiger zu füttern - dem Land neue Anleihen in Höhe von 320 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt hätten (was sowieso geschieht, doch nur damit die Gläubiger unversehrt davon kommen). Das hätte bedeutet – angenommen, es bestünde eine Dollar-Dollar-Äquivalenz zwischen Bruttoinlandsprodukt und Anleihen – dass Griechenland verglichen mit heute in den letzten zwei Jahren um 36 Prozent stärker gewachsen, auch mit den gelegentlichen Käufen deutscher U-Boote. Irgendetwas sagt uns, dass das griechische Volk ein Recht darauf haben sollte, dies zu wissen.

Zu guter Letzt ein Graph über das, was auf eine Keynesianische Bananenrepublik in ihrer Nähe zukommt, oder was es bedeutet, wenn man eine Insolvenz auf normale Weise nicht mehr länger vertuschen kann.

Siehe Graph: http://is.gd/...

---Ende------

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.02.2012 20:34 Uhr von jaycee78
 
+3 | -16
 
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15.02.2012 20:39 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@jaycee78: Die deutsche Tragöde beginnt auch: "Griechische Pleite könnte deutschen Steuerzahler 38 Milliarden Euro kosten"

Siehe:http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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15.02.2012 20:51 Uhr von jaycee78
 
+2 | -19
 
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15.02.2012 21:28 Uhr von jaycee78
 
+3 | -13
 
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15.02.2012 21:31 Uhr von PanikPanzer
 
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Baron-Muenchhausen: Dank dir mal für deine Mühe.. ;)

Zur News..
War abzusehen das das so kommt, die da oben denken wohl immernoch das wir (das gemeine Volk) uns die Hose mit der Zange hochziehen.. -_-

Langsam wirds echt Zeit der EU den Rücken zu kehren, gibt genügend schönere Länder wo Mensch nicht so drangsaliert wird.. -_-

[ nachträglich editiert von PanikPanzer ]
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15.02.2012 22:11 Uhr von _Illusion_
 
+5 | -3
 
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Das Foto: zur News ist krass.

Vielleicht träume ich heut nacht, ich wäre unsichtbar inklusive meiner Shotgun mit zwei Patronen ...

Ich würde mich den zwei lachenden Individuuen nähern.

Ich weiß dass ich Allen etwas Gutes tue wenn ...

[ nachträglich editiert von _Illusion_ ]
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16.02.2012 00:02 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -0
 
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Target-Schulden: Sind in dieser Rechnung eigentlich die Target-Schulden mit drin?

Diese kämen doch zum Tragen, wenn Griechenland aus der Euro-Zone ausscheidet.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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16.02.2012 00:21 Uhr von shadow#
 
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Sehr seriöse News Lächerliche Quelle.
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16.02.2012 00:42 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+6 | -0
 
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Mir will hier doch jetzt keiner erzählen, dass diese "Erkenntnis" über die drohnede Pleite Griechenlands in irgendeiner Weise überrascht? Es war von Anfang an glasklar, dass dieser Fall eintreten wird....ich glaub langsam, einige viele verstehen nicht wie das Finanzsystem funktioniert...

Ich frag mich nur wie lange die europäischen Völker sich diesen Umgang mit ihrem Vertrauen -> Geld noch gefallen lassen.

Nur gut, dass die Herrschenden den Vertrag von Lissabon noch rechtzeitig abgesegnet haben, sonst könnte ja echt bald was passieren...
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16.02.2012 00:55 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+7 | -1
 
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@shadow#: Lächerliche Quelle? Offenbar bist Du schlecht informiert oder verstehst sie gar nicht.

Nebenbei:Zero Hedge ist ein führender (kritischer) Wallstreet-Finanzblog, der mittlerweile weltweit gelesen wird. Nirgend wirst Du zur aktuellen Information schneller und besser informiert werden. Wenn Du glaubst, dort blickt man durch die amerikanische Brille, dann lese Dir einmal die Artikel dort durch und lasse Dich eines besseren belehren. Viele Journalisten fischen in ZH.

Die Zuträger des Blogs sind international, viele von ihnen in führenden Positionen oder aus der Wissenschaft. Geschrieben wird unter dem Pseudonamen Tyler Durden. Die Autoren kennen viele der Personen, über die geschrieben werden, persönlich.

Einfach mal ein paar Monate verfolgen statt einen Schnellschuss als Urteil, shadow#

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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16.02.2012 01:32 Uhr von raterZ
 
+7 | -1
 
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griechenland wird nicht austreten: das erlaubt angie nicht... der geht es schon lange nicht um deutschland.
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16.02.2012 03:08 Uhr von Zitronenpresse
 
+4 | -0
 
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Rettungspaket-II ??? Da das erste nicht funktionierte, kann man dort ja nicht von einem Rettungspaket reden! Ergo war das ein Schuss-in-den-Ofen-Paket.
Und jetzt kommt also das Rettungspaket-II ???
Das glauben vielleicht die Merkel-Wähler.

Es wird bald richtig abgehen auf unserem Planeten!

Hatte ja vor Jahren beschlossen die Nordhalbkugel zu verlassen und den Leuten erzählt, das es niemanden mehr freut, wenn er sich in seinen Prognosen Täuscht, als ich selber.

Aber leider sieht das ja nicht danach aus...
Verdammte Scheiße!!!
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16.02.2012 18:30 Uhr von Mediatorin01
 
+1 | -0
 
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Scheisse sowas Ganz Ehrlich soll Grichenland einfach seine Inseln an die Türkei verkaufen und Ihre Schulden so abbezahlen.. wie schon am Anfang dieses Dramas vorgeschlagen... aber neeee man ist zu "stolz".... lieber Deutschland anpumpen die machen das schon..
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16.02.2012 23:57 Uhr von montvache
 
+0 | -0
 
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Um die griechische Tragödie: zu lösen, sollte man diesen Bankrottsstaat auflösen und als Bundesland Deutschland zu ordnen und sofort alle Verwaltungsvorgänge wie hier unverzüglich dort einführen.
Desweiteren sollte man die Steuerflüchtigen aus Griechenland einfangen und einsperren, bis sie ihre entzogenen Steuern nachgezahlt haben, nebst Zinsen natürlich. Das ganze sollte durch deutsche Beamte dort
durchgeführt werden unter ordentlicher Aufsicht, damit diese nicht doch noch bestochen werden. Dann könnte man vielleicht in 5 Jahren in Griechenland wieder vernünftige Zustände erreichen.

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