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Die Oscars 2012, wenn IMDb und Rotten Tomatoes etwas zu sagen hätten

Bei den Oscars 2012 wurden viele von IMDb und Rotten Tomatoes gut bewertete Filme nicht nominiert.

Beispielsweise werden die Filme "Drive", "50/50", und "The Ides of March" bei IMDb und Rotten Tomatoes besser als einige der nominierten Filme bewertet, aber haben selber keine Nominierungen erhalten.

Des Weiteren wurde der Auftritt von Michael Fassbender im Film "Shame" auch nicht nominiert, obwohl er hochgelobt war. Einige behaupten, dass er keine Hauptdarsteller-Nominierung bekommen hat, weil seine Nackheit beziehungsweise sein grosses Gemächt zu intim bzw. zu ablenkend war.


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WebReporter: hungry4pies
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Nominierung, Oscarverleihung, Filme, Drive
Quelle: www.cinefreaks.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 16:32 Uhr von hungry4pies
 
+1 | -0
 
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Es ist doch erstaunlich, wieweit Nutzer und Kritikerbewertungen manchmal auseinanderliegen. Ich habe aus diesem Artikel gelernt, dass Menschen, die sich Anregungen für gute Filme holen möchten, deshalb nicht nur auf die Oscarbewertungen vertrauen sollten, sondern auch IMDb und Rotten Tomatoes checken müssen.
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11.02.2012 16:34 Uhr von Borgir
 
+0 | -5
 
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die haben: halt nix zu melden. Davon abgesehen: Nicht jeder weiß was IMDb ist....sollte man zumindest in der News ein mal ausschreiben. Das könnte auch einem Checker auffallen finde ich.
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11.02.2012 16:54 Uhr von dsky
 
+5 | -0
 
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Sehr wohl was zu melden. IMDb kennen wohl so ziemlich alle die sich mit Filmen auseinandersetzen...aussderdem ist der Platz in den Shortnews sehr begrenzt, so dass "Internet Movie Database" etwas zu lang wäre.

Ich finde den Artikel recht interessant, gerade was die die Motivation des Oscarkomittes angeht...vllt. lassen die sich wirklich von einem zu großen Geschlechtsorgan abschrecken :)

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