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Düsseldorf: Betrunkener "parkte" seinen Pkw kopfüber auf einem Behindertenparkplatz

Ein 24 Jahre alter Autofahrer fuhr in der Nacht mit mehr als einen Promille Alkohol im Blut durch Oberkassel.

Durch seine überhöhte Geschwindigkeit verlor er in einer Kurve die Kontrolle über seinen VW Golf und krachte über einen Gehweg.

Der Wagen kam auf einem Behindertenparkplatz zur Ruhe. Allerdings stand er nicht mehr auf seinen Rädern, sondern lag auf dem Dach. Anwohner riefen daraufhin die Polizei. Dem 24-Jährigen ist bei dem Crash nichts weiter passiert. Seinen Führerschein ist er aber los.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Betrunkener, Pkw, Behindertenparkplatz
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2012 09:38 Uhr von -hc-
 
+9 | -1
 
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Der Behindertenparkplatz ist aber schon auf der anderen seite, das Foto wurde doch nur extra so gemacht das es aussieht als wäre er dort gelandet.
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13.02.2012 10:50 Uhr von PanikPanzer
 
+2 | -0
 
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sieht: irgendwie so aus, als wenn dieses Auto auf dem Fussweg vor dem Haus liegt und nicht mal mehr auf einem Parkplatz..

Schade nur das solchen "Menschen" fast nie etwas passiert.. -_-
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13.02.2012 11:13 Uhr von shainibraini
 
+2 | -1
 
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wie nett "Anwohner riefen daraufhin die Polizei"

wenn ich ein auto sehe, dass sich überschlagen hat, denke ich natürlich auch erst an die herren in grün. sollen die doch entscheiden, ob er verletzt ist oder hilfe braucht...

/off
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13.02.2012 11:41 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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shainibraini: "sollen die doch entscheiden, ob er verletzt ist oder hilfe braucht..."

Ich glaube, heutzutage braucht man nicht mehr drei oder vier verschiedene Nummern anzurufen. Wenn ich der Polizei sage, ein Auto hat sich überschlagen, bringen die den gleich Notarzt mit...und hinterher sogar den Abschlepper....
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13.02.2012 13:15 Uhr von heinzinger
 
+1 | -0
 
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@shainibraini: Die Anwohner haben genau richtig gehandelt, erst Hilfe holen und dann Hilfe leisten (Die Unfallstelle vorher abzusichern erübrigt sich hier). Wenn man nämlich neben einem Schwerverletzten hockt (möglich wäre das ja durchaus) macht es sich verdammt schlecht, den Notruf zu wählen.

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