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Proteste in Belgien: Feuerwehr greift Polizei an, um Büro des Premiers zu fluten

Die Situation innerhalb der Eurozone spitzt sich immer weiter zu. Nun folgen die Belgier dem Beispiel der Griechen und gehen zunehmend gegen geplante Reformen im Zusammenhang mit der europäischen Schuldenkrise vor.

Konkret geht es um Pläne, das Rentenalter von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Für körperlich anstrengende Berufe soll eine Erhöhung des Renteneintrittsalters von 58 auf 60 Jahre gelten.

Feuerwehrleute, die von dieser Regelung betroffen wären, versuchten am Freitag in das Brüsseler Büro des belgischen Premiers einzudringen, um es unter Wasser zu setzen. Polizisten schützten die Eingangspforte und stellten sich gegen den Wasserstrahl (siehe Video).


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Feuerwehr, Belgien, Büro
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2012 09:00 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Schade, dass Deutschland durch seinen einseitigen Agenda-2010-Handelskrieg das Gleichgewicht innerhalb der Eurozone gestört hat. Die Folge sind Transferunion und die Zerstörung sozialerer Errungenschaften in unseren Nachbarländern.

Sicher ist: Sind die anderen Staaten erst einmal "reformiert", wird man sich in Deutschland weitere Maßnahmen einfallen lassen, um die einfachen Menschen noch mehr auszuquetschen. Dann gibt es Agenda 2020.
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12.02.2012 09:43 Uhr von koelnerjunge
 
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super: Wer hat jetzt die Wasserwerfer auf seiner Seite. Fehlt noch das die Polizei auch demonstriert, da ihr Rentenalter auch angehoben werden soll.
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12.02.2012 09:54 Uhr von tafkad
 
+29 | -3
 
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Die Feuerwehr: gefällt mir.
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12.02.2012 10:08 Uhr von Enki77
 
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@ Autor: "Agenda-2010-Handelskrieg" geht es noch?
Als die Agenda 2010 beschlossen wurde, da war Deutschland in einer Krise, im Gegensatz zu weiten Teilen der EU.

Eine Anhebung des Rentenalters ist zwangsläufig der Fall bei steigender Lebenserwartung.
Im übrigen steigt die Lebenserwartung deutlich schneller als das Renteneintrittsalter in den letzten 30 Jahren.

Aber hey, hier versammeln sich ja (siehe Kommentare oben) wieder die "wir sind gegen alles und möchten 1.000 € monatlich fürs nichts tun" Fraktion.
Lernt es endlich, mit den Menschen der derzeitigen Generationen ist keine funktionierende kommunistische oder Star Trek Gesellschaft möglich. Da steht der Egoismus jedes Einzelnem im Weg. Darüber kann man sich in 1000 Jahren noch mal unterhalten.

Und selbst wenn jeder 1.000 € bekommt dann fordert der nächste Plamafernseher und Neuwagen für alle.
In Deutschland verhungert keiner und kann auch jeder in einer Wohnung wohnen, wenn er nur ein Mindestmaß an Selbsterhaltungstrieb hat.

[ nachträglich editiert von Enki77 ]
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12.02.2012 10:30 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@Enki77: Du hast auch jede Endloskassette geschluckt.

Nebenbei: Dank Agenda 2010 sinkt die Lebenserwartung für 25% der Bevölkerung rasant: http://www.spiegel.de/...

Du weiß, dass die durchschnittliche Lebenserwartung eines männlichen Arbeiters in Deutschland im Jahr 2000 nur knapp 71 Jahre beträgt - das eines ungelernten rund 69,5 Jahre?

Max-Planck-Institut fordert Rente mit 72 - Wer länger lebt, soll länger arbeiten - siehe: http://is.gd/...

Jetzt rechne mal 1 + 1 zusammen (s.o.)

Denke aber, Diskussion zwecklos. Raffelhüschen & Co. sowie die BILD haben bei Dir eine Meisterleistung vollbracht. Junge, fang an zu differenzieren. Wenn Beamte, Gutverdiener und Hausfrauen immer älter werden, gilt das noch lange nicht für den Rest. Es gibt einen Teil in der Bevölkerung, der zahlt nur für andere ein.

