12.02.12 14:33 Uhr
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Hartz IV: Beste Jobperspektiven für Langzeitarbeitslose

Die Chancen für Hartz-IV-Empfänger, einen Job zu finden, sind heute besser als je zuvor, das meint zumindest Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit. In der Wirtschaft werde händeringend nach Fachkräften gesucht.

Insgesamt gibt es aktuellen Zahlen zufolge drei Millionen Arbeitslose, davon zwei Millionen in Hartz IV. Mehr als 500.000 Menschen sollen mittelfristig eine Beschäftigung finden.

Um dies zu erreichen, stecke die Bundesagentur ihre Ressourcen jetzt in die Vermittlung und nicht mehr in öffentlich geförderte Beschäftigung.


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WebReporter: jaycee78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hartz IV, Chance, Bundesagentur für Arbeit, Fachkräftemangel, Langzeitarbeitslose
Quelle: www.dnn-online.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2012 14:33 Uhr von jaycee78
 
+4 | -75
 
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12.02.2012 14:37 Uhr von spencinator78
 
+61 | -3
 
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@Autor: Und angesichts solch bescheuerter Kommentare sollte man überlegen ob sich hier wirklich jeder zum News schreiben anmelden darf.. ^^

[ nachträglich editiert von spencinator78 ]
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12.02.2012 14:41 Uhr von jaycee78
 
+23 | -32
 
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@spencinator78: Das habe ich mich bei dir schon oft gefragt:

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12.02.2012 14:52 Uhr von artefaktum
 
+54 | -0
 
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@ jaycee78: "Für schwer vermittelbare Arbeitslose dürften im Gegenzug Zeitarbeits-Jobs frei werden, wo sie zwar nicht viel verdienen aber sich bewähren können."

Bewähren? Meinst du, Zweck der Zeitarbeitsbranche ist es, "Bewährungshelfer" zu spielen? Wir reden hier über Arbeit zum Broterwerb und nicht über Pädagogik.
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12.02.2012 14:56 Uhr von jaycee78
 
+5 | -52
 
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12.02.2012 14:58 Uhr von artefaktum
 
+48 | -1
 
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@jaycee78: "Einige wenige halten es nicht für nötig, für ihre Brötchen zu arbeiten."

Stimmt. Die die so viel Geld haben, dass sie von den Zinsen und anderen Kapitaleinkünften leben können.
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12.02.2012 15:02 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+10 | -6
 
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In der Wirtschaft werde händeringend nach Fachkräften gesucht.
Das ist sicherlich nicht falsch. Das Problem bei der Sache ist aber, dass Hartz-IV-Empfänger nicht unbedingt alles Fachkräfte sind.

Würde man als Hartz-IV-Empfänger Fachkraft werden wollen, um anschließend in einem geregelten Beschäftigungsverhältnis arbeiten zu können, scheitert das i.d.R. an dem doch sehr regiden Ausbildungssystem.

Wer will denn einen 40jährigen für eine Berunfsausbildung einstellen? Soll ein 40jähriger die Berufsschulbank gemeinsam mit 16jährigen drücken? Wohl eher nicht.

Alternative Möglichkeiten, einen Berufsabschluss auch im gehobenen Alter erreichen zu können müssen her. Hier ist die IHK und die HWK gefragt, Konzepte zu entwickeln, zeitlich komprimierte Berufsabschlüsse (z.B. in 9 Monaten) in Industrie und Handwerk zu ermöglichen.

Gleichzeitig müsste das vom Arbeitsamt finanziell gefördert werden: Ein 40jähriger kann z.B. nicht von einem Lehrlingsgehalt (1. LJ) leben. Ich denke, dass das Geld dann an der richtigen Stelle investiert wäre.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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12.02.2012 15:05 Uhr von spencinator78
 
+13 | -5
 
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@jaycee78: Jo alles News mit vielen Klicks, und? Neidisch? Hab auch genügend Wisschenschaftsnews mit vielen tausend Klicks im Gegensatz zu dir. Bei den News hier auf dieser Seite geht es um Klicks, um nichts weiter. Wenn du hin und wieder nachdenken würdest wäre dir das aufgefallen ^^ Aber das scheint ein Problem bei dir zu sein, siehe deine fragwürdigen Kommentare. Und um genau den ging es mir bei meinem Post ^^ Aber ich hatte nicht erwartet das du das verstehst.

[ nachträglich editiert von spencinator78 ]
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12.02.2012 15:27 Uhr von BoltThrower321
 
+21 | -0
 
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@Jaycee78: Mann Mann Mann,....deine Kommentare und News sind meiner Meinung somit das letzte überhaupt.
Ich frage mich echt was mehr Niveau hat....Tittennews von crushial oder deine ?!
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12.02.2012 16:05 Uhr von CommanderRitchie
 
+10 | -0
 
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Sorry.... da blicke ich nicht mehr durch "Die Chancen für Hartz-IV-Empfänger, einen Job zu finden, sind heute besser als je zuvor, das meint zumindest Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit. In der Wirtschaft werde händeringend nach Fachkräften gesucht".

War es denn bisher nicht so, dass die "Fachkräfte" angeblich eben nicht im Bereich der in Deutschland gemeldeten Arbeitslosen zu finden wären ???
Vom Staat finanzierte Arbeitsplätze sind keine vollwärtigen Arbeitsplätze !! Wenn die nämlich mit sogenannten "Vermittlungsgutscheinen" finanziert werden, wird es den Unternehmen nur noch mehr "schmackhaft" gemacht, sich an der hohen Anzahl Arbeitsloser einen finanziellen Vorteil gegenüber "Regulär-Lohn-Zahlende Arbeitgeber" zu verschaffen.
Und überhaupt...... Sozialhilfe ??? Die wurde doch seinerzeit eben genau in H 4 umbenannt !!
Hallo ????.........Der Kommentar von jaycee78 ist nicht nur Naiv sondern auch noch ziemlich daneben....... Sorry ..... mußte unbedingt erwähnt werden.
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12.02.2012 16:28 Uhr von bodenheim
 
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12.02.2012 16:35 Uhr von Leeson
 
+19 | -0
 
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Ich bin auch ausm Studium raus und: in H4... hab ja die letzten Jahre nix in die Sozialkassen eingezahlt... wie auch!?
Stellen hat das Amt viele zu vergeben...
90 Prozent davon sind Zeitarbeitsbuden!
Viele wollen Vermittlungsgutscheine und die gibt es erst nach drei Monaten arbeitssuchend :(

Ich frage mich, wozu die ARGE überhaupt noch da ist?
Bei Zeitbuden kann ich mich auch selber melden!
Naja, irgendwo müssen die ja im warmen sitzen bei Kaffee und Kuchen... aber nicht stören bitte!
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12.02.2012 16:36 Uhr von jaycee78
 
+1 | -23
 
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12.02.2012 16:40 Uhr von bodenheim
 
+6 | -3
 
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schon möglich aber ich weiß ganz sicher, dass die Fachkräfte, die tatsächlich gesucht werden, nicht auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden, sondern man versucht, sie von anderen Firmen abzuwerben. Niemand sucht Fachkräfte bei der Arbeitsagentur. Deshalb sind solche Meldungen Verar...
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12.02.2012 16:43 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -2
 
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"Einige wenige halten es nicht für nötig, für ihre Brötchen zu arbeiten. "

Nur für die Brötchen arbeiten bedeutet Sklaverei. Zur Erinnerung für die Leute die das nicht verstehen, im alten Rom hielt man sich Sklaven die im Gegenzug für ihre geleistete Arbeit ,die Wohlstand und Bequemlichkeit für den Halter brachten, Unterkunft und Essen bekamen.

Viele Jobs die es heute gibt laufen auf das gleiche aus. Wohlstand für den Arbeitgeber, knappes Überleben für den Arbeitnehmer.
Sklaverei ist meines Wissens nach verboten. Ebenso verboten ist sich irgendwo wild ein Haus im Wald zu bauen und sich ein Stückchen Acker zu bestellen, zu jagen oder zu fischen für den täglichen Bedarf. Das sind die Verbote unserer heutigen Gesellschaft.

Wenn die Gesellschaft dies so will muss sie für diese Menschen sorgen, entweder es werden Jobs geschaffen bzw. für eine gerechte Entlohnung gesorgt oder aber die einfachste Lebensversorgung.

