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Bundespräsident Christian Wulff von drei Seiten bedroht - Neues Ungemach kommt

Am gestrigen Freitag ist Bundespräsident Christian Wulff in Finnland angekommen, um dort auf europäische Amtskollegen zu treffen. Danach wird er nach Afrika weiterreisen. Dies ist für ihn in einer krisengeschüttelten Amtszeit ein Stück Normalität.

Unterdessen sieht sich Christian Wulff in Deutschland Angriffen von gleich drei Seiten ausgesetzt. Da wären die Ermittler, die dafür sorgen könnten, dass es nach den Skandalen um diverse Verfehlungen Wulffs, zur Aufhebung seiner Immunität kommen könnte.

Dazu kommen die Wahlkämpfer. Die, welche ihn einst ins Amt gehoben haben, könnten ihn jetzt aufgrund der Verfehlungen fallen lassen. Dann sind da noch alte Freunde, die fordern, dass Wulffs ehemaliger Sprecher Glaeseker die Karten auf den Tisch legt, was für Wulff gefährlich werden könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Krise, Bundespräsident, Christian Wulff
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 11:11 Uhr von Borgir
 
+11 | -3
 
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Es wäre mehr als nur an der Zeit endlich aufzuräumen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Das sollte man ohne Wenn und Aber tun.
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11.02.2012 11:40 Uhr von Pilot_Pirx
 
+16 | -2
 
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der ist doch sowieso nur: eine Schablone, eine leere Hülle eines Bundespräsidenten
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11.02.2012 12:00 Uhr von HansiHansenHans
 
+11 | -2
 
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also: bei uns heißt das schnorrer. im gehobenen kreis reicher leute heißt das wohl bundespräsident.

herr wullf hat immer seine durch freunde im voraus gezahlten rechnungen in bar zurückgegeben. ja ne ist klar jeder hat immer paar tausend euro in bar in der tasch! obwohl er ist ja von der cdu und hat immer seinen schwarzen kofffer dabei...

trälla
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11.02.2012 13:09 Uhr von Serverhorst32
 
+4 | -1
 
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Echt armseelig Wie der Wulff an seinem Stuhl klebt. Ich denke er sollte mehr Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten haben und nach den ganzen zum Teil berechtigten Vorwürfen endlich zurücktreten.

Er beschädigt das Ansehen des Amtes und schädigt den Ruf unseres Landes.

Und wenn nur ein Bruchteil der ganzen Vorwürfe gegen ihn oder seine "studierte Wissenschaftlerin" Ehefrau ohne Studienabschluss wahr sind, dann hat so jemand nichts in der Politik verloren.
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11.02.2012 14:28 Uhr von derNameIstProgramm
 
+0 | -0
 
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@Serverhorst32: "Und wenn nur ein Bruchteil der ganzen Vorwürfe gegen ihn oder seine "studierte Wissenschaftlerin" Ehefrau ohne Studienabschluss wahr sind, dann hat so jemand nichts in der Politik verloren. "

Dein Vorgehen entspricht dem der Presse. Auch du weisst, dass die "zum Teil berechtigten Vorwürfe" nicht ausreichend sind, von Wulff tatsächlich einen Rücktritt zu fordern, also wird noch im gleichen Satz ein wenig versucht die Ehefrau mit Dreck zu bewerfen, obwohl diese mit dem Amt des Bundespräsidenten ja überhaupt nichts zu tun hat. Wieso forderst du etwas, wenn du selbst nicht glaubst dass es genügend belastbare Beweise gibt?
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11.02.2012 14:44 Uhr von Python44
 
+1 | -0
 
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Zum Glück sind wir in Deutschland woanders hätte der Glaesecker schon längst einen bedauerlichen Unfall gehabt ;o)
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11.02.2012 19:20 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -1
 
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derNameIstProgramm: "Auch du weisst, dass die "zum Teil berechtigten Vorwürfe" nicht ausreichend sind, von Wulff tatsächlich einen Rücktritt zu fordern"

Falsch! Die ganzen Luxusurlaube auf Kosten seiner "Freunde" sind klar bewiesen. Die Sonderkonditionen die er erhalten hat ebenfalls. Wenn jemand anderes sowas macht ist das übrigens ganz klar Korruption ---> Alle Geschenke die einen Wert von 35€ übersteigen dürfen nicht angenommen werden ... das hat was mit Compliance und sowas zu tun.

Über seine Verbindungen zu dem Typen der diese Müllverbrennungsanlagen besitzt und während Wullfs Amtszeit vom Land Millionensubventionen bekommen hat brauchen wir noch gar nicht anfangen.

Und wer dann noch eine Frau "seine Frau" nennt die die Öffentlichkeit belügt und sich als Wissenschaftlerin ausgibt und das von Wulff gedeckt wird ist das schon mehr als PEINLICH.

Sie wäre ja angeblich eine Wissenschaftlerin die den ersten Studiengang abgebrochen hat nach ein paar Semestern und den zweiten Studiengang studiert hat als es diesen noch gar nicht an der Uni gab ... sogar zum Lügen ist Frau Wullf zu blöd. Und wenn Herr Wulff die Machenschaften seiner Ehefrau deckt, dann betrifft ihn das sehr wohl auch.

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