15.02.12 12:49 Uhr
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Kolumbien: Schwule Priester lassen sich selbst von Auftragskiller töten

Zwei kolumbianische Priester haben einen Auftragskiller zur eigenen Tötung engagiert. Die Männer waren schwul und einer von ihnen hatte Aids.

Richard Piffano und Rafael Reatiga konnten ihren Selbstmord offenbar nicht selbst ausführen, so dass sie sich erschießen ließen. Sowohl Homosexualität als auch Selbstmord ist in der katholischen Kirche eine Sünde.

Die Ermittler gaben an, dass die Priester 8.500 Dollar für ihre eigene Ermordung zahlten. In einem Abschiedsbrief baten sie ihre Gemeinde für sie zu beten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Homosexualität, AIDS, Priester, Kolumbien, Schwule, Auftragsmord
Quelle: www.bbc.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2012 12:55 Uhr von syndikatM
 
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die gemeinde für die ermittlungen zahlen lassen und dann auch noch verlangen man soll für diese heinis beten. wie anmaßend kann man sein..
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15.02.2012 13:42 Uhr von nightfly85
 
+4 | -0
 
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8.500 Dollar, um sich selbst töten zu lassen? Da gibt es weitaus günstigere Methoden...
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23.02.2012 17:37 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Wenn man einen Killer zur eigenen Ermordung anheuert, ista das dann nicht auch Selbstmord?

Jungs, ihr kommt trotzdem in die Hölle ;)

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