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Freiburg: Erneuter Skimming-Betrug

Wieder gab es einen Skimming-Betrug in Freiburg. Nachdem vor vier Wochen schon Zahlungen nach Panama gingen, kam es nun zu einem Fall in dem Buchungen aus Hong Kong kamen.

Alleine in einer Bankfiliale kam es zu einem Schaden von 90.000 Euro, der Gesamtschaden wird aber weit höher beziffert.

Beim Skimming handelt es sich um das ausspionieren der Kartendaten und des Pins, mit Hilfe von Kameras und Auslesegeräten, die an den Automaten installiert wurden.


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WebReporter: Burnapple
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Freiburg, Hongkong, Skimming
Quelle: www.badische-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2012 09:03 Uhr von Djerun
 
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das kommt davon: wenn die banken zu geizig sind sich die passende technologie in die automaten einbauen zu lassen oder uralt-geräte nicht ausstauschen
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15.02.2012 10:09 Uhr von Marco Werner
 
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@Djerun: Nur rein interessehalber: Welche Technologie wäre denn geeignet,Skimming unmöglich zu machen ?
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15.02.2012 11:27 Uhr von Djerun
 
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unmöglich kann man: es nicht machen

aber es gibts techniken von billig wie mechanischer vorbauschutz
bis zu elektronischen anti-skimming einheiten

die recht wirksam sind

bei geldautomaten die aber mehr als 10jahre alt sind, lassen sich diese aber teilweise garnicht installieren
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15.02.2012 11:41 Uhr von JesusSchmidt
 
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wieso fällt sowas nicht auf? ich denke, bankautomaten werden videoüberwacht?
da kann man also in aller ruhe dran rumbasteln. sehr vertrauenerweckend.
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15.02.2012 14:17 Uhr von iarutruk
 
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die hardwareteile, die skimming möglich machen müssen doch irgendwo über der tastatur montiert werden. auffällig keiten sollte man doch morgens bei einem routinerundgang an den automaten feststellen können. dann könnte man wenigstens den schaden geringer halten. auch an wochenenden sollte man jemanden abstellen, der die automaten checkt.
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15.02.2012 15:16 Uhr von Omnomnymous
 
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@JesusSchmidt: Die Kameras der Banken filmen zwar, doch sitzt niemand am Monitor. Vom Akt des Anbringens der Skimminggeräte, bis zum eigentlichem Betrug, dem auszahlen im Ausland, vergehen ein paar Tage, in denen nichts verdächtiges passiert, also kein Grund sich die Videobänder anzusehen. Im Nachhinein sucht man dann und findet meist halb Vermummte, die man selten identifiziert bekommt.

Ich kann nur allen raten, sich selbst vom Automaten zu überzeugen und nicht blind der Bank zu vertrauen. Es gibt oft Sticker, die die Echtheit an einigen Automatenteilen kennzeichnen, wenn diese abgerissen sind kann man damit rechnen, dass der Aufsatz verändert wurde. Oft sind die Aufsätze auch nicht ganz fest und man kann an ihnen ruckeln. Hand übers Pinpad bei der Pineingabe sollte man sowieso machen.

[ nachträglich editiert von Omnomnymous ]

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