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Duisburg: Oberbürgermeister soll nach Loveparade-Katastrophe abgewählt werden

Mehr als anderthalb Jahre ist nun die Katastrophe während der Loveparade in Duisburg her. Am heutigen Sonntag entscheiden die Duisburger nun, ob der Oberbürgermeister der Stadt, Adolf Sauerland von der CDU, im Amt bleiben darf oder nicht.

Das Ereignis ist das erste Abwahlverfahren gegen einen Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen überhaupt und der Ausgang gilt als offen. Abstimmungsberechtigt sind insgesamt 365.000 Menschen in Duisburg. Zur Abwahl braucht es aber mehr als nur die einfache Mehrheit.

Insgesamt müssten 92.000 Menschen für eine Abwahl stimmen. Ansonsten wäre das Bürgerbegehren gescheitert. Wahlberechtigt sind alle Bürger der Stadt ab 16 Jahren, die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Derweil dauern die Ermittlungen wegen der Loveparade-Katastrophe weiter an.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Duisburg, Katastrophe, Loveparade, Oberbürgermeister
Quelle: www1.wdr.de

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