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Bundespräsident Christian Wulff von drei Seiten bedroht - Neues Ungemach kommt

Am gestrigen Freitag ist Bundespräsident Christian Wulff in Finnland angekommen, um dort auf europäische Amtskollegen zu treffen. Danach wird er nach Afrika weiterreisen. Dies ist für ihn in einer krisengeschüttelten Amtszeit ein Stück Normalität.

Unterdessen sieht sich Christian Wulff in Deutschland Angriffen von gleich drei Seiten ausgesetzt. Da wären die Ermittler, die dafür sorgen könnten, dass es nach den Skandalen um diverse Verfehlungen Wulffs, zur Aufhebung seiner Immunität kommen könnte.

Dazu kommen die Wahlkämpfer. Die, welche ihn einst ins Amt gehoben haben, könnten ihn jetzt aufgrund der Verfehlungen fallen lassen. Dann sind da noch alte Freunde, die fordern, dass Wulffs ehemaliger Sprecher Glaeseker die Karten auf den Tisch legt, was für Wulff gefährlich werden könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Krise, Bundespräsident, Christian Wulff
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 11:11 Uhr von Borgir
 
+11 | -3
 
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Es wäre mehr als nur an der Zeit endlich aufzuräumen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Das sollte man ohne Wenn und Aber tun.
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11.02.2012 11:40 Uhr von