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Sparpaket: Das sind die Zumutungen für Griechenland

Die von der sogenannten Troika geforderten Sparmaßnahmen sollen Griechenland in diesem Jahr zu Einsparungen von 3,3 Milliarden Euro zwingen. In den nächsten drei Folgejahren sollen dann noch einmal zehn Milliarden Euro eingespart werden.

Die Einsparungen treffen vor allem den Gesundheits- und den Verteidigungshaushalt, die Pensionen und öffentlichen Investitionen. Außerdem wird der derzeitige Mindestlohn von 750 Euro um 22 Prozent abgesenkt. 15.000 Öffentlich-Beschäftigte sollen entlassen werden.

Bis zum Jahr 2015 sollen insgesamt 150.000 Angestellte des Staates abgebaut werden. Privatisierungen von Staatsbesitz sollen innerhalb von drei Jahren 15 Milliarden Euro einbringen und schrittweise auf 50 Milliarden Euro ansteigen. Tarifabschlüsse werden bei Bedarf der Wirtschaftsleistung angepasst.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Regierung, Griechenland, Sparen, Sparpaket, Zumutung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2012 17:01 Uhr von Sonny61
 
+2 | -8
 
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ist eine Zumutung das wir das alles finanziell tragen müssen.
Man kann schließlich nur das verleben was man erwirtschaftet hat!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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13.02.2012 17:03 Uhr von zocs
 
+15 | -0
 
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Super Ich bin kein Wirtschaftswissenschaftler, aber irre ich mich, wenn ich sage, das man SO keine Wirtschaft ans laufen bekommt.

Wenn man weniger Löhne zahlt und Leute entlässt, spart man ?? Ja, klar, wenn man die Leute auf der Strasse verhungern lassen kann, mag das so sein.

Man stützt die Banken und Reichen, das ist das einzige was passiert. Sowas nennt man "kaputtsparen" ... aber eben nur das normale Volk und nicht die 5% Reichen und Politiker.

Ein großer Witz in Tüten ... und was noch lustiger ist ....
Deutschland (und DAS Merkel, IM Erika) hat selber einen immer größeren Arsch voll Schulden und kann mit dem Thema Griechenland prima mit ablenken.
Aber die Schulden im Land sollen natürlich nicht mithilfe der Reichen und Bonzen langsam ausgeglichen werden, nein, natürlich nicht. Immer schön die Kleinen auspressen.
Da ging es ja im Mittelalter fast sozialer zu ....

Tja ... aber IHR habt es so gewählt ... jahrelang.
Ok, das die Grünen keine Grünen sind, oder die SPD keine sozialdemokratische Partei mehr ist seit 2001, war neu - geb ich zu. Aber mittlerweile sollten es die Leute geschnallt haben.
Aber scheinbar nicht. Denn noch die letzten 2 Wahlen wurde nicht besser oder anders gewählt. D.h. für mich, die Leute wählen immer noch ihre eigenen Metzger.
Ja, blöckt Ihr mal weiter Euren Schafsspruch:
"Vier Beine guuuuuuutttt, zwei Beine schleeeeechhtttt ..."

Kleiner Tip: nicht rechts wählen, das hilft sicher nicht!!
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14.02.2012 08:06 Uhr von maki
 
+3 | -0
 
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Im Mittelalter GING es sozialer/gerechter zu! Von zehn Prozent Steuern ("der Zehnte") auf das erarbeitete Geld kann man doch in dieser Scheissgesellschaft, in der auf ALLES mehrfach Steuern zu zahlen sind, nur noch träumen.

Und ich verstehe das Griechenlandgebashe nicht, das hiesige Sch....land ist um ein Vielfaches höher verschuldet und hat nur den Vorteil, NOCH Kredit zu kriegen (was aber hoffentlich bald vorbei ist).

Edit: Wenn endlich im Ausland keiner mehr deutsche "Autos" kauft (z.B. weil einfach nicht mehr genug Treibstoff vorhanden ist), wirds hier aber gaaanz schnell duster. *fg*

[ nachträglich editiert von maki ]

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