13.02.12 08:14 Uhr
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Griechenland: Parlament macht den Weg für Krisenhilfe frei

Die Abgeordneten in Athen stimmten in der Nach zum Montag massiven Sparprogrammen zu. Griechenland erhofft sich dadurch weitere Notkredite in Höhe von 130 Milliarden Euro.

Auf den Straßen protestierten Hunderttausende, teils mit Gewalt. Premier Lukas Papadimos verurteilte die Ausschreitungen. "Vandalismus, Gewalt und Zerstörung haben keinen Platz in einem demokratischen Land", sagte er

Finanzminister Evangelos Venizelos warnte, es gebe "nur wenige solche Momente in der Geschichte einer Nation." Für Griechenland gehe es nun ums Überleben, so Venzielos weiter.


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WebReporter: Herzdieb
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Weg, Parlament, Abstimmung, Sparpaket
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2012 08:14 Uhr von Herzdieb
 
+4 | -2
 
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In der Quelle stehen weitere atemberaubende Informationen.


Unglaublich was sich in Griechenland momentan zuspitzt. Die Proteste absolut verständlich.
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13.02.2012 08:32 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+6 | -3
 
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Mit DEMOKRATIE hat das nichts mehr zu tun, wenn man die "NEIN"-Sager vorher aus den Parteien schmeißt.

http://www.handelsblatt.com/...

Das sind diktatorsche Verhältnisse und die EU schaut dezent weg, denn die Abstimmung verlief in ihrem Sinn

[ nachträglich editiert von Lordkacke-WOB ]
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13.02.2012 09:19 Uhr von uhrknall
 
+5 | -4
 
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In dieser Art von Demokratie müssen sich offenbar die Menschen auf der Strasse auf diese Weise bemerkbar machen, damit sie von den Medien und der Politik nicht vollkommen ignoriert werden.

Das griechische Volk wird im Moment verkauft, die Arbeit und die Zukunft wird ihnen womöglich dauerhaft genommen. Aber sie können später nicht sagen, sich nicht gewehrt zu haben. Sie haben mein vollstes Verständnis.
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13.02.2012 09:44 Uhr von maki
 
+5 | -2
 
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*rofl*: "...und die EU schaut dezent weg, denn die Abstimmung verlief in ihrem Sinn"

Die EU schaut NICHT dezent weg, die EU hat diese Verhältnisse ERZWUNGEN (damit iregndwelche Pfeffersäcke weiterhin "Money for nothing" (Zinsen) einsacken können).
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13.02.2012 10:04 Uhr von Aviator2005
 
+2 | -2
 
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Seid 2010 MÜSSEN die Griechen bereits Ihren Beamtenstaat reduzieren. Über 120000 Beamtenposten sollten schon weg sein.
Was habe die bisher geschaft??????

15.000 bis Ende 2013 !!!! (geplant).

Der griechischen Regierung ist nicht mehr zu trauen.

Das Volk wird jetzt geschlachtet und man läßt es richtig ausbluten.

Dann kommt der Rest von Europa (ähhh.... die Einzigen mit der Kohle sind ja wir!! .. uuups).

Die Rettung Griechenlands wird uns jetzt erst richtig teuer kommen.

Sarkokel und Merkozy werden sich das Geld dann schon beim Bürger holen... (Bei den Franzmännern siehts ja auch mau aus...).

Eine Wette:

Ich nagel eine Münze aus (Blatt) GOLD an meinen Fahnenmast im Garten und derjenige, der als Erster die Reformen in Griechenland glaubhaft nachweisen kann, bekommt diese Münze......

.... Archäologen werden diesen Mast tausende Jahre später ausgraben und feststellen, dass sich die Sage bis heute nicht erfüllt hat.

/nostradamusmodus OFF

[ nachträglich editiert von Aviator2005 ]
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13.02.2012 10:24 Uhr von Nasa01
 
+2 | -2
 
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Bei Griechenland: handelt es sich um das berühmte "Fass ohne Boden".
Wird Zeit, dass endlich der Deckel draufkommt.
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13.02.2012 10:39 Uhr von jaycee78
 
+1 | -1
 
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bald sind Wahlen: und dann kommt die einzige Partei an die Macht, die gegen das Sparpaket gestimmt hat: die Nazis.

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