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"Tim und Struppi im Kongo" nicht rassistisch - Kein Verbot in Belgien

"Tim und Struppi im Kongo", ein Comic der im Jahre 1931 erschienen ist, wurde nun nach einer Klage des kongolesischen Studenten Bienvenu Mbutu Mondondo in Belgien nicht verboten. Der Comic würde nicht gegen heute geltendes Recht verstoßen.

Die Klage von Mondondo sei zwar zulässig gewesen, jedoch nicht begründet. Mondondo äußerte, dass der Comic Afrikaner als dumm darstelle und er "eine Beleidigung für jeden Menschen schwarzer Hautfarbe" sei.

Der Richter ist mit seinem Urteil der Beurteilung des Staatsanwalts gefolgt. Das Comic des Belgiers Hergé würde die Darstellung Afrikas zur damaligen Zeit widerspiegeln und würde nicht zum Rassenhass aufwiegeln.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbot, Belgien, Kongo, Tim und Struppi
Quelle: www.nachrichten.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 11:28 Uhr von Borgir
 
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Sicher, in dem Comic werden Afrikaner als naiv-dumm dargestellt. Aber ob man das dann zwangsweise mit Rassismus in Verbindung bringen muss weiß ich auch nicht.
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17.02.2012 08:43 Uhr von dajus
 
+1 | -0
 
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Langsam: wird das alles aber übertrieben!
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17.02.2012 08:56 Uhr von Miem
 
+0 | -1
 
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Von diesem Comic: war ich auch ziemlich entsetzt, aber ich habe das Entstehungsjahr in Betracht gezogen und gehe davon aus, dass Herge heute die Story ganz anders aufgebaut hätte.

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