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Bulgarien: Meereswellen legen römische Siedlung frei

An der bulgarischen Schwarzmeerküste haben Meereswellen die Überreste einer römischen Siedlung freigespült. Fundort ist der Sandstrand des Ortes Sarafowo bei Burgas.

Wissenschaftler fanden neben antiken Säulen und Bauten auch einen Sarg, sowie Tierknochen und Tontöpfe. Die historische Siedlung einer spätrömischen Stadt verfügte in der damaligen Zeit bereits über eine Kanalisation.

Bisher war unter den Forschern die Existenz einer Siedlung an dem Fundort unbekannt.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Meer, Bulgarien, Welle, Siedlung
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 20:21 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -3
 
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Gab es vorher keine Wellen?

Es muss also noch etwas anderes mitgespielt haben.Teil der Küste abgebrochen,Meeresspiegel hat sich gesenkt oder Bauarbeiten in der Nähe.

Eben erst Quelle gelesen;Schwere Sturm hat den Teil der Küste abgetragen.Warum muss man die Quelle lesen um richtige Informationen zu bekommen.Ist ja nicht Sinn der Sache.Oder?
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23.02.2012 12:56 Uhr von LLCoolJay
 
+1 | -0
 
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Bulgarien: ist voll von historischen Stätten an denen man heute noch die Spuren der Römer, Thrakier und anderer Völker noch erkennen kann.

Ich finde es auch beeindruckend, wie die Bulgarien die Fundorte auch immer wieder mit in das Moderne einbeziehen.

In Plovdiv das Amphi-theater oder die kleine Arene in der Einkaufszone, in Sofia das alte römische Fort (Serdica), diverse Ruinen bei Sliven, usw.

Sieht zwar aussenrum nicht immer schön aus, weil dort viel mit Beton gearbeitet wird und Idioten die begehbaren Ruinen immer wieder mit Graffiti beschwieren, aber es ist Geschichte zum anfassen.

Da können wir Deutschen mit unseren "paar hundert" Jahre alten Gebäuden einpacken.
Die dortigen Ruinen sind teils 1500 - 2000 Jahre alt.

[ nachträglich editiert von LLCoolJay ]

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