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Taiwan: Herzschlag kann Passwort ersetzen - Experimente positiv

Forscher erproben derzeit in Taiwan, inwieweit man den persönlichen Herzschlag anstelle von Passwort-Codes einsetzen könne.

In der Fachzeitschrift "New Scientist" geht aus einem Bericht hervor, dass ein Wissenschaftler am Einsatz des individuellen Herzschlages zum Zwecke der Ver- und Entschlüsselung erste Erfolge sieht.

Da jeder Mensch einen eigenen Herzschlagtakt vorweist, könne dieses individuelle Muster ohne Weiteres für die Identifizierung herhalten. Selbst beim Einlegen einer externen Festplatte würde alleine die Berührung für eine Freigabe der Entschlüsselung ausreichen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Experiment, Taiwan, Passwort, Verschlüsselung, Herzschlag
Quelle: kurier.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2012 12:42 Uhr von Aratie
 
+15 | -0
 
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Hmm: und dann ist man mal auf 180 aus irgendeinem grund, will an seinen Rechner und der sagt"Falscher Herztakt.Bitte korrigieren" --> und da wundern sich dann Leute, dass einem der Kragen platzt?^^
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13.02.2012 14:40 Uhr von Omnomnymous
 
+1 | -1
 
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mmd: hahaha sehr gut Aratie!
Andererseits kann ich mir als Leie garnicht vorstellen, dass jeder Mensch einen unterschiedlichen Herzschlag hat. Ich hab lieber ein gutes Passwort im Kopf als meinen Schlüssel zwangsweise mit mir rumzutragen.

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