Von daher ist es rechtens wenn einer sagt das er nicht nur für Brötchen arbeiten geht. Normalerweise ist ALG und Sozialhilfe gedacht das es nicht zu Lohndumping kommt (nebenbei natürlich auch die Kriminalität niedrig gehalten) weil der Arbeitnehmer nun nicht für diese Löhne arbeiten muss und somit sich eigentlich die Lohnhöhe sich wieder nach oben regeln würde wenn keine Arbeiter sich finden, allerdings wurde das schön ausgehebelt -> Einwanderung. Gehst du hier für den Sklavenlohn nicht arbeiten holt man sich eben aus den armen Ländern die Leute die wenigstens os lange arbeiten bis sie ihren deutschen Pass haben, danach lehnen auch die sich zurück. Und so wird es irgendwann auch auf die auswirken die einen gerecht bezahlten Job haben, weil denen wird dann immer mehr vom Lohnabgezogen um die Neuzugänge zu versorgen.
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12.02.2012 17:03 Uhr von architeutes
 
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12.02.2012 17:14 Uhr von jaycee78
 
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12.02.2012 17:23 Uhr von architeutes
 
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12.02.2012 17:26 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -1
 
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"In Holland gibt es eine ArbeitsPFLICHT für alle, es sei denn sie sind krank oder haben kleine Kinder. Das sollte man auch in Deutschland einführen. "

Sowas gibt es bereits und nennt sich 1€ Jobs oder Bürgerarbeit.

Ich wünsch dir einen sozialen Abstieg damit du das dann auch mal kosten kannst. Die Leute lernen nämlich immer erst dazu wenn sie es selbst erfahren wie es ist.
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12.02.2012 17:38 Uhr von architeutes
 
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12.02.2012 17:39 Uhr von CoffeMaker
 
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"ALG ist dafür gedacht im Falle eines Arbeitsverlustes als
"Überbrückungsgeld" zu dienen. Mit Lohndumping hat
das aber auch gar nichts zu tun ,und um die Kriminalität
niedrig zu halten ist völliger Blödsinn ."

Das ist falsch. Das wurde bereits so wie ich es oben schrieb im Fernsehen gesagt als sich Leute aus Wirtschaft und Politik über den Arbeitsmarkt unterhielten.

Überleg doch selber mal was passiert wenn man diese Leistungen streicht was dann hier los sein wird. Da muss man kein Hellseher sein.

"Also das ist hier eine Marktwirtschaft , da muss man eben
arbeiten , und wenn man nicht für eine Arbeit qulifiziert ist
nimmt man eine andere .
Sozialistische Träume dürfen ja sein , aber du darfst nicht
nur anklagen und keine eigenen Ideen haben."

Du hast nicht begriffen was ich schrieb, wenn du eine Arbeitspflicht willst musst du den Sozialismus einführen, da gab es die, alle verdienten ungefähr das gleiche in ihren jeweiligen Jobs und der Gewinn kam allen zu gute (mehr oder weniger)
Im Kapitalismus zu verlangen das ein Mensch sich freiwillig versklavt um den Reichtum eines Menschen zu mehren ist mehr als absurd. Das Land gehört allen Menschen hier, wenn man sich nicht versklaven lassen will muss die Möglichkeit bestehen dafür selbst zu sorgen, was aber nicht geht (schrieb ich oben bereits).

"Und wenn hier in 20 Jahren 30%Polen arbeiten , ja dann
waren sie eben taffer , jeder hat die gleichen Chancen ."

Die arbeiten nur solange wie es sich lohnt. Wenn ich diesen Blödsinn immer lese bekomme ich echt einen Hals. Ihr tut immer so als wenn die Leute ganz uneigennützig herkommen um zu arbeiten und vergesst das sie nur kommen weil das Geld stimmt. Würden die Deutschen nach Holland gehen wenn sie das gleiche verdienen wie hier? Wohl kaum. Also spar die die Sprüche von wegen "taffer".
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12.02.2012 17:57 Uhr von Marco Werner
 
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@jaycee78: "Durch Zeitarbeit, 1-Euro-Jobs und unbezahlte Praktika können auch "Hartzis" zu Fachkräften werden. Es dauert nur eine Weile und man kriegt wenig oder gar kein Geld dafür.

