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Achtung: Ängste können zu schwerer Zwangserkrankung führen

Bei einer Zwangsstörung haben Menschen übertriebene Angst davor, beispielsweise etwas zu vergessen oder sich beim Händeschütteln sofort mit einem Virus infiziert zu haben.

Oftmals bemerken viele jedoch gar nicht, dass bereits eine Zwangsstörung vorliegen könnte. Am Anfang beginnt alles ganz harmlos. Doch aus üblichen Ängsten kann ganz schnell eine echte Zwangserkrankung entstehen.

Frank Bergmann vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BDVN) rät deshalb rasch zu einem Arzt zu gehen, sollte man bemerken, dass die Ängste überhand nehmen. Denn die Krankheit kann so schwerwiegend werden, dass man nur durch frühzeitige Erkennung Zittern, Schwitzen und Herzklopfen bekämpfen kann.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Achtung, Nervenkrankheit, Zwangsstörung
Quelle: www.onmeda.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2012 09:19 Uhr von Borgir
 
+11 | -2
 
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das ist doch: keine News. Da könnte man auch schreiben, dass Rauchen Krebs verursachen kann. *kopfschüttel*
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12.02.2012 12:43 Uhr von 1234321
 
+0 | -0
 
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Gibts heute keine: Krebsheilmittel-News? Was ist los?
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12.02.2012 15:36 Uhr von akaM4
 
+0 | -0
 
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leider kommt die "news" für mich zu spät... xD


[ nachträglich editiert von akaM4 ]
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12.02.2012 17:14 Uhr von Fabion
 
+1 | -3
 
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früher nannte man sowas "lästige angewohnheit". und wenn es wirklich störend wurde, hat man sich halt mal zusammengerissen und damit aufgehört. aber heute ist man schließlich immer gleich "krank", wenn sichtweisen oder angwohnheiten nicht dem standard-idiotentum entsprechen, bzw. nicht eben so über nacht verschwinden. aber schließlich zahlt der steuerzahler ja. wär also schade dann nicht wegen jedem kleinscheiß zum arzt zu rennen.
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12.02.2012 17:46 Uhr von Sandkastenrebell
 
+3 | -0
 
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Daran erkennt man ob ein User Ahnung von dem Zeug, über das er schreibt hat, oder eben nicht *g*

In der Tat ist es so, man nehme drei Bausteine:
Depression
Angststörung
Zwangsstörung

Diese drei psychischen Erkranken stehen in den seltensten Fällen für sich alleine, sondern tauchen in Kombinationen auf, wobei der Übergang, welche Erkrankung der ursprüngliche Auslöser war, oft schwer auszumachen ist.

Die Gemeinsamkeit aller drei Krankheitsbilder ist die Einschränkung des persönlichen, freien Handelns. Beginnt etwas mit einer Angststörung, fängt ein Patient oft an, Rituale zu entwickeln, um der Stress-Situation zu entgehen und da besteht die Gefahr von Zwangsverhalten. Da Angststörungen aber zur Isolation führen oder den Job oder schlicht den Alltag beeinträchtigen können besteht schnell das Risiko einer Depression.

Es entsteht eine Spirale, in der sich alle drei Erkrankungen gegenseitig verstärken.

Kurz - es ist ein komplexes Zusammenspiel was man weder so einfach kombinieren kann, wie der "Autor" es hier versucht, noch wieder aufdröseln wenn es darum geht, sich behandeln zu lassen.

Das, was ich hier gerade schrieb, hab ich übrigens so ähnlich auch mal in einer simplen DAK-Broschüre gelesen, ist also kein großes Geheimnis und gar nicht so schwer, sich ein wenig Hintergrundwissen zu verschaffen. Vor allem welches, das den Fakten entspricht und nicht halb-verstanden von einer Internetseite mit Durchschnittsniveau nachgekaut wird.
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12.02.2012 18:35 Uhr von TheDisturbedX
 
+1 | -0
 
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@Fabion: "früher nannte man sowas "lästige angewohnheit"."

Früher war Homosexualität auch eine Krankheit und was früher nicht noch so alles war. Das hat keine Relevanz für die heutige Medizin, da sie sich weiterentwickelt hat.
Und früher war die Medizin, besonders die Psychatrie sehr schlecht ausgereift, deswegen nannte man es vielleicht so.
Wobei man sagen muss, das diese Krankheit heute auch viel häufiger ist.

" und wenn es wirklich störend wurde, hat man sich halt mal zusammengerissen und damit aufgehört."

Das hat damals bei echten Zwangsgestörten nicht funktioniert und tut es heute immer noch nicht. Man kann nicht einfach damit aufhören. An dieser Stelle bemerke ich deine -sry, keine Beleidigung- Inkompetenz in diesem Gebiet.
Heute trifft es wenigstens auf Akzeptanz und es gibt Hilfe, damals sind solche Menschen in der Gesellschaft untergegangen und ihr Leiden wurde verstärkt (aufgrund von Menschen, die denken wie du).

"aber heute ist man schließlich immer gleich "krank", wenn sichtweisen oder angwohnheiten nicht dem standard-idiotentum entsprechen, bzw. nicht eben so über nacht verschwinden. aber schließlich zahlt der steuerzahler ja.
wär also schade dann nicht wegen jedem kleinscheiß zum arzt zu rennen."

Wie ich es auch zu den anderen Punkten schreiben hätte können: Du weißt nicht, was eine Zwangsstörung ist.
Ich habe schon mehrere Leute kennengelernt, die eine Zwangsstörung haben, von recht harmlos bis sehr schlimm.
Dieser Scheiß kann einen in den Suizid treiben, weil es einfach großes Leid hervorrufen kann. Es ist ernsthafter Scheiß, kein "Kleinscheiß".

Und das jeder mit einer kleineren Angststörung gleich krank ist, ist schwachsinn, ja da hast du recht,aber das wird weder hier, noch von Ärzten behauptet.

In der "News" gehts es einfach darum, wer die beschriebenen Symptome beobachtet, sollte sich beraten lassen.
Ja, das kostet Geld (aber auch nicht dem Steuerzahler, sondern den Krankenkassen,die sowieso Überschüsse haben ), aber es ist eine ernshafte, schlimme psychische Erkrankung.
Aber im Prinzip ist es doch nicht anders als Krebsvorsorge, oder bist du auch dagegen, weil es Geld kostet?

[ nachträglich editiert von TheDisturbedX ]

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