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Kreationist Kenneth Ham: "Die Evolution greift Gottes Charakter an"

Immer noch gibt es Menschen, die die über hundert Jahre alte Evolutionstheorie nicht akzeptieren wollen, obwohl sie als wissenschaftlicher Fakt gilt. Meistens handelt es sich bei solchen Leuten um religiös motivierte Menschen, die Gott mehr Platz bei der Entstehung der Welt einräumen wollen.

Einer von ihnen ist Kenneth Ham, der mit seiner Organisation "Answers in Genesis Worldwide" zeigen will, dass die Bibel wahr ist. Die Evolutionstheorie, sowie die Ansicht, dass die Welt nicht in sechs Tagen erschaffen wurde und es Adam und Eva nicht gab, greift laut Ham den Charakter Gottes an.

Er sieht allerdings nicht Atheisten als größte Gefahr für die Kirchen an, sondern Christen, die Dinge wie die Evolutionstheorie akzeptieren. Er ermahnt außerdem seine Mitchristen, ihren Kindern einen starken Glauben einzuimpfen, damit sie nicht eines Tages von der Kirche abfallen.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Evolution, Charakter, Kreationismus
Quelle: www.royalgazette.com

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 16:09 Uhr von sooma
 
+34 | -5
 
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Diese Kreationisten sind (für mich) schlicht verblendete Spinner.

«Kreationisten sind davon überzeugt, dass die Darwin-Lehre die Gesellschaft ins Verderben treibe und sei „verantwortlich für so ziemlich alle Übel dieser Welt - Kriminalität, Drogen, Abtreibung oder Scheidungsraten.“ Wohingegen die Creation Science für „gute Regierung, echtes Familienleben, wahre Wissenschaft“ steht.» (http://www.science-at-home.de/...)

Weia. oO
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11.02.2012 16:21 Uhr von Suzaru
 
+14 | -29
 
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11.02.2012 16:24 Uhr von xenonatal
 
+16 | -7
 
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Evolutionstheorie - Fakt ? "...Evolutionstheorie nicht akzeptieren wollen, obwohl sie als wissenschaftlicher Fakt gilt."

Eine Theorie ist doch kein Fakt. Die Evolutionstheorie so wie wir sie heute kennen hat auch noch Lücken über die man diskutieren kann. Aber sie ist höchstwahrscheinlich der Wahrheit sehr sehr nahe. Und die Kreationisten leben halt in einer bunten Märchenwelt. Traurig nur das sowas wählen gehen darf.
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11.02.2012 16:25 Uhr von Hodenbeutel
 
+21 | -4
 
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Die Bibel greift meinen gesunden Menschenverstand an... Und solche Leute wie der da auch.
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11.02.2012 16:31 Uhr von artefaktum
 
+17 | -5
 
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"Er ermahnt außerdem seine Mitchristen, ihren Kindern einen starken Glauben einzuimpfen, damit sie nicht eines Tages von der Kirche abfallen."

Ein Merkmal aller totalitären Ideologien: Gehirnwäsche bei den Jüngsten. Kinder lassen sich nun mal am leichtesten im eigenen Interesse manipulieren.
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11.02.2012 16:47 Uhr von Kappii
 
+21 | -2
 
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im Gegensatz: zum Kreationismus liegt das Ziel der Evolutionstheorie und deren Anhänger nicht darin, die andere Sichtweise mit allen möglichen(und unmöglichen) Mitteln als falsch dazustellen.

Die Evolutionstheorie hatte nie im Sinn zu Beweisen das es keinen Gott gibt oder den Charakter Gottes anzugreifen. Dementgegen liegt ein Großteil der Arbeit der Kreationisten darin die Evolutionstheorie madig zu machen.
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11.02.2012 16:53 Uhr von Again
 
+8 | -5
 
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Suzaru: "Ist das nicht etwas widersprüchlich, das eine Theorie ein wissenschaftlicher Fakt ist? Ich hab jedenfalls eine andere Definitfion von Theorie."
Die Gravitationstheorie ist auch eine Theorie, aber die Gravitation kann man durchaus als Fakt bezeichnen.

"Darwin selbst sagt, das seine Theorie Falsch sein muss wenn man nicht in absehbarer Zeit evolutionäre Bindeglieder der Arten als Fossilen findet."
Jedes Lebewesen, dass Nachkommen hat ist ein Bindeglied.
Aber auch über längere Zeiträume kann man die Evolution durch Fossilien schön nachvollziehen und genetische Befunde bestätigen diese und sind nochmal um eine Ecke besser.
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11.02.2012 16:59 Uhr von buluci
 
+1 | -6
 
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Theorien im "öffentlichen" Interesse: Stelle jetzt mal schnell auch eine "wissenschaftlich erwiesene" Theorie auf: Wissenschaftlich erwiesen ist, daß ein Teil des menschlichen Hirns reptiloid ist, ja, wo kommt das denn her? Möglich wäre dies durch Kreuzung mit einem reptiloiden Wesen. Daraus resultiert das "hybride" Wesen Mensch. Ebenfalls wissenschaftlich erwiesen ist die Tatsache, das es zumindest eine Sequenz in der menschlichen DNA gibt, die "künstlichen" Ursprungs ist, die also von jemandem (Gott?) eingefügt wurde. So ein Vorgang ist heute gang und gäbe und man darf gespannt sein, was die "Genetik" noch so alles hervorbringen wird. Wer könnte das getan haben? Die Antwort liegt auf der Hand: Alien-Astronauten sind auf der Erde gelandet und haben zu einem bestimmten Zweck genetische Experimente mit deren Bewohnern vorgenommen.
Diese Theorie ist nicht von öffentlichem Interesse und findet in den "etablierten" wissenschaftlichen Kreisen kaum Beachtung.
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11.02.2012 17:06 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -2
 
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Die Evolution ist eine Theorie (die als Fakt __GILT__).

Es gibt Belege, die diese Theorie bestätigen, es gibt einige Lücken, die sie aber nicht widerlegen.

Seriöse Wissenschaftler haben den Hang der Theorie zu folgen, die am plausibelsten ist und die man nicht widerlegt hat. Da man Fosilien und Steine gefunden hat, die definitiv älter als 5.000 Jahre sind, würde ich jetzt den Kreationismus als kreatives Märchen betrachten.

Keationisten versuchen ja auch nie Beweise für ihre Theorie zu finden, sondern machen sich nur über die Evolution lustig....

Allein die Aufforderung schon bei den Kleinsten Gehirnwäsche zu betreiben zeugt schon von einem sehr seltsamen Verständnis...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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11.02.2012 17:06 Uhr von Again
 
+7 | -3
 
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buluci: "Wissenschaftlich erwiesen ist, daß ein Teil des menschlichen Hirns reptiloid ist, ja, wo kommt das denn her?"
^^ Man stellt keine "erwiesenen" Theorien auf, sondern Hypothesen, die man prüft und somit zur Theorie werden.
Definiere "reptiloid", zeig deine Beweise und auf gehts ;-)

"Ebenfalls wissenschaftlich erwiesen ist die Tatsache, das es zumindest eine Sequenz in der menschlichen DNA gibt, die "künstlichen" Ursprungs ist, die also von jemandem (Gott?) eingefügt wurde."
EvD und Konsorten sind keine Wissenschaftler. I´m so sorry.

"Diese Theorie ist nicht von öffentlichem Interesse und findet in den "etablierten" wissenschaftlichen Kreisen kaum Beachtung. "
Also ab und zu lachen wir über sowas, bis uns die Tränen kommen ;-)
Es wird also schon beachtet.

[ nachträglich editiert von Again ]
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11.02.2012 17:16 Uhr von Nebelfrost
 
+9 | -3
 
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zitat: "Kreationist Kenneth Ham: "Die Evolution greift Gottes Charakter an"

und kenneth ham greift den gesunden menschenverstand an. aber egal. wenn die evolution gott angreift, dann helfe ich ihr gerne mit!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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11.02.2012 18:06 Uhr von ur.ce
 
+4 | -1
 
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Oh Man: Wieso streitet ihr euch denn. Früher oder später werden alle die Wahrheit erfahren. Also lohnt es sich nicht darüber zu streiten. Spätestens beim letzten Atemzug wird jeder erfahren, was die Wahrheit war. Aber dann wird es wohl zu spät sein.
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11.02.2012 18:12 Uhr von buluci
 
+0 | -3
 
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@again: Reptilienhirn
http://www.g-o.de/...
künstliche dna
http://www.heise.de/...

[ nachträglich editiert von buluci ]
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11.02.2012 18:17 Uhr von Again
 
+3 | -3
 
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buluci: ^^
Dazu bedarf es keiner Kreuzung mit Reptilien.

Ich hab den zweiten Artikel überflogen, aber einen Beweis für eine "künstliche" Sequenz im Genom hab ich nicht gefunden. In dem Artikel scheint lediglich zu spekuliert werden, was ja einen nette Überlegung ist.

[ nachträglich editiert von Again ]
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11.02.2012 18:22 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -4
 
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ur.ce ? zu spät sein für was ???
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11.02.2012 19:49 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -2
 
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Jimboooo :): ja ..... schon kann sein :)

aber was ist, wenn es "Anders rum ist" ..... und es danach nix mehr gibt ? .....keinen Gott ..... kein Paradise/Hölle .....

Augen zu ..... Licht aus ...... Hirn gelöscht .....

dann ist es auch zu spät zu bereuen - sein Leben nicht gelebt .... genossen und alles einer "Sekte" geschenkt zu haben ..

würde mich glaube ich mehr stören als ..... die Party in der Hölle

*zwinker
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11.02.2012 20:48 Uhr von Leeson
 
+6 | -1
 
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Die Evolutionstherie weißt aufjedenfall mehr wahre Fakten auf...
Aber wurde jemals die existens Gottes bewiesen?
Die Bibel wurde von Menschen geschrieben um Angst und Schrecken im Volk zu verbreiten um es somit im Zaum zu halten.
Kurz, ein anfängliches Buch der Gesetze!
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11.02.2012 21:20 Uhr von Trademark1
 
+5 | -1
 
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die Kretinisten und sämtliche andere Anhänger dieser wiederlichen Geissel namens Religion werden auf Dauer verlieren......und das ist auch gut so ! Das Christentum und die Nischenreligion Judentum sind schon massiv auf dem Rückmarsch. Nun muss es nur noch dem Islam an den Kragen gehen (m.E. die größte Herausforderung der Gegenwart) und der Menschheit geht es irgendwann besser und wir kommen Utopia wieder einen Schritt näher.
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11.02.2012 21:50 Uhr von Randall_Flagg
 
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Ich habe nichts gegen Leute, die an irgendwas glauben, egal wie "schwachsinnig" es sein mag. Soll der Herr um den es geht auch ruhig tun, wenn er mit seinem Kreationismus glücklich wird. Ich habe erst dann etwas gegen die Leute, wenn sie krampfhaft versuchen, andere von ihren Ansichten zu überzeugen. Aber das ist das Kreuz der Verblendeten.
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12.02.2012 02:10 Uhr von Lenzilein009
 
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Gut, dass das Christentum ja den anderen Religionen so weit überlegen ist *Roll*
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12.02.2012 05:02 Uhr von SimonC
 
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Immer noch eine Theorie: Im Grundegenommen weiß keiner von uns etwas, jeder hat Glauben, der unterschied ist nur der eine glaubt an "Atheismus" und der andere an "Theismus". Keines ist bewiesen, sonder alles bedarf Glauben.

Ein Unterschied ist jedoch der das "Christen" ihren Glauben beibehalten haben über Jahrhunderte, Atheisten glauben gerade das was ihnen als "bewiesen" verkauft wird. Bis das was bewiesen war widerlegt wird (als lüge deklariert) von was neuem ersetzt wird.
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12.02.2012 06:24 Uhr von Götterspötter
 
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@SimonC: also zuerstmal ..... du verwechselst Glauben mit Wissen .... das geht gar nicht :) und Atheisten "glauben auch nicht sondern versuchen "viel Wissen zu erlangen" und versuchen auf dieser Grundlage über noch Unbekanntes zu philosophieren. Auch der Gedanke "warum Menschen glauben" spielt hier immer eine Rolle.

90% der Christen(Moslems und Juden) sind sich trotzdem bewusst das es die Evolution gegeben hat und akkzeptieren das alte Testament als "Glaubens-Überlieferung" und Teil von der Religion und nicht der Realität.
Einfach weil sie schlau genug sind und den Unterschied zwischen "wissenschaftlicher Theorie" vs. "Alt-tags-Theorie" und "religiöse Hypothese" kennen.
Vieleicht solltest du dir diesen Unterschied mal richtig erklären lassen, weil ich glaube hier wurde dir eine "Lüge verkauft".

Kreationisten sind Menschen die krampfhaft versuchen "Wissenschaft und Erfindungsreichtum" der Menschen mit Ihrer Religion zu vermischen !!!
Halte dich von solchen Menschen lieber fern !!!!!
Sie versuchen dir eine Gehirnwäsche zu verabreichen und dich zu manipulieren. Nur ein Guter Rat !

