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Angebliches Nachfolgeprojekt von Megavideo in Planung

Wie das Online-IT-Magazin "zokero" am heutigen Dienstag berichtet, arbeiten aktuell einige Programmierer und Techniker aus dem ehemaligen "Megaupload"-Imperium an einem Nachfolgeprojekt von "Megavideo".

Angeblich stammen diese Informationen aus verschiedenen Underground-Foren. Es ist bisher unklar, wie das Projekt heißen wird, wer dahinter steckt und wann es offiziell zur Verfügung steht.

Eine Funktion, die oftmals angesprochen worden ist, wird die Schnittstelle für Urheberrechtsschützer sein. Diese können in Zukunft sofort und ohne Umwege ihre Dateien melden. Leider sind dazu keine näheren Informationen bekannt.


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WebReporter: darkside022
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Video, Urheberrecht, Planung, Stream, Megaupload, Hoster
Quelle: zokero.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2012 06:24 Uhr von darkside022
 
+4 | -0
 
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In der Quelle erhaltet ihr weitere Informationen. Na ich hoffe mal das dieses Projekt genau so viel Erfolg haben wird wie Megavideo!
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14.02.2012 10:26 Uhr von wichtel666
 
+2 | -1
 
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war eigentlich: klar das irgendetwas nachkommen wird, das ist ein grosses Geschäft mit dem ein Kim Schmitz viel Kohle gemacht hat auch wenns ilegal war. Ich denke aber das es schwer sein wird, ilegale Datein rauszuhalten, viele USER gehen ja nur deswegen auf solche Seiten drauf um sich Filme und co zu ziehen. Mann darf auf den Nachfolger also gespannt sein
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14.02.2012 18:59 Uhr von VonAuen
 
+1 | -0
 
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Ich halt`s ja nicht aus: Das was nachkommen wird, sicher war das klar, aber auch die Macher dieses Projektes werden früher oder später mit uns Bekanntschaft machen. Wir kriegen sie alle, das ist sicher. Kleiner Tipp von mir, besser jetzt schon aufgeben, bevor ihr strafbare Handlungen begeht!
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15.02.2012 10:38 Uhr von wichtel666
 
+1 | -0
 
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@VonAuen: ich glaube das mit dem aufgeben wird so nix werden, da stösst man auf viele Taube ohren. Das Filesharing ist ein Millionengeschäft. Das es nicht legal ist ist jeden klar aber Hacker und co wird es immer geben solange die Möglichkeiten da sind, solche Leute Intressiert es nur wenig das Sie dafür hinter Gitter kommen können.Kim Schmitz hat damit viel Geld gescheffelt das Ende ist ja bekannt aber ob und wie lange er dafür verknackt wird, wird man noch sehen. Trotzdem wachsen immer wieder neue Seiten nach, es muss jeden User selbst bewusst sein ob er sich auf solchen Seiten registriert oder Daten zieht, dann muss man auch mit den Konzequenzen leben können.
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20.02.2012 09:21 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+1 | -0
 
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Kim Schmitz machte den Fehler und hat mit Provokationen und masslosem Protzen übertrieben. Statt seine Autos mit "MAFIA" oder "POLICE" Kennzeichen zu versehen oder ein Feuerwerk mit einer fünfstelligen Summe zu sponsern hätte er sich lieber mal mit einigen einflussreichen Personen gutstellen sollen. Diese sind doch ohnehin korrupt und leicht mit Geldgeschenken zu überzeugen. Kim Schmitz könnte es sich heute gutgehen lassen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Hoffentlich machen es die Nachfolger schlauer.

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