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Erschreckende Studie: 20 Prozent der Ärzte lügen Patienten ins Gesicht

Die Harvard Medical School hat nun eine Studie über Arztlügen durchgeführt. 1.800 Ärzte wurden gefragt, ob sie ihre Patienten schon einmal in irgendeiner Hinsicht belogen haben. Dabei kam ein erschreckendes Ergebnis heraus.

20 Prozent der befragten Ärzte beichteten in der Umfrage, ihren Patienten unterlaufene Kunstfehler verschwiegen zu haben, weil sie Angst vor einer Klage hatten. Elf Prozent erklärten sogar, dass sie ihren Patienten bezüglich ihrer Diagnosen schon einmal Unwahrheiten gesagt haben.

"Diese Ergebnisse sollten eine Warnung für die Patienten sein", erklärte Studienleiterin Dr. Lisa Lezzioni. Deswegen wird empfohlen, nicht darauf zu vertrauen, dass der Arzt einem alles erzählt, sondern man sollte gezielte und konkrete Fragen stellen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Arzt, Patient, Lüge, Harvard University
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 10:07 Uhr von syndikatM
 
+20 | -6
 
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umgekehrt verhält es sich übrigens noch schlimmer. 80% lügen ihre ärzte an und sind für ihