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Nach seiner Abwahl als Oberbürgermeister: Adolf Sauerland meldet sich zu Wort

Mit einem deutlichen Votum haben Duisburgs Bürgerinnen und Bürger ihren Oberbürgermeister Adolf Sauerland aus dem Amt gewählt (ShortNews berichtete).

Nun meldete er sich mit einer Abschiedsrede im Rathaus der Stadt zu Wort: "Ich war gern Oberbürgermeister mit Herzblut und Leidenschaft. Gott schütze die Stadt Duisburg", sagte er.

Sauerland zeigte dabei keine Spur von Reue und blieb sich treu.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Duisburg, Wort, Oberbürgermeister, Adolf Sauerland, Abwahl
Quelle: www.express.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2012 11:28 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+13 | -7
 
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Jojo: Der wollte seinen Platz nur nicht räumen, weil ihm die Pension noch nicht sicher war ^^

Der hätte dieser Veranstaltung niemals zustimmen dürfen, der Platz war nur für 250000 Leute ausgelegt, oder warens 500000, weiss nimmer genau, was man dabei hätte beachten müssen, es gab fast keine einzige Lovparade in den Letzten Jahren, die die Millionen Marke nicht gepsrengt hat....da ging es nur ums Geld, nicht um die Menschen selbst.
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13.02.2012 11:32 Uhr von fromdusktilldawn
 
+18 | -1
 
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@Bibabuzzelmann da ging es nur ums Geld, nicht um die Menschen selbst.

aus nächstenliebe wird keine loveparade organisiert
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13.02.2012 11:42 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -4
 
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@fromdusk: Ist ja eigentlich ne Demo und wird auch so angemeldet ^^

Bei welcher Demo gehts denn ums Geld, wenn nicht gerade irgendwelche Gewerkschaften ihre Finger im Spiel haben ? *g

Das Geld scheffeln war hier eigentlich immer ein Nebenprodukt, was den Städten gut gefallen hat ^^

Auf diesem Platz hätte sie einfach nicht stattfinden dürfen....schon allein wegen dem Zugang durch diesen Tunnel, gab ja genug Warnungen, was die Sicherheit betrifft, wenn es etwas mehr Menschen werden sollten, womit auch zu rechnen war.

Ach jetzt fällt mir wieder ein....die hatte ja auch nen neuen Veranstalter, der wohl auch nur aufs Geld geschaut hat, fast vergessen ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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13.02.2012 11:58 Uhr von fromdusktilldawn
 
+5 | -1
 
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@Bibabuzzelmann eigentlich ne Demo und wird auch so angemeldet ^^

wusste ich nicht, ...die schönsten loveparades gab es nur in berlin, ..schade, wird es so nicht mehr geben, war immer eine geile veranstaltung
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13.02.2012 12:02 Uhr von J4ck3D
 
+16 | -4
 
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sündenbock: ich weiß nicht so recht der typ wird doch auch letzten endes nur als sündenbock genutzt, an der loveparade entscheidung haben viele andere ebenfalls schuld
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13.02.2012 12:11 Uhr von gugge01
 
+0 | -12
 
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13.02.2012 12:35 Uhr von Aratie
 
+1 | -5
 
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@gugge: Mittm Kopf aufn Teppich gefallen?!

@News: Richtig so. Ich würde auch nichts bereuen, was ich nicht schuld bin. Leider sehen das einige Leute die sich durch den Wahlkampf der anderen Parteien haben zu leicht beeinflussen lassen anders.

Wie Herr Sauerland schon sagte: "Gott schütze die Stadt Duisburg".
Ich hoffe auch, dass er nach dieser Hexenjagd mal wieder ein Auge auf uns wirft...
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13.02.2012 15:11 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -1
 
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Die Arroganz der Macht: Wer glaubt, die politische Klasse müsste für das Volk da sein und nicht umgekehrt, der verkennt die Restauration der Macht und ihrer monarchischen Prinzipien seit Napoleon.
Der verkennt, dass der Anspruch von Kindern nach guten Eltern, doch auch nur ein Anspruch ist, der von den Willen und Möglichkeiten der Eltern begrenzt wird.

Um Kinderarbeit durch zusetzen, braucht man nur den Eltern ihre Freiheit zu nehmen.

„Doch Freiheit sei mit Euch“! -- (Und euer Geld mit mir).
(Denn eure Politker, die stecke ich auch noch in die Tasche).
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13.02.2012 15:21 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -1
 
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Interessant, was der Stern zur Akte Sauerland in der Retrospektive aktuell so schreibt:

"Geschrumpft auf die Maße einer trotteligen Comicfigur

Doch Sauerlands ignorante Haltung blieb ebenfalls dieselbe. Die 79.000 Stimmen seien in Altenheimen gesammelt worden, der Bürgerinitiative unterstellte er parteipolitische Motive, die von SPD, Grünen und Linken beschlossene Änderung der Gemeindeordnung sei eine "Lex Sauerland". Man wollte ihn, den letzten CDU-Bürgermeister einer Großstadt im Ruhrgebiet, weg haben, um die SPD wieder ans Ruder zu bringen. ´

Seit Dezember zog er (Anm: gemeint ist Adolf Sauerland) in Duisburg einen versteckten Mini-Wahlkampf durch: Sogar in der türkischen Zeitung Hürriyet warb er um Stimmen der türkischen Migranten in der 485.000-Einwohner-Stadt Duisburg".

(Quelle: http://www.stern.de/...)

Sauerland selbst dürfte es finanziell locker überleben:
"Was aus Sauerland wird, bleibt offen. Der Ex-OB erhält noch drei Monate Gehalt, danach Ruhegehalt in Höhe von 71,75 Prozent seiner Dienstbezüge bis 2015 und danach eine Pension".

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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13.02.2012 16:15 Uhr von Aratie
 
+1 | -3
 
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""Geschrumpft auf die Maße einer trotteligen Comicfigur" <-- da sieht man schonmal gleich welch neutrale einstellung der Stern zu der ganzen sache hat ;-)

2. Absatz: Wo haben die BI denn das ganze Geld her für diesen gewaltigen Abwahlkampf? Warum haben die anderen Parteien (Die SPD allen vorran) Stände zur abwahl eröffnet? Also zu behaupten die SPD hätte mit dem ganzen gar nichts zu tun ist maßlos ignorant...

3. Absatz: Naja. Türkische Zeitungen lese ich nicht. ansonsten gab es absolut keine Werbung von ihm. Sieht man ja auch daran, dass der Stern nur ein einziges beispiel liefern kann ;-)

schlusssatz: Ich hoffe mal, dass er es finanziell gut überleben kann. Wer schon sinnfrei verleumdet und gestürzt wird sollte dadurch wenigstens nicht unnötig großen Schaden davon tragen!
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13.02.2012 16:52 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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Sauerland: trägt durchaus eine Mitschuld, aber hier sagen viele, dass man so eine Veranstaltung nie hätte genehmigen dürfen.
Da frag ich mich dann aber irgendwie, warum dann der Veranstalter nicht ebenfalls angegangen wird, denn gerade er hätte exakt wissen müssen, dass es bei den Menschenmassen zu solchen Problemen kommen kann (Hat ja schliesslich mehrfach Erfahrung sammeln können).
Darüber hört man kein bisschen, aber Hauptsache der Sauerland kann als Sündenbock herhalten.

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