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USA: Baby zwei Wochen eher zur Welt geholt, damit sterbender Vater es noch sieht

Im US-Bundesstaat Texas hat eine Frau ihre Tochter zwei Wochen früher zur Welt kommen lassen. Die Ärzte hatten ihr den Kaiserschnitt vorgeschlagen, damit der sterbende Vater des Kindes noch die Gelegenheit bekäme, das Mädchen zu sehen.

Weihnachten 2011 erfuhr das Paar, dass der Mann den Kampf gegen den Krebs gewonnen hat. Was er jedoch nicht wusste - seine Lungen wurden durch die Chemotherapie zerstört. Im Januar erfuhr er, dass er deshalb nun an pulmonaler Fibrose leide und nur noch wenige Tage zu leben habe.

Sein sehnlichster Wunsch war es, seine bis dahin noch ungeborene Tochter zu sehen. Savannah wurde deshalb zwei Wochen vor dem Geburtstermin zur Welt geholt. Wenige Tage danach fiel Mark in ein Koma und starb, seine Tochter hielt er dabei in den Armen. Er ließ seine Frau und fünf Kinder zurück.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Baby, Vater, Geburt, Kaiserschnitt
Quelle: fox4kc.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2012 15:56 Uhr von Kappii
 
+12 | -70
 
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14.02.2012 16:03 Uhr von Kappii
 
+4 | -32
 
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14.02.2012 16:03 Uhr von Miem
 
+29 | -0
 
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Zwei Wochen: zu früh und dadurch hätte das Kind behindert sein können? Da kann ich als Laie sagen, dass das nicht stimmt.

Übrigens wurde mein Sohn auch zwei Wochen zu früh geholt, wegen Schwangerschaftsvergiftung - und von behindert kann bei ihm keine Rede sein - das ADS hätte er auch ohne den Kaiserschnitt gehabt und ansonsten ist er super drauf.

Der Grund für den Kaiserschnitt ist hier auch durchaus einleuchtend, das letzte Kind ist den Eltern in der Regel genauso lieb wie das erste. Schlimmer finde ich eine Bekannte, die als sie erfuhr, dass ein Kaiserschnitt ohnehin errforderlich ist, das Kind extra drei Wochen zu früh holen ließ, damit es am 6.6.06 Geburtstag hat - Termin wäre der 24. gewesen.
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14.02.2012 16:14 Uhr von Jolly.Roger
 
+30 | -3
 
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Das Risiko bei einem Kaiserschnitt betrifft überwiegend die Mutter.
Für das Kind ist die körperliche Belastung sogar niedriger als bei vaginaler Geburt.

Wenn es Komplikationen fürs Kind gibt, dann fast ausschließlich solche, die den Kaiserschnitt überhaupt notwendig gemacht haben.


Hier gabs wenigstens einen nachvollziehbaren Grund für diesen Routineeingriff....
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14.02.2012 16:15 Uhr von LoneZealot
 
+24 | -2
 
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@Kappii: In den letzten Wochen spielen zwei Wochen keine Rolle für die Entwicklung des Kindes, in der Zeit wächst das Kind nur noch und nimmt an Gewicht zu.

Wen die Schwangerschaft bis dahin gut verlaufen ist und Mutter und Kind körperlich gesund sind, dann ist das Risiko das Kind zu "holen" überschaubar.

Bei einer Schnittgeburt ohne Zwischenfälle, dauert der Eingriff an sich keine 10 Minuten und Kind und Mutter werden direkt versorgt.

Sicher ist JEDER Eingriff risikant, aber in dem Fall war er auch für die emotionale Gesundheit der Mutter wichtig, sie war dadruch beruhigt das der Vater sein Kind vor dem Tod noch einmal sehen konnte.

Man merkt hier schon wer Geburten nur aus der Theorie kennt ;)

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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14.02.2012 16:47 Uhr von Der Herdecker
 
+10 | -3
 
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Zum Glück gibts Chemotherapie ....

Pest oder Cholera - der Unterschied ist einfach nur der Preis.
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14.02.2012 18:29 Uhr von ParkwayDrive
 
+10 | -2
 
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Entschuldigung für die harte Ausdrucksweise, aber es gibt schon herzlose Arschlöcher auf der Erde. Ich denke jeder weiß, wer gemeint ist.
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14.02.2012 18:42 Uhr von Failking
 
+1 | -2
 
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Freizeit? Falsche Kategorie, meint ihr nicht? xD
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14.02.2012 19:00 Uhr von Mario1985
 
+2 | -1
 
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aspartem: Zeitraum Zeugung-Geburt sind in der Regel 10 Monate... Also April, da kann der Mann durchaus noch ohne Chemo gewesen sein.
Wenns so wäre wie du es gedacht hast, wären wohl weniger Kuckkuckskinder und Vaterschaftsklagen unterwegs.
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14.02.2012 19:16 Uhr von becksbier_der_wahre
 
+9 | -2
 
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man, man: Kein außend stehender kann beurteilen von wem das Kind ist.
Kind 2 Wochen früher holen ist kein Thema, der Mann ist aber in Frieden gestorben, wie auch immer. Ich möchte mein Leben nicht beenden im Streit oder Konflikten.

Gruß becks
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14.02.2012 21:41 Uhr von dommen
 
+8 | -3
 
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@ Oberlehrer: Es geht auch nicht um das führen einer Argumentationslinie, denn diese fällt bei dir wohl käumlich auf fruchtbaren Boden (die soeben gezeigte Reaktion deinerseits ähnelt der eines trotzigen Kindes). Wenn man sich auf eine argumentative Ebene begibt, kann man vom Gegenüber einen gewissen Grad an Intelligenz und Fähigkeit zur Einsicht erwarten . In beiden Attributen hast du dich mit deinem ersten sowie letzten Kommentar (Mit dem du zumindest noch sowas wie deine Ehre hättest retten können, wenn dir auch nur ansatzweise der Intellekt dazu verfügbar gewesen wäre) hast du dich selbst ins Abseits gestossen. Nein, es geht nicht um Argumentation. Bei Zeitgenossen wie dir kann man nur versuchen, euren defekten Charakter in Worte zu fassen.

[ nachträglich editiert von dommen ]
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15.02.2012 11:50 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -10
 
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15.02.2012 12:13 Uhr von Killerspiel-Spieler
 
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tragisch: Ist irgendwie umso tragischer wenn ein neues Leben damit beginnt, das ein "altes" Leben endet. Aber sicher wars für ihn schön, aber auch vermutlich herzzereißend zugleich, weil er zwar sein Kind noch sehen konnte,aber wusste, dass er es nie aufwachsen sehen wird.
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15.02.2012 16:37 Uhr von neminem
 
+1 | -4
 
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oh mann wozu der ganze "aufriss": babies sehen doch eh alle gleich aus.....
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15.02.2012 20:02 Uhr von bemo01
 
+4 | -3
 
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@jesusschmidt: Bei allem gebotenen Respekt, ich hab selten so etwas Unüberlegtes (Dummes?) gelesen.

Der Natur nicht ins Handwerk zu Pfuschen hiesse in letzter Konsequenz die Ablehnung sämtlicher medizinischer Versorgung - Tod durch Grippe, Blindarmentzündung, Durchfallerkrankungen...etc....

Dann sterb mal schön...
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21.02.2012 12:29 Uhr von ear788
 
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glück im unglück: Das Kind wird seine Mutter dafür sicherlich nicht hassen

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