Übrigens: "In Deutschland verhungert keiner"
Da wäre ich mir auch nicht ganz so sicher: ttp://http://www.welt.de/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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12.02.2012 10:49 Uhr von DoJo85
 
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LOL: Die Feuerwehrleute gehören verprügelt für die Pulverlöscher ^^
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12.02.2012 11:58 Uhr von MegaIdiot
 
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Die Feuerwehrleute sind doch "harte": Als ob es die Polizisten selbst nicht auch betreffen würde >:(
Irgendwie müssen immer die Polizisten als Sündenbock hinhalten, dort in Belgien hatten die Demonstranten auch noch den Unfairen Vorteil, dass die ihr Arbeitsmaterial mitbringen durften, was nicht unbedingt harmlos ist, wenn es auf Menschen gerichtet wird.
Es trifft so wie so immer die Falschen, besonders gern Polizisten, da die meist als Erste am Ort des Geschehens sind.
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12.02.2012 14:09 Uhr von Enki77
 
+2 | -4
 
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@Baron-Muenchhausen: ""Übrigens: "In Deutschland verhungert keiner"
Da wäre ich mir auch nicht ganz so sicher"
Es verhungert keiner der auch nur einen funken Selbsterhaltungstrieb hat.

Lebenserwartung:
Schau mal auf destatis der Seite des Statistischem Bundesamts und fang jetzt nicht direkt an zu sagen die Zahlen sind gefälscht, etc..
http://www.destatis.de/...

Die Lebenserwartung steigt zunächst einmal für den Großteil der Bevölkerung.
Welche Ursache es für die niedrigere Lebenserwartung bei den Geringverdienern gibt ist noch zu ergründen, das mag allein dadurch kommen, das die Anzahl der Leute die im hohen Alter jobben (müssen) größer ist. Sollte es andere Ursachen haben, ist das nicht gut.

Sinn meines Posts war, das die Unterstellung das mit der Agenda 2010 alles so geplant war wie es heute eingetroffen ist kurz gesagt Unsinn ist.

Als Gesellschaft müssen wir uns darauf einstellen das bei steigender Lebenserwartung auch das Renteneintrittsalter steigt. Alles andere zu fordern geht komplett an der Realität vorbei.

Das nicht alle gleichermaßen (Berufsgruppen) eine höhere Lebenserwartung haben ist klar. Arbeitnehmer in körperlich anspruchsvollen Berufen gehen zu recht in Belgien wie auch in Deutschland früher in Rente. (leider nicht in allen relevanten Berufen)

Ich versteh nicht was du meinst mit Bildung aus der Bild, ähnliches kann ich dir auch vorwerfen.
Du hast offensichtlich überlesen das es in Belgien weiterhin Unterschiede bei der Lebenserwartung gibt. Feuerwehrmänner sind jedenfalls keine Geringverdiener entsprechend deiner Statistik. Zugegeben die Lebenserwartung wird bei denen nicht so steigen wie bei Büroangestellten.

Klar ist auch das sich die Differenzierung wohl bei der nächsten Änderung wohl auch mal erhöhen muss.

Und ganz ehrlich, das ich mit meinen 35 Jahren wohl bis 70 arbeiten muss, war mir schon vor 10 Jahren klar.
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12.02.2012 14:31 Uhr von Enki77
 
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@Baron-Muenchhausen: Ich korrigiere, eine Bildung aus der Bild wäre einzig und allein dir vorzuwerfen, da deine Meinung so ziemlich die Bild als "Verteidiger des kleinen Mannes" wieder gibt.
Mit Beleidigungen um sich zu werfen ist aber kontraproduktiv, deshalb ziehe ich das zurück.
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12.02.2012 17:50 Uhr von Enki77
 
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@Terrorstorm: Ich hab keine Ahnung für welche Klientel die Bildzeitung letztendlich schreibt. Auf jeden Fall für die breite Masse, den von denen wird sie auch gelesen, obwohl sie tatsächlich auch dort jeder verteufelt wird.
Wenn es danach geht wer die Bildzeitung hasst, dann liest sie tatsächlich keiner, ähnlich wie auch keiner Nachmittagstalkshows sieht (...).

Auf jeden Fall gibt die Bild vor, für den kleinen Mann zu schreiben (ich weiß nicht ob sie sich auch Volkszeitung nennt, nach den ganzen Volksprodukten die sie mit beworben hat). Welche Position, welche Hintergedanken sie unterm Strich vertritt, überlasse ich anderen festzustellen, dazu lese ich sie zu selten.

