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Continental-Studie: Reichweite von Elektroautos würde vielen reichen

Das Elektroautos scheint derzeit der große Trend für die Mobilität von Morgen zu sein. Ein Manko aber ist die (noch) geringe Reichweite. Laut einer Studie von Continental scheint das Manko aber deutlich weniger problematisch.

Da nämlich 90 Prozent am Tag weniger als 100 Kilometer fahren, würde ein Elektroauto für 52 Prozent durchaus reichen - 30 Prozent würden gar einen neumodischen Stromer einem Benziner oder Diesel vorziehen.

Künftig könnten sogar 97 Prozent mit einem Elektroauto zurechtkommen, wenn die Reichweite auf rund 300 Kilometer steigt. Größter Streitpunkt ist nach wie vor der Preis, wobei durchaus viele mehr bezahlen würden - der Umwelt zuliebe.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Umwelt, Elektroauto, Reichweite, Continental
Quelle: www.green-motors.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2012 14:18 Uhr von DP79
 
+2 | -4
 
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Die Studie von Continental scheint durchaus interessant, kombiniert man sein Elektroauto auch noch mit Ökostrom macht die Sache richtig Sinn. Bin jedenfalls gespannt, was die nächsten Jahre ergeben, in Deutschland kommen Elektroautos ja bekanntlich gar nicht gut an...
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15.02.2012 14:24 Uhr von gravity86
 
+3 | -6
 
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acha: und diese Leute fahren immer nur zur Arbeit und zurück? Mal an Nord- oder Ostsee ist dann nicht oder mal aufs Oktoberfest... Klar kommt das nur selten vor aber möchte man da wirklich drauf verzichten? Oder noch besser, da das E-Auto nicht so weit kommt, wird einfach nach München geflogen ^^ da hat sich die Energieersparnis ja richtig gelohnt ;-)

[ nachträglich editiert von gravity86 ]
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15.02.2012 14:26 Uhr von Sir.Locke
 
+2 | -1
 
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und wieder nix neues von der quelle. es gibt schon zig studien dazu, alle haben das selbe ergebnis, kam übrigens auch dann immer wieder von dieser "quelle"...
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15.02.2012 14:53 Uhr von Finalfreak
 
+6 | -1
 
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Ich verstehe einfach nicht warum: die Elektroautos immer teurer sind als die normalen.
Klar sind Akkus nicht gerade billig, aber wenn man sich überlegt, das gegenüber den normalen Autos viele wegfällt.
Es entfällt der KAT, Kupplung, Auspuffanlage und die komplette Zündung.
Am Getriebe kann man auch sparen, sowie am Motor.
Ich schätze die Ersparnis beträgt locker 20 - 30%, die können mir nicht erzählen, das die Akkus 50% des Elektroautos ausmachen sollen...
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15.02.2012 14:55 Uhr von Python44
 
+2 | -1
 
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Klar würde das reichen: aber definitiv nur als ZWEITWAGEN !!!

300km Reichweite bedeuten nämlich das man unter optimalen Bedingungen nur Ziele unter 150km einfache Strecke ansteuern kann, denn ebenmal zwischendrin aufladen ist auch in absehbarer Zeit nicht möglich.

Und wer bei der heutigen Hungerlöhnen und städtischen Parkproblemen soll sich dann so einen sacketeuren Elektrowagen als Zweitwagen DAZU leisten können ?
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15.02.2012 14:58 Uhr von Winneh
 
+5 | -1
 
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Finalfreak: Weil die Industrie es nicht will!
Profit profit profit ...
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15.02.2012 15:18 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -1
 
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Tjaja: Dann noch das problem das diese Reichweiten einen frischen Akku voraussetzen. Was wenn er älter wird und man nur noch 90 statt der benötigten 100km Reichweite hat ? Neue Akkus sind teuer. Ergo wäre sowas für Leute die nicht bis zu 100km sondern nur 50km am Tag fahren müssen.

Dann das immer noch vorhandene Problem mit den Parkplätzen. Auch da muss es genügend im öffentlichen Raum geben. Nicht jeder wohnt in einem Einfamilienhaus oder hat eine eigene Garage geschweige denn einen eigenen Parkplatz.


Letzten Endes müssen die Akkus tauschbar sein. Parallel zum tanken tauscht man eben unterwegs an einer "Tankstelle" den Akku. Der Endverbraucher hat dann kein Problem auf Dauer mit der Anschaffung eines neuen Akkus konfrontiert zu werden und mann könnte auch längere Strecken fahren.
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15.02.2012 16:07 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@vmaxxer: Nein nicht jeder wohnt in einem Haus mit Garage, aber immerhin 51% der befragten. Natürlich sind Elektroautos noch nicht für jedes was. Aber für ganz viele wäre das eine alternative.

Wenn ich mich hier in unserer Gegend zu umschaue haben viele 2 Autos vor der Tür stehen. Einen Dicken und einen Kleinen. Der Kleine könnte super getauscht werden.

Ich würde mir allerdings auch kein Elektroauto als Zweitwagen holen. Sind noch zu Teuer.
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15.02.2012 16:43 Uhr von d.greenleaf
 
+2 | -0
 
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für leute die für langstrecke: zug oder flugzeug bevorzugen wären elektrofahrzeuge schon jetzt interessant.
nur der preis für die batterien muss noch runter.
vom berliner start-up die muc-ber nonstop fuhren hört man leider nichts mehr.

nach 3 motorschäden mit verbrennern kommt für mich nur noch ein neuwagen mit elektroantrieb in frage.
schade dass der tesla S ziemlich teuer ist (50k).

http://green.autoblog.com/...
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15.02.2012 22:52 Uhr von sodaspace
 
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ich scheisse auf die umwelt: wenn der mist wieder viel teurer ist.

ein elektroauto muss wesentlich günstiger sein als ein benziner sonst nutzt der mist nichts!

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