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Großer Mitgliederschwund innerhalb der FDP

Die Piraten und die Grünen können sich freuen. Sie konnten einen Zuwachs von Mitgliedern verzeichnen. Alle anderen Parteien mussten teilweise einen starken Verlust an Parteimitgliedern hinnehmen.

Besonders hart trifft es die FDP. Acht Prozent beendeten innerhalb eines Jahres ihre Mitgliedschaft.

Der große Mitgliederverlust sei erklärbar, sagt Klaus Peter Schöppner, der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid: "Die Parteien sind einfach nicht mehr attraktiv genug. Der Bürger hat den Eindruck, dass Politiker immer weniger bewegen können."


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WebReporter: Herzdieb
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, FDP, Die Grünen, Piratenpartei, Mitgliederschwund
Quelle: www.morgenpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2012 12:25 Uhr von Herzdieb
 
+3 | -3
 
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In der Quelle findet man weitere atemberaubende Informationen.


Unglaublich. Ich persönlich begrüße vorallem die Tatsache, dass die Piraten nicht am Mitgliederschwund leider. Und die großen Parteien endlich mal einen Dämpfer bekommen. Hoffentlich geht es so weiter.
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13.02.2012 12:44 Uhr von kingoftf
 
+6 | -1
 
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Mitgliederschwund? Welche Mitglieder?
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13.02.2012 13:00 Uhr von Tattergreis
 
+4 | -0
 
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Ich kann es besser erklären: Warum soll der Wahlberechtigte denn noch einer Partei Mitgliedsbeiträge bezahlen Es glaubt doch eh keiner mehr den leeren Phrasen, Lügerei oder sonstiges was diese Selbstsüchtigen von sich geben.

Ich wähle lieber die Piraten die (derzeit) noch auf den Bürger hören und lernwillig sind.
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13.02.2012 14:34 Uhr von Götterspötter
 
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Ach ! Echt jetzt Da waren noch welche übrig ??

:D
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13.02.2012 14:44 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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@ Tattergreis: "Es glaubt doch eh keiner mehr den leeren Phrasen, Lügerei oder sonstiges was diese Selbstsüchtigen von sich geben."
Was mich in diesem Satz ein bisschen stört ist das "keiner mehr".
Hätte man vor 10, 20, 30 oder 40 Jahren eine Umfrage gestartet mit der Frage: "Halten Sie die Politiker für glaubwürdig?", hätten damals wahrscheinlich genauso viele Leute wie heute auch geantwortet, dass sie die Politiker für unglaubwürdig halten. Das erklärt aber nicht, warum ausgerechnet heute (und nicht bereits damals) die Mitgliederzahlen der Parteien derart eingebrochen sind.

Ich denke, dass die Gründe vielseitiger sein dürften, dass...
... 1. die SPD nicht mehr (wie in den 50er und 60er Jahren) die typische Klientelpartei der Arbeiterklasse ist und kein klar zu erkennendes Profil mehr aufweist. --> Wenig Orientierungsmöglichkeiten
... 2. sich die FDP selbst zerfleischt - schlicht weg durch unqualifiziertes Personal
... 3. die Linke ihre Mitgleider verliert, weil diese schlicht und ergreifend zu alt sind - und "wegsterben". Für junge Leute haben die zu wenig Attraktives anzubieten. (Ähnliches gilt für die Union)
... 4. die Politik mehr und mehr nach Europa outgesourct wird und die Politiker hierzulande folglich machtlos erscheinen.

- Die Grünen gewinnen (immer noch, aber nicht mehr lange) aus gegebenem politischen Anlaß (Fukushima)
- Die Piraten gewinnen gerade weil sie eine Politik betreiben, die europäisch ausgelegt ist, sie (zumindest ist das der Anschein und wohl auch der Anspruch) Themen ansprechen, die junge Menschen bewegen - und zum offenen Dialog einladen.

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