Ich vermute das es meist eher das Fähnchen im Wind ist und demzufolge nicht eindeutig zuzuordnen ist.

Wir schweifen ab, die Bildzeitung mag auch hier nicht wirklich einer und anderen vorzuwerfen sich daraus zu bedienen ist wohl auch hier Unsinn.
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12.02.2012 17:57 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@Enki77: Der Betrug am Bürger fängt schon mal damit an, dass das Bundesamt für Statistik zwar allemöglichen Statisiken herausrückt, jedoch nicht die über die Lebenserwartung nach Berufsgruppen differenziert - wie etwa in Frankreich. Dies hat ganz klar politische Gründe. Das hier etwa findet sich darin nicht (damit Du siehst, meine Zahlen sind nicht aus dem Himmel gegriffen):

Siehe:http://www.welt.de/...

Siehe: http://www.n-tv.de/...

Die Endloskassette, das "wir über unsere Verhältnisse leben", könnte nicht länger stehen bleiben. Davon abgesehen: Rationalisierung, Digitalisierung, Produktivitätserhöhung (ein Bauer ernährte um 1900 gerade mal 4 Bundesbürger, um 2000 waren es schon über 100) und etliche andere Faktoren demaskieren die typische Demographie-Argumentation ohnehin als mehr, da ihr Einflus weit höher ist.

Du glaubst nicht, dass es an Agenda 2010 liegt?
Lies nochmal gut durch: http://www.taz.de/!83579/
Auch da noch mal: http://is.gd/...

Kann Dir bei Interesse zu dem Thema eine Liste mit 50-100 Links zukommen lassen, die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe.

Zu guter letzt: BILDund Co beziehen sich bei ihren Artikeln immer wieder auf Arbeitgeber gesponsorte "Wirtschaftsforschungs-Institute" wie die IZA (geführt von Steuerhinterziehern wie Klaus Zumwinkel, Veruntreuern von Fördergeldern wie Klaus Zimmermann oder Hilmar Schneider, der Arbeitslose sogar per Auktion versteigern wollte (http://is.gd/...).

Von der Lobbywirtschaft in Talkshows und Frühstücksfernsehen entsandte Honorarprofessoren wie Bernd Raffelhüschen ist es zu verdanken, dass Du jetzt heute Deinen Spruch so brav aufsagst. Diese vermaschmeyerten Leute sind hoch unseriös - da manipuliert und bezahlt von der privaten Altersvorsorge-Wirtschaft, die gerade angesichts der Eurokrise um ihr Geschäftsmodel bankt.


[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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12.02.2012 18:29 Uhr von Schwertträger
 
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Was für Schwachmaten! Mal ganz davon abgesehen, dass eine Sachbeschädigung von Volkseigentum (Rathaus) kein adäquates Protestmittel ist:
Ich kann diese egoistische Anspruchshaltung, gepaart mit Dummheit, echt nicht mehr ertragen!

Die Rente wurde so ausgerechnet, dass die Menschen statistisch im Durchschnitt rund fünf Jahre nach Ende der Arbeit verstarben. So war sie finanzierbar. Vorausgesetzt, die Bevölkerung blieb gleich stark oder wuchs.
Es musste also wirklich nur der LebensABEND finanziert werden.

Heutzutage werden die Leute aber viel älter, so dass auch schon der LebensNACHMITTAG finanziert werden muss. Und das bei sinkender Bevölkerungsmenge und sinkender Beschäftigung. Während die letzeren beiden Faktoren noch ausgeglichen werden könnten, durch höhere Produktivität, gelingt das mit der weit höheren Finanzierungsdauer nicht.
Also ist eine längere Lebensarbeitszeit nur logisch!
Eigentlich müsste die so aussehen, dass man so lange arbeitet, dass man wieder nach Arbeitsende noch statistisch rund 5 Jahre übrig hat (somit arbeiten bis 73).

Insofern ist ein Aufregen über einen Rentenbeginn mit 67 eine Lachnummer, oder vielmerh wäre sie es, wenn das Anspruchsdenken der Leute nicht so unsagbar peinlich und erbärmlich wäre.

Es existiert einfach KEINE Berechtigung, auf Kosten der Gemeinschaft noch 20 gute Rentenjahre zu verbringen.
So ein Recht exisitiert nicht!!


