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US-Agrarkonzern Monsanto verliert Prozess

Ein französisches Landgericht verurteilte den Agrarkonzern Monsanto, nachdem ein Landwirt an einem Unkrautvernichtungsmittel des Konzerns erkrankte. Das Gericht stellte fest, dass das Unkrautmittel namens "Lasso" ursächlich für die Erkrankung des Landwirts ist.

Im Jahre 2004 öffnete der Landwirt den Tank eines Zerstäubers und bekam eine Ladung des Unkrautmittels ab. Anschließend klagte der 47-Jährige ein halbes Jahr lang über Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel und Muskelbeschwerden.

Der Kläger François und sein Anwalt warfen dem Unternehmen vor, das Mittel erst 2007 vom Markt genommen zu haben, obwohl dieses wegen seiner schädlichen Wirkung schon seit den 1980er Jahren bekannt sei. Weiterhin führten die Kläger aus, dass seitens Monsanto nicht auf die Risiken hingewiesen wurde.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Prozess, Monsanto, Unkraut, Unkrautvernichtung
Quelle: www.handelsblatt.com

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13.02.2012 21:51 Uhr von Zitronenpresse
 
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Die größte Geschwulst, ist Monsanto selber.

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