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Fast jeder zweite Erwerbstätige arbeitet in Schichten oder am Wochenende

46,9 Prozent der deutschen Erwerbstätigen arbeiten entweder regelmäßig oder zeitweise auch an Wochenenden und Feiertagen. Der gleiche Prozentsatz muss im Schichtbetrieb und am Abend oder in den Nachtstunden arbeiten.

Gut ein Drittel aller Beschäftigten haben im Jahr 2010 ein Mitbestimmungsrecht bei ihren Arbeitszeiten wahrnehmen können. Ein Viertel konnte die Arbeitszeiten flexibel einteilen. Jeder zehnte Beschäftigte verfügte über eine Gleitzeitregelung.

Die Bundesregierung geht davon aus, dass flexible Arbeitszeiten sowohl die Gesundheit beeinträchtigen kann als auch eine familiäre Belastung darstellen können. Erkenntnisse insbesondere über die Wechselbeziehung von variablen Arbeitszeiten und Burnout-Symptomen lägen aber nicht vor.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Familie, Wochenende, Beruf, Erwerbstätigkeit
Quelle: www.bundestag.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2012 10:36 Uhr von Exilant33
 
+2 | -6
 
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Ich frag mich grade ob das Ernsthaft eine "News" wert ist?!
Es gibt Jobs die es nun mal mit sich bringen das an WE u. Feiertagen gearbeitet wird! Oder wie will man, als Bsp., an Weihnachten zu seinen Liebsten kommen oder an Silvester versorgt werden wenn man sich Besoffen die Hand weggesprengt hatt, Huh??!!!!

p.s. Jeder der mit Jemanden verheirstet/zusammen ist, der dies Richtung eines Berufes gewählt hat, sollte Wissen woran Er ist!

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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14.02.2012 10:41 Uhr von derNameIstProgramm
 
+6 | -1
 
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Klingt richtig: Ich zum Beispiel kann mir meine Arbeitszeiten recht frei einteilen. Es gibt zwar eine Kernzeit, zu der ich da sein muss, aber diese beträgt nur 4 Stunden pro Tag (Mo-Fr). Die restliche Zeit ist frei einteilbar, .d.h. ich kann auch gerne Montags nur 4 Stunden arbeiten, muss halt die Zeit Di-So wieder irgendwie reinbekommen.

Soweit klingt das ganze sehr angenehm. Die Kehrseite des ganzen ist aber, dass ich jede Woche trotz 40,1h Arbeitsvertrag um die 60 Stunden arbeite um die Arbeit auch nur irgendwie wegzubekommen. D.h. ich arbeite normalerweise Mo-Fr von 9 bis 20 Uhr, Samstags auch fast immer und oft auch noch Sonntags.

Unabhängig von der tatsächlichen Arbeitszeit passiert aber auch noch etwas anderes. Die Privatzeit verschmilzt immer stärker mit der Arbeitszeit, da man es ja gewöhnt ist zu arbeiten wenn es sein muss, d.h. man ist immer im "Arbeitsmodus".

Und dieser "Arbeitsmodus" in der Freizeit, das ist es was einen wirklich kaputt macht.

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