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Prostitution in Polen: Klamotten und Handys statt Geld für Sex

In Polen macht sich ein neuer Trend breit, was die Prostitution betrifft. Viele Jugendliche sind nicht mehr scharf auf Geld, wenn sie mit den Freiern sexuell in Kontakt treten. Viel mehr sind es materielle Dinge, die ihnen Vergnügen bereiten.

Jugendliche suchen im Internet oder in den Shopping-Centern gezielt nach Konsum-Freiern um beim sogenannten "Sponsoring" Markenartikel und andere Luxusgüter zu ergattern.

"Bis zu einem Viertel aller jungen Polen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren hat sich bereits mindestens einmal in ihrem Leben sexuelle Dienste gegen eine materielle Vergütung geleistet", sagte Gabriela Kühn von der polnischen Stiftung "Niemandskinder".


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Geld, Polen, Prostitution
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2012 15:49 Uhr von CrazyCatD
 
+7 | -0
 
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Ich denke das das nicht nur in Polen so läuft...
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12.02.2012 18:16 Uhr von Faceried
 
+2 | -8
 
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"Alter zwischen 15 und 18 Jahren"

Und die meisten Kunden sind deutsche Pädos.
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13.02.2012 12:03 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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@Faceried: Was soll den ein Pädo mit 15- bis 18-jährigen anfangen. Die passen nicht ins Beuteschema.

Zur News:
Wenn man unbedingt solche Konsumgüter braucht, ist das vermutlich, neben Diebstahl und Raub, der einfachste Weg. Aber wenn die nicht dazu gewungen werden, sondern das freiwilig machtn, dann ist das sicher immer noch ilegal, aber Schaden werden sie dadurch nicht nehmen.

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