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"Kino.to": Nutzern droht Strafe von zehn Euro je angesehenem Film (Update)

Obwohl die einst so beliebte Streamingseite "kino.to", auf der man sich unter anderem die neuesten Kinofilme anschauen konnte - bereits vor Monaten schließen musste (ShortNews berichtete), könnte den Premiumusern von "kino.to" nun nachträglich Strafe und Strafverfolgung drohen.

Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft anhand der PayPal-Daten der zahlenden Nutzer, ob sie sich durch Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung oder gar reiner Urheberrechtsverletzung strafbar gemacht haben.

Sollte es zur Strafverfolgung kommen, droht je zwischengespeicherten Film um die zehn Euro Strafe für diese Nutzer.


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WebReporter: PauleMeister
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Film, Strafe, Streaming, Urheberrechtsverletzung, Kino.to
Quelle: zweinullig.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2012 07:38 Uhr von JesusSchmidt
 
+40 | -2
 
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reine spekulation. es könnte genauso gut gar nichts oder auch 1000 euro kosten. die quelle schreibt totalen müll:
"Von 10 Euro je Stream beziehungsweise Download ist die Rede."

da ich ja jetzt "1000 euro" erwähnt habe, kann die nächste schrottseite schreiben, dass davon die rede ist.

unterstes bild-niveau.
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15.02.2012 07:41 Uhr von MarcTaleB
 
+23 | -1
 
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10 Euro pro angesehenem Film? Zuerst: Hier wird einfach nur eine Zahl in den Raum geworfen. Auch in der Quelle steht nicht, wo die 10 Euro her kommen.
Des Weiteren: Wird überhaupt erst geklärt werden müssen, ob es eine Straftat ist. Das Urteil des immer wieder zitierten Amtsgerichtes sagt überhaupt nichts aus.
Und zu guter Letzt: Wie soll geklärt werden, wieviele Filme der Nutzer gesehen hat? Meines Wissens nach (ich selber war nicht auf kino.to, kenne aber welche) war das Geld für eine Art Flatrate. Also wurde doch bestimmt nicht mitgezählt, oder?

[ nachträglich editiert von MarcTaleB ]
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15.02.2012 07:42 Uhr von Andreyxz
 
+5 | -0
 
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geht ja noch: na da haben diejenigen ja Glück, wobei ich schonmal mitbekommen habe das jemand pro Film/Software einen Tagessatz Strafe bekommen hat.
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15.02.2012 07:57 Uhr von syndikatM
 
+5 | -32
 
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15.02.2012 08:30 Uhr von DEvB
 
+4 | -0
 
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@MarcTaleB: Gestern im Fernsehen haben sie gesagt, dass Kino.to Nutzerprotokolle erstellt hat, mit denen man alle Downloads der Premiumuser nachvollziehen kann... keine Ahnung ob das stimmt.
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15.02.2012 08:34 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -0
 
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Ach was, 10€ pro Film ^^: Die müssen alle ins Gefängnis, ist ja wohl klar lol
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15.02.2012 08:45 Uhr von neinOMG
 
+2 | -4
 
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einer muss ja Wulff sein A.... finanzieren.
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15.02.2012 08:57 Uhr von SystemSlave
 
+5 | -2
 
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Das wäre Realistisch: Da die Nutzer nichts hoch geladen haben sondern nur die Filme heruntergeladen haben müssen Sie halt nur Schadensersatz zahlen für den Schaden den Sie verursacht haben.

Und das ist den nun mal der Preis für die Kinokarte oder der DVD/ Blueray Kaufpreis. (Steht so im Gesetzt)

Das wäre aber bis jetzt das erste mal das die reinen Downloader bestraft bzw. zur Kasse gebeten werden.
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15.02.2012 09:03 Uhr von TeiresiasU
 
+8 | -1
 
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Bin ich der einzige, dem auffällt, dass kino.to gar kein Premiumzugang angeboten hat?
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15.02.2012 09:22 Uhr von Acun87
 
+4 | -4
 
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oha: dann muss ich ja ne mille hinblättern :D ^^

so n scheiß. jungs ich wander aus nach bali oder so, lebe versteckt in ner höle oder im sumpf. war schön mit euch

[ nachträglich editiert von Acun87 ]
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15.02.2012 09:23 Uhr von haguemu
 
+5 | -1
 
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Bezahlfernsehen Beihilfe zum Betrug? Die registrierten Nutzer haben, wie ich das lese, für die Filme bezahlt. kino.?? wohl nichts an die GEMA abgeführt.

Als Ergebnis haben die zahlenden Nutzer Kriminelle unterstützt?

Dürfen Endnutzer bei Bezahlfernsehen jetzt nur noch überweisen wenn die GEMA öffentlich bestätigt keine Probleme mit dem Anbieter zu haben?
Gibt es vielleicht schon eine Internetseite auf der man die von der GEMA authorisierten Unternehmen einsehen kann.

