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US-Verteidigungsministerium lässt Frauen im Frontkampf zu

In der US-Armee dienen auch Frauen bereits seit längerer Zeit in "kämpfenden Einheiten". Doch rund 14.000 Stellen in der US-Armee blieben ihnen bisher verwehrt. Das soll sich nun ändern, wie das US-Verteidigungsministerium nun beschloss.

In kämpfenden Einheiten hatten Soldatinnen bisher eher unterstützende Jobs in Aufklärung und Sanitätsdienst. Nun sollen sie fortan auch im Fronteinsatz ihren Dienst versehen dürfen, wie das Ministerium weiter ausführte. Bisher war das offiziell verboten.

Man habe damit versucht, Frauen "aus Gefechten herauszuhalten", wie die Neue Züricher Zeitung (NZZ) die US-Militärpolitik interpretierte.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Frau, Arme, Verteidigungsministerium
Quelle: www.nzz.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 19:32 Uhr von Perisecor
 
+11 | -8
 
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Wunderbar, das Rosinenpicken der Frauen nervt sowieso extrem.
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11.02.2012 19:41 Uhr von Mui_Gufer
 
+1 | -20
 
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11.02.2012 20:16 Uhr von fromdusktilldawn
 
+15 | -1
 
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gut so !!! , ...wer immerzu emanzipert werden will, darf sich auch an der front erschiessen lassen
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11.02.2012 20:20 Uhr von End-Of-West
 
+5 | -4
 
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Die sollten das gesamte US-Parlament für den Frontkampf verpflichten...
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11.02.2012 21:08 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ End-Of-West: Wer sind "die"?

Und warum sollte man für eine Berufsarmee irgendjemanden zwangsverpflichten?
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12.02.2012 02:04 Uhr von Lenzilein009
 
+0 | -11
 
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12.02.2012 03:08 Uhr von Rheinnachrichten
 
+0 | -1
 
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Zwischenfazit: Also zunächst mal bedanke ich mich für die Diskussion.
Ich finde nicht, dass irgendjemand für irgendetwas mit Freiheitsentzug bestraft oder gar beschimpft werden sollte. Wer sich zum Kern der Aussagen vorkämpft, wird erkennen, dass dahinter durchaus sinnstiftende Kommentierungen zu dieser Thematik stehen.

Perisecor:
Ich vermisse die Ironiehäkchen, sonst wäre es frauenfeindlich...

Mui_Gufer:
Er versuchte sich als Komiker und ist nach dieser Bewertung wohl froh, dass er keine Comedy-Show bei RTL moderieren, folglich von seinen Witzen nicht leben muss.

Fromdusktilldawn:
nimmt den roten Faden von Perisecor auf und entwirrt ihn. Ein bisschen zynisch, aber wer A sagt, muss auch B sagen. Frauen im Kampfeinsatz: Man will es sich als Mann seiner kindererziehenden, zarten Ehefrau nicht vorstellen. Aber es ist so etwas wie die Kehrseite der Empanzipation, die hier – wie auch in vielen anderen Bereichen – die letzten Tabuzonen männlicher Dominanz einnimmt. Und ja: Dieser Kommentar war wohl der beste bis hierhin, zumindest haben die meisten diese Sichtweise geteilt.

End-of-West:
Hier verweist der Zeilenschreiber auf ein Phänomen, dass uns bereits Michael Moore näher brachte, die große soziale Ungerechtigkeit, die eben bei der kämpfenden Truppe überwiegend Jungmänner aus sozialen Schichten mit besonderem Förderbedarf rekrutiert, um sie in den blutigen Krieg zu schicken. Ob die älteren Damen und Herren des Gesetzgebungsgremiums aber in der Lage sind, 40 Kilo bei 40 Grad zu stemmen und dabei noch zu kämpfen, wage ich zu bezweifeln. Aber dennoch kurz und knackig, so muss ein Kommentar geschrieben sein.

Perisecor:
Dies ist der Beginn eines Dialogs und ein hervorragender, weil passender Konter, der saß.

1984
Jawoll, zurück zu mehr Ernsthaftigkeit. Das Thema Krieg und Tod verdient eine seriöse Debatte ohne Zynismus und Ironie. Hier ist nun Zeit für ein kurzes Zwischenfazit, denn sonst werden es zu viele Facetten.

So Lenzilein, nun zur Dir:
Wer die hier niedergeschriebenen Vokabeln bei 30 Grad mit einem Markenpulver der gehobenen Preisklasse und viel Weichspüler von den Unreinheiten der deutschen Sprache befreit, nach dem Trocknen und Bügeln ordentlich gefaltet auf einem adretten Stapel betrachtet, kann darüber weder böse, verärgert noch besorgt sein. Ich finde diese Diskussion alles andere als niveaulos oder gar „einsperrwürdig“. Sie ist gut und verdient mein spätnächtliches Dankeschön!

Beleidigungen sollte man eh nicht wirklich ernst nehmen, sie geschehen im Schutze der Anonymität und sind so etwas wie ein Ventil. Geöffnet macht es zwar den Pneu platt, ist aber letztlich nur Luft, die entweicht.

Ich hoffe auf weiterhin fruchtbare Beiträge zu diesem sperrigen Thema und bin bereit, sie mit Wohlwollen zu betrachten.

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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12.02.2012 04:58 Uhr von Peter323
 
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die Einzigen: die wirklich an die Front gehören und mit denen ich herzlich wenig Mitleid hätte, wären die Politiker und Regenten selber. Dann würden diese sich demnächst 2 mal überlegen, ob sie mal wieder auf Kosten Anderer ein Krieg anzetteln...

Das wäre aber zu schön um wahr zu sein, aber träumen darf man ja.
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12.02.2012 10:48 Uhr von Perisecor
 
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@ Rheinnachrichten: Das habe ich schon genau so gemeint, wie ich es geschrieben habe.

Und wenn es frauenfeindlich sein sollte, könnte ich damit leben, bin ja keine Frau! :)


Diese ganze Zwangsgleichmachung zweier völlig unterschiedlicher Geschlechter wird von mir nicht mitgetragen. Und ganz klare Bevorteilungen eines der beiden Geschlechter (z.B. Frauenparkplätze, Aktionen gegen häusliche Gewalt mit dem ausschließlichen Thema "gegen Frauen", Frauenbeauftragte, unterschiedliche Anforderung im Sport (z.B. olympische Spiele), Wehrpflicht ausschließlich für Männer, oder das immer wieder vorkommende "ich kann zwar nix, bewerb mich aber und gucke, ob der Peri mich wegen meiner großen Möpse und meiner halboffenen Bluse einstellt" - halbnackte Männer hatte ich hingegen noch nie bei einer Bewerbung)) bekämpfe ich, wo ich nur kann.

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