Wir können uns auch gerne darüber streiten, ob es eine Lüge ist. Eine wissenschaftliche Theorie, wie die Evolution gibt gar nicht vor "die volle Warheit" zu sein, weil einige Bereiche noch unbekannt und nicht erforscht wurden oder konnten !!
Es sind also keine "Lügen" sondern "Richtigstellungen" und Korrekturen !!
Das ist ein grosser Unterschied.

Und jetzt muss ich dir leider sagen - dass das einzige was Christen die letzten 2000 Jahre "durchgehend" glaubten - Jesus und seine Geschichte ist.
Alles drumherum wurde mindestens 1 x per Jahrzehnt und Region neu der Realität angepasst. Unser europäisches Christentum z.B. vermischte sich mit dem Midras-Glauben der Römer und später mit den Heidnischen Göttern der Germanen und Kelten !
Würde ein Christ genauso glauben wie vor 2000 Jahren wäre er ein Jude - der an den Messias Jesus glaubt. Also eine Jüdische Sekte !!!
Und wenn du dir alle anderen "Christliche Religionen" anschauchst - sind die Unterschiede so enorm - das es genaugenommen einzelne Religionen darstellen.
Katholiken / Protestanten / Mormonen / Zeugen Jehovas / Ordodoxe Christen Evangelikale ,,,,,,,, und hier entwicklet sich gerade eine neue "Besonderheit des Christentums" ... die Kreationisten! Hier ist nicht mehr Jesus wichtig - sondern nur noch der Kampf um Adam und Eva als Ur-Menschen und Moses als Archenbauern ... etc. weshalb diese sich sogar mit muslimischen und jüdischen Theisten vermischen ......

und jetzt wünsche ich dir mal einen gesegneten Sonntag :)

und by-the-way .... Sabbat war gestern *zwinker
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12.02.2012 08:52 Uhr von Again
 
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SimonC: "Im Grundegenommen weiß keiner von uns etwas, jeder hat Glauben, der unterschied ist nur der eine glaubt an "Atheismus" und der andere an "Theismus". Keines ist bewiesen, sonder alles bedarf Glauben."
Nein. Es gibt zwei Formen von Atheismus.
Starker Atheismus, ist der Glaube, dass es keinen Gott gibt (ein Glaube ja, aber kein religiöser Glaube).
Schwacher Atheismus ist die ABWESENHEIT vom Glauben an Gott, also das pure Gegenteil vom Glauben.

"Ein Unterschied ist jedoch der das "Christen" ihren Glauben beibehalten haben über Jahrhunderte, Atheisten glauben gerade das was ihnen als "bewiesen" verkauft wird. Bis das was bewiesen war widerlegt wird (als lüge deklariert) von was neuem ersetzt wird."
Genau. Einerseits hat man Leute, die an Texte glauben, die aus einer vorwissenschaftlichen Zeit waren, als es eine komplett andere Gesellschaftsstruktur gab. Andererseits hat man Leute die (gilt leider nicht für alle) nicht jeden Scheiß glauben und für Argumente offen sind.
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12.02.2012 08:59 Uhr von Kurioso
 
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Naja: christliche Apologeten sind jetzt nicht meine Hauptquelle im Bezug darauf die Evolutionstheorie als Schwachsinn hinzustellen. Dafür gibt es bei weitem bessere Professoren der Biologie.

Aber es wäre wichtig zu betonen, dass selbst die volle Bestätigung der Evolutionstheorie (auch in makroevolutionärer Form) niemals die Existenz eines Gottes widerlegen würde. Man weiss z.B das der Gott der Bibel im Bezug auf Wunder zusätzliche "Hilfsmittel" benutzt, um sein Ziel zu erreichen. Somit würde die Dokumentation eines naturalistischen Mechanismus in sich keinen Schöpfer ausschliessen, der diesen Mechanismus als Werkzeug zum Abschluss seiner Absichten nutzt. Konsequenter ist es für einen Wissenschaftler sehr gut möglich zu erforschen "wie Gott es gemacht haben könnte" ohne dabei weder seine religiöse Überzeugung, noch seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit zu gefährden.
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12.02.2012 09:05 Uhr von Again
 
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Kurioso: "christliche Apologeten sind jetzt nicht meine Hauptquelle im Bezug darauf die Evolutionstheorie als Schwachsinn hinzustellen."
Hast du ein Argument, warum die Evolutionstheorie Schwachsinn sein soll?

Gott widerlegt sie natürlich nicht, soll sie aber auch nicht.

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