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Nigeria: Boko Haram bereit für Friedensgespräche mit nigerianischer Regierung

Die nigerianische Islamistengruppierung Boko Haram hat der Regierung des Landes Gespräche über einen Friedensschluss angeboten. Dafür sei aber Voraussetzung, dass alle seit 2009 im Gefängnis befindlichen Boko-Haram-Mitglieder entlassen werden.

Experten äußerten, dass sich bei der Islamistengruppe Flügel herausbilden würden, die zu Gesprächen mit der Regierung bereit seien. Es gebe aber auch andere, die den Krieg wollten. In Nigeria sind derzeit Hunderte Boko-Haram-Mitglieder inhaftiert.

Ein Mitglied Boko Harams sagte, "Wenn wir sehen, dass die Befehle Allahs angewendet werden, und unsere Mitglieder (aus dem Gefängnis) entlassen werden, werden wir unsere Waffen beiseite legen". Sollte dies aber nicht geschehen, werde man weiter kämpfen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Verhandlung, Nigeria, Ismlamist
Quelle: www.kleinezeitung.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 12:50 Uhr von architeutes
 
+6 | -0
 
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Die Logig: von Terroristen , ihr macht was wir wollen , sonst...
Wir dürfen für unsere Straftaten nicht belangt werden....sonst
Und wenn ihr alles getan habt was wir wollen , dann ....
...denken wir drüber nach was wir als nächstes ..wollen/tun.
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11.02.2012 13:39 Uhr von architeutes
 
+1 | -4
 
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@benjaminix: Ich habe bisher keine Bestätigung über die Morde an Christen
durch Aufständische gelesen . Klingt unlogisch das jemand
der sich Hilfe erhofft gleichzeitig durch solche Taten dies
gefährdet . Klingt eher nach Assad Agenten die das vortäuschen wollen .Ist natürlich eine Spekulation von mir.
Du hingegen stellst was ins Netz und kümmerst dich nicht
mehr drum Hauptschache deine Zielgruppe wird motiviert.
Also wo steht was neues über deine Christenmorde ??

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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11.02.2012 15:04 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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@benjaminix: Ich habs gelesen . Was nach Assad kommt weiß keiner so
genau , und der Schuß könnte nach hinten losgehen . Aber
das ist Sache der Syrer . Je eher die Waffen schweigen ,
umso besser für alle . Was bringt es Granate um Granate
in die Städte zu jagen , die treffen jeden , Kinder, Frauen,
Aufständische , Christen und radikale Islamisten . Assad
kämpft um seine Macht , alle kämpfen um die Macht . Wo
das endet weiß man nicht , aber es sind die Syrer die das
unter sich ausmachen müssen . Von aktuellen Morden an
Christen seht da nichts aber wer weiß das , nur tun kann
man nichts .Assad wird das wohl auch egal sein wen da
seine Granaten treffen , hauptsache sie treffen . Und die
Russen die Einfluss haben tun auch nichts . Es ist Sache
des Volkes der Syrer , und je schneller das alles vorbei
ist je besser . Ich mag nur deine einseitige Berichterstattung
nicht . Was belegbar ist OK , was nicht eben nicht als
Vermutung ins Netz stellen .Das machen die Politiker schon
von alleine , West wie Ost . Fair bleiben .
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12.02.2012 19:44 Uhr von Bastelpeter
 
+1 | -0
 
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In Nigeria: ist die Situation problematisch. Einerseits sind die Haussa nicht in der Lage sich selbst zu regieren, andererseits waere es gut fuer Nigeria, wenn die Haussa ihre eigene Staatshoheit bekaemen. So wie sich dort die Situation gerade darstellt, wuerde nur eine Abtrennung dieses Volksstammes von Nigeria die Sicherheit in Nigeria erhoehen.

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