Wieviel davon hast du denn schon selbst ausprobiert ? Ich wette,nix davon. Denn sonst wüsstest du,daß die Praxis nunmal anders aussieht. Insbesondere die Kohle spielt eine gewichtige Rolle:

Zum Thema Zeitarbeit wurde hier wohl schon genug gesagt. Wer die Zustände in vielen Einsatzfirmen nicht kennt,sollte sich mal die Reportage von Günter Wallraff dazu zu Gemüte führen. Und so wie er sind die meisten Zeitarbeiter dran, man wird behandelt wie der letzte Dreck.Da ist in 99% aller Fälle nix mit "bewähren",weil selbst die höchste Einsatzbereitschaft nicht gewürdigt wird. Sobald der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, kann er gehen. Die gerne gepredigte "Chance zur Übernahme" gibts nur in den allerwenigsten Fällen.

-Bei der Schaffung der 1€-Jobs wurde angedacht,daß die persönlichen Qualifikationen des "Teilnehmers berücksichtigt werden,da langfristiges Ziel die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt ist. Die Praxis sieht leider so aus,daß 1€-Jobs im Gießkannenverfahren vergeben werden,ungeachtet irgendwelcher Voraussetzungen. Eine artfremde Tätigkeit erhöht aber die Wiedereingliederung nicht im Geringsten. Wenn beispielsweise ein Bürohengst irgendwo Rasenmähen muss, erhöht das weder seine Einstellungschancen im Büro,noch die im Landschaftsbau (da dazu noch mehr Fähigkeiten gehören).

-Praktika sind dazu gedacht, erlernte Fähigkeiten auch mal praktisch anzuwenden und zu vertiefen. Die Praxis sieht aber leider so aus,daß die Praktikanten meist nicht da eingesetzt werden,wo es das Praktikum erfordert,sondern wo gerade Not am Mann ist. Und wenn die Zeit rum ist,wird man trotz hervorragender Ergebnisse trotzdem abtreten,weil ja der nächste kostenlose Praktikant ja schon wartet.

Wenn ich mal von mir ausgehe: Ich hab in meinem Leben schon einige Praktika gemacht und mich in der Hoffnung auf eine Übernahme immer voll reingekniet. Ich hab Normen der normalen Angestellten locker in die Tasche gesteckt, hab Pausen ausgelassen, sogar die ungeliebten Nachtschichten übernommen und Maschinen im Wert eines Einfamilienhauses alleine gewartet und bedient. Und als Dank kriegte ich dann immer wieder die typischen Praktikanten-Absagen zu hören: "Ihre Leistungen reichen nicht!", "Sie passen nicht ins Team!" usw. Nun sag mir doch mal einen Grund,wieso ich mir in weiteren Praktika (mögen sie nie mehr auf mich zukommen!) weiterhin den A.... aufreißen sollte,wenn es von vornherein sowieso nicht geplant ist, den Praktikanten auch zu übernehmen ? Vielmehr wäre ich für eine Pflicht zur gerechten Entlohnung der Praktikanten,weil sich hier die Spreu vom Weizen trennt, wer nur eine kostenlose Arbeitskraft sucht oder wer wirklich Interesse an potentiellem Personal hat.
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12.02.2012 18:06 Uhr von architeutes
 
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12.02.2012 18:18 Uhr von 1234321
 
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@ Matthias1979 "gibt keine Hartz4-Fachkraft": Es gibt Fachkräfte, denen die Frau samt Haus und Hof weglief, und die dann dem Alkohol und Hartz4 verfielen.
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12.02.2012 18:19 Uhr von CoffeMaker
 
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"Jeder arbeitet nur für Geld , das ist klar alles andere wäre
absurd . Aber wenn du zur Firma XY gehst und dort arbeitest
verdienst du nicht soviel wie Herr XY. Auch das ist klar."

Mir ist egal was mein Nachbar verdient, meine Faustformel in Sachen Mindestlohn (40h/Woche) ist in etwa Lebensminimum + 500€ (Lebensminimum deswegen weil das von Region zu Region unterschiedlich ist).
Wer arbeitet sollte auch besser leben können. Wenn du dann noch all die kleinen Dinge reinrechnest die man zum normalen Leben braucht wirst du feststellen das dies nicht zuviel ist.

Was hier in dem Land dafür sorgt das man die Löhne als unzureichend empfindet sind nicht die gestiegenen Ansprüche sondern das die Lebenserhaltungskosten ständig steigen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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