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Ostallgäu: Erste Jungfernfahrt eines Gigaliner führte durch das Allgäu

Ein Gigaliner einer Ostallgäuer Spedition hat erfolgreich seine Jungfernfahrt absolviert. Es war der erste Lang-LKW der bundesweit auf deutschen Straßen unterwegs war.

Der Weg des extra langen LKWs ging von Biessenhofen im Ostallgäu bis hin zu einem Münchener Kombibahnhof.

"Die anderen Autofahrer haben uns oftmals gar nicht bemerkt. Nur am Schild auf der Rückseite des Lasters ist einigen aufgefallen, dass es sich um einen Lang-Lkw handelt", sagte Wolfgang Thoma von der Spedition Ansorge.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Allgäu, Gigaliner, Jungfernfahrt
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 18:04 Uhr von pLu3schba3R
 
+2 | -10
 
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was sollte denn deutschen autofahrern auch auffallen? die sind so mit sich selber beschäftigt das da kaum zeit bleibt beim fahren auf die strasse zu schauen ... ich bin berufskraftfahrer und erlebe es jeden tag wie der deutsche michel sich auf der strasse benimmt ... wenn die deutschen die bild nicht hätten würden sie nicht mal wissen das diese tests laufen ...

... ich finds gut das sie das testen ... unsere firma wird vorerst keine dieser gigas anschaffen da unsere kunden das nicht brauchen oder verlangen ....

[ nachträglich editiert von pLu3schba3R ]
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11.02.2012 18:17 Uhr von meisterallerklassen
 
+0 | -1
 
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@pLu3schba3R: Transportgewerbe ist sowieso schon im A.... --> immer billigere Preise für teurere Waren

mit dem Gigaliner werden dann noch immer fast die selben Preise bazahlt wie für normale Tautliner! Man siehe vor 10 Jahre Megatrailer und Tautliner und die Preisspanne jetzt!

Und die LKW-Fahrer werden auch damit wieder dicht zusammenfahren, obwohl die Technik im Grundlegenden die selbe ist als bei einem normelen 13,6ger!
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11.02.2012 19:08 Uhr von Exilschmoellner
 
+1 | -3
 
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Was ich mich schon lange frage: sollen die eigentlich ihre Pausen machen?
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11.02.2012 22:04 Uhr von meisterallerklassen
 
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@Exilschmoellner: die müssen die pausen wie alle einhalten --> nur weil sie größer sind dürfen sie nicht deshalb länger fahren

tipp: lenk- und ruhezeiten nachgoogeln!

Auch wenn man 5 fahrer auf 1 lkw reinsitzt, nach gewissen stunden muss die zugmaschine eine zwangspause einlegen (vom gesetz geregelt) --> kontrollieren kann man das, wenn man selber die letzten 90tage vom fahrzeug via eine schnittstelle ausliest --> bzw. die BAG oder ASFINAG machen das (geht auch mit unternehmerkarte und via einem stick)
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12.02.2012 11:54 Uhr von Exilschmoellner
 
+3 | -0
 
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Entschuldigt bitte, da fehlt ein "wo".
Also nochmals, wo sollen die Fahrer denn ihre Pause machen?
Wenn ich mal auf einem Rastplatz bin, da ist mir aufgefallen, das schon die normalen Lkws einen Stellplatz fast ausfüllen, wohin dann mit den restlichen sieben Metern?
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12.02.2012 21:26 Uhr von meisterallerklassen
 
+0 | -0
 
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@Exilschmoellner: die gleich frage stellt sich mir auch --> d.h. das gesamte autobahnkonzept müsste umstrukturiert werden inklusive rastplätze, beschleunigungsstreifen, parkplätze etc.
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08.10.2014 16:11 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/
https://www.youtube.com/

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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