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Keine Versteigerung: Hochgelobtes "Seeufer mit Birken" lediglich privat verkauft

Das vor Kurzem wiederentdeckte und hochgelobte Gemälde "Seeufer mit Birken" von Gustav Klimt wurde nun wie geplant, in einer Auktion bei Sotheby´s angeboten. Jedoch fand das Gemälde in der Auktion keinen Käufer.

Dafür ersteigerte ein Käufer im Anschluss an die Auktion das Gemälde privat. Insgesamt zahlte er dafür nur 6,7 Millionen Euro. Der Wert des Gemäldes wurde vorab auf bis zu zwölf Millionen Euro geschätzt und als Hauptattraktion der Auktion angepriesen.

Weitere Gemälde wie "L´Entrée de Giverny en hiver" von Claude Monet oder das Öl-Gemälde "Das Boskett: Albertplatz in Dresden" von Ernst-Ludwig Kirchner wurden hingegen für 9,8 Millionen und 8,7 Millionen Euro versteigert.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Versteigerung, privat, Sotheby´s, Gustav Klimt
Quelle: www.monopol-magazin.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2012 13:11 Uhr von tino02
 
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manchen Leuten muss: es echt gut gehen, das die sich für 6,7 Millionen Euro ein Bild kaufen können. Ich finde sowas irgendwie Irreal.
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13.02.2012 11:39 Uhr von FrlAlyss
 
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irreal: finde ich auch, dass ein bild, dass für über 6 millionen weg geht als schlecht laufend betrachtet wird.
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13.02.2012 11:43 Uhr von fromdusktilldawn
 
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ölscheichs, denen du das geld für das gelieferte öl/gas zahlst, könne sich so etwas locker kaufen, ...

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