Wenn man sich also aufregen wollte, dann darüber, dass man mit über 60 gar keinen Job mehr findet, der einen bis 67 (oder 73) beschäftigen möchte.
Das aber ist ein anderes Thema, und gegen jenes demonstrieren die komischen Feuerwehrdummies da ja auch gar nicht.
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12.02.2012 18:35 Uhr von Enki77
 
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@Baron-Muenchhausen: 1. Den Teil das die Lebenserwartung je nach Berufsgruppe unterschiedlich ausfällt hab ich nicht ein einziges mal bestritten.

2. Rationalisierung, Digitalisierung, Produktivitätserhöhung führen zu einem erhöhten Wohlstand in Deutschland. Das bedeutet z.B. das in fast der Hälfte der deutschen Haushalte bald Flachbildfernseher etc. hängen.
Das hat mit der Rente aber nichts zu tun. Eine Rente muss mit Geld und nicht mit Gütern finanziert werden oder man schraubt wieder Steuern rauf, der Lebensstandard sinkt und dafür können dann alle 2 Jahre früher in Rente.
Ob man sich das wünscht ist Ansichtssache.

3. Agenda 2010, Geringverdiener und Berufsgruppen mit schwerer körperlicher Belastung berühren sich zwar thematisch sind aber nicht EIN THEMA.

ich zitiere:
Agenda 2010:
"Sinn meines Posts war, das die Unterstellung das mit der Agenda 2010 alles so geplant war wie es heute eingetroffen ist kurz gesagt Unsinn ist."
Du bist also der Meinung das Arbeitslosigkeit geplant ist, die Krise der anderen Staaten ebenfalls geplant war, etc.?
Wirtschaftliche Prozesse und die Auswirkungen von Entscheidungen sind zwar berechenbar, aber letztendlich von einer gehörigen Portion Zufall abhängig. Ich empfehle dir deine Dosis von Antiparanoia Pillen zu erhöhen.

In deinem letzten Abschnitt unterstellst du mir erneut keine eigene Meinung zu haben und das ist beleidigend.
Frei nach dem Motto, wer nicht deiner Meinung ist, ist dumm.

So long Baron-Münchhausen ich schließe somit für mich die Diskussion mit folgendem Zitat: "Lass dich nicht auf eine Diskussion mit dummen Menschen ein, sie ziehen dich auf ihr Niveau herab und schlagen dich dort mit Erfahrung."

[ nachträglich editiert von Enki77 ]
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12.02.2012 19:08 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@Enki77: Du schreibst: "Lass dich nicht auf eine Diskussion mit dummen Menschen ein, sie ziehen dich auf ihr Niveau herab und schlagen dich dort mit Erfahrung."

Du musst noch viel lernen. Fang doch einfach mal damit an, indem Du einige Stichworte aus meinen Postings aufgreifst und Dir dazu Hintergrundwissen verschaffst.

Am besten fängst Du damit gleich schon mal an: INSM, siehe: http://is.gd/...

siehe: http://www.nachdenkseiten.de/...
siehe: http://www.nachdenkseiten.de/...
siehe: http://www.nachdenkseiten.de/...
siehe: http://www.nachdenkseiten.de/...

...und unendliche mehr.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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13.02.2012 08:33 Uhr von tafkad
 
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@Enki77: Du wirst dein Leben lang arbeiten, entweder gehst du vor der Rente drauf oder Du bist dann so arm das du trotzdem arbeiten musst. Wie kann es sein, das ca. 1000 Menschen in D mehr Geld haben als der ganze Rest, da liegt das Hauptproblem. In D werden gewinne ohne Ende gemacht, der Arbeiter bekommt nichts ab und wenn in der oberen Etage scheiße gebaut wird, dann wird diese mit Sonderauszahlungen entlassen und der gemeine Arbeiter darf Lohnverzicht ertragen und wird mit viel Pech dann auch noch nach kurzer Zeit entlassen. Hier liegt das Problem, es geht nur noch um Rendite die nur wenigen etwas nützt und die Allgemeinheit trägt diese Rendite, entweder durch mehr Geld für Arbeitslose oder weil wieder ein Unternehmen gerettet werden muss wo nur auf die Rendite geachtet wurde.

[ nachträglich editiert von tafkad ]

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