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Turkmenistan: Wiederwahl des Präsidenten mit fast 100 Prozent der Stimmen

Gurbanguly Berdymuchammedow ist und bleibt Präsident der ehemaligen Sowjetrepublik Turkmenistan.

Der Staatschef konnte bei der Wahl fast 100 Prozent der Wählerstimmen auf sich konzentrieren, denn 97,14 Prozent stimmten für ihn ab.

Wahlen in dem zentral-asiatischen Land gelten als nicht demokratisch. Westliche Staaten mischen sich dennoch kaum in die Belange des rohstoffreichen Turkmenistan ein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Präsident, Wahl, Wiederwahl, Turkmenistan
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2012 16:11 Uhr von Aratie
 
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ahja: erst lese ich fast 100% und denke gleich an wahlbetrug und frage mich, wo die internationalen überwacher sind.
Dann lese ich "nicht demokratisch" und frage mich noch stärker, warum da nicht kontrolliert wird.
Und dann lese ich zum schluss die antwort auf all meine fragen "rohstoffreichen Turkmenistan"

So einfach kanns manchmal gehen. Danke Autor^^
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13.02.2012 19:34 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -0
 
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warum: soll man auch die "wahlen" in einer diktatur beobachten?

oder stehst du morgens vor sonnenaufgang auf, um zu gucken, dass die sonne auch richtig aufgeht?

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