Vielleicht sollte man hier auch die Kindergärten verzeichnen die Gebühren für das Absingen von Kinderlieder entrichten, damit der 4-jährige, bzw. seine Eltern andernfalls nicht von der GEMA in Regress genommen wird?

[ nachträglich editiert von haguemu ]
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15.02.2012 10:22 Uhr von Blood_raven989
 
+4 | -1
 
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syndikatM: Ist klar das wieder einer einen total überzogenen Kommetar abgibt.

Was haben Menschenrechte mit Filmen zu tun..... davon stirbt wohl keiner .....

Obwohl es mir recht wäre wenn die RIAA stirbt :D .... damit würde es endlich mal einen richtigen Halunken treffen und nicht immer nur die immer ärmer werdende Bevölkerung (egal in welchem Land).
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15.02.2012 10:42 Uhr von MarcTaleB
 
+3 | -2
 
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@Zeus: "Allein die Tatsache dass selbst das Fernsehen immer von Kino.to faselt zeigt, dass die nur auf Anweisung agieren und Nonsens verbreiten."

Natürlich müssen die das. Die Fernsehsender gehören doch quasi zu denen, die ACTA verfasst haben. Denn: Woher bekommen die Sender ihre US-Serien? NBC, ABC, Fox usw. Dafür zahlen die Geld. Und zu wem halten die NBC, ABC, Fox usw? Zur MPAA. Denn die schützen deren Rechte. Und die MPAA war einer der Hauptinitiatoren der ACTA.
In den USA wissen die Bürger übrigens von ACTA noch viel weniger als die Deutschen. Das ist im TV noch viel mehr totgeschwiegen worden, als in Deutschland. Komplett an den Bürgern vorbei gegangen. Und das wird auch der Grund sein, dass, wenn ACTA durch ist, das ganze langsam und nicht mit einem Mal durchgesetzt werden wird - also eine schleichende Enwticklung.

Worauf ich hinaus will - äh ja, sorry:
Die TV-Sender tun sich nur gut daran, wenn das ACTA totgeschwiegen wird und das böse kino.to böse ist, denn das ist auch ihr Geld, was da angeblich fehlt.

Um auch meinen Standpunkt zu erklären (nicht, dass es einen falschen Eindruck gibt):
Die Film- & Fernsehmacher verstehen das eigentlich Problem nicht! Und zwar, dass sie die Entwicklung des Internets genauso, wie die Musikindustrie verschlafen haben. Und was noch obendrein ein Problem ist, dass die meisten Leute, die sich das anschauen, trotzdem nicht ins Kino gegangen wären. Prinzipiell kein Verlust. Ausserdem gilt auch schon als bewiesen, dass "Raubkopierer" (ich schreibe es bewusst in "", da es keine "Raubkopierer" gibt!) insgesamt trotzdem häufiger ins Kino gehen, als der Normalseher. Und was mich besonders wundert: Wie kann es sein, dass es die grössten finanziellen Kinohits (als Bsp. mal Herr der Ringe, Fluch der Karibik, Harry Potter - übrigens NICHT in 3D!) in den letzten zehn Jahren gab. Wäre der ganze "Raubkopiemord"-Sch*** wahr, könnte das doch gar nicht zutreffen. Wo sind denn da die dicken Verluste???
Letztendlich scheint es der Filmindustrie nur darum zu gehen, verzweifelt NOCH mehr Gewinn einzufahren, aber auch hier kapiert sie nicht, dass es einfach nicht funktionieren kann (siehe oben)!
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15.02.2012 11:17 Uhr von Alois_Besenstiel
 
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Also wer diese Schrottquelle ernst nimmt, kann nicht mehr ganz dicht sein. Völliger Stuss, was da zusammengeschmiert wird. Mehr Schwachsinn verzapfen können nur noch die Papiertiger der GVU.
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15.02.2012 11:22 Uhr von jaycee78
 
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wenn das wirklich stimmte dann könnte das EXTREM teuer werden. Wer sich jeden Abend 3 Filme zur Probe ausschnittsweise anschaut und dann nur einen davon ansieht, hat pro Tag schon Kosten von 30 Euro. Das läppert sich.
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15.02.2012 12:55 Uhr von Acun87
 
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@1984: das glaube ich kaum. youtube verdient so schon genug an werbungen
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15.02.2012 13:22 Uhr von jaycee78
 
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@Drachenmagier Streaming ist illegal: wenn dadurch Urheberrechte verletzt werden. Ob das zwischengespeichert wird, dürfte egal sein, es passiert aber allgemein:

http://de.answers.yahoo.com/...
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15.02.2012 13:24 Uhr von Ammy
 
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@Acun87: ich enttäusch dich ja nur ungern, aber Youtube macht schon seit es besteht Verlust und lebt nur noch da es sich Google leisten kann. Verdient is daran überhaupt nichts außer Prestige.

@Drachenmagier:
ich bin jetzt zwar zu faul das Video anzuschauen, aber es wird immer zwischengespeichert um evtl. Verbindungsschwankungen auszugleichen(zu puffern).

btt:
Wenns denn wirklich auf 10€ rausläuft, finde ich das ganze fairer als die ganzen Abmahnungen die Beträge jenseits von Gut und Böse fordern.

[ nachträglich editiert von Ammy ]
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15.02.2012 13:42 Uhr von TheInfamousGerman
 
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An alle: Zahlung verweigern! Sollen sie uns doch alle einsperren.
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15.02.2012 16:32 Uhr von jaycee78
 
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"Wer sich da einen bezahlten Account zugelegt hat": "ist sowieso irgendwo selbst Schuld."

Da stimme ich dir voll zu.

Wer für Raubkopien Geld ausgibt, macht sich mit schuldig.

übrigens:
"Kino.to-Urteil: Ansehen illegaler Streams ist strafbar"
http://www.chip.de/...
(gilt nicht für Schweizer)
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15.02.2012 16:57 Uhr von MarcTaleB
 
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@jaycee78: Und noch einmal:
Das Urteil von einem Amtsgericht hat überhaupt nichts zu bedeuten. Und mich wundert es ehrlich gesagt, dass der/die Verurteilte keinen Widerspruch eingelegt hat. Dann wäre das Ganze zu einem Landgericht gegangen.
Da hätte es dann ein bedeutsameres Urteil gegeben...
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15.02.2012 19:59 Uhr von EvilMoe523
 
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@ Drachenmagier: Häh?

Mit Zwischenspeichern ist das Anschauen der Filme gemeint. Die speichert / puffert der PC nun mal während du den Film anguckst :)

Und genau das bekommen die raus, wenn du bei solchen Portalen angemeldet warst und Premiumdienste geordert hast.

Aber ist ja auch egal.. dass ist wieder mal eine großangelegte Panikmache für Dumme. Wie an der Schweinegrippe Geld verdient wurde, wird mit solchen Märchen nun Geld gespart, weil viele Laien ja nun doch die Finger von ähnlichen Portalen wie Kino.to lassen :)

[ nachträglich editiert von EvilMoe523 ]
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15.02.2012 20:12 Uhr von Alois_Besenstiel
 
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Nur noch beknackt Ich habe jetzt ein wenig recherchiert. Es ist nur so, dass ein kleiner Amtsrichter in einem Urteil gegen einen Kino.to Uploader beiläufig mündlich seine Auffassung über Streaming mitgeteilt hat.
Die Popanze der GVU blöken ihre pseudobeleidigende Rechtsauffassung raus aber das ist noch lange kein Gesetz. Auch wenn Focus darüber berichtet und Kasper Leonardy weiter das halbe Volk kriminalisieren will befindet sich, so viel ich weiss, Streaming immer noch in der Grauzone und ist nicht direkt illegal. Wenn es das mal sein soll wird es uns unsere Regierung schon klar mitteilen. In der Zwischenzeit soll der ganze widerliche Lobbyistenverein GVU so nett sein und nachts auf der Autobahnb ein paar Lichter fangen gehen. Hoffentlich rollt ein 18-rädriger Truck über die verlogenen Stinker.
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15.02.2012 22:04 Uhr von marcel385
 
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eben denn durch kino.to wurde man doch nur weiterverlinkt...und links anklicken, die auf irgendwelche OCH verweisen, sind noch lange nicht strafbar...da is noch lange kein einziges bit urheberrechtlich geschütztes material geflossen... :)

also wenn die irgendwelche logs von premiummembern haben bringt das NULL...das würde evtl erst dann was bringen, wenn die noch die dazugehörigen logs von den OCH hätten...und das bezweifel ich ;)
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15.02.2012 23:13 Uhr von Alois_Besenstiel
 
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Habe diese Aussage gefunden.

"Die GVU und Gema hat es zu weit getrieben. Erst kino.to und jetzt die YouTube-Videos. Ihr vorlautes Drängeln ist unberechtigt und wird nicht weiter geduldet. Das Netz ist FREI und wird FREI bleiben. Sie haben keine Chance gegen uns. Es hilft nichts Webseiten wie kino.to zu schließen, denn es folgen um so mehr. kino.to ist jetzt unter kinox.to zu finden. Keine Angst, denn die Webseitbetreiber speichern keine Logdaten und werden es nie tun."

Wenn diese Aussage von Anonymous stimmt, kann die GVU weitergrunzen bis sie schwarz wird.

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