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Regensburger Diözese greift Missbrauchsopfer an: Wir bedauern, aber Sie lügen!

Udo Kaiser wurde in seiner Kindheit bei den Regensburger Domspatzen geschlagen und sexuell missbraucht. Er befindet sich deshalb in Therapie und seine Betreuerin ist entsetzt, wie die Katholische Kirche mit dem Mann umgeht.

Sie spricht von einem "perfidem Nachtreten" der Diözese Regensburg, die ein Antrag auf Wiedergutmachung mit den Worten "Wir bedauern, aber Sie lügen!" abschmetterte.

Die Bischofskonferenz hatte für die Missbrauchsopfer eine unkomplizierte Lösung und ihr Bedauern versprochen, doch in Kaisers Fall passiert das Gegenteil. Er selbst wollte das Wiedergutmachungsgeld spenden, ihm geht es nur um die Anerkennung der Schuld. Doch die verweigert die Kirche ihm bis heute.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regensburg, Katholische Kirche, Missbrauchsopfer, Diözese, Regensburger Domspatzen
Quelle: www.regensburg-digital.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2012 18:04 Uhr von Askeria
 
+34 | -3
 
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hahaha: könnte man unverändert an jede kirche der welt schmieren....
"Wir bedauern, aber Sie lügen!"
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15.02.2012 18:11 Uhr von Claus1221
 
+9 | -2
 
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So sehr ich die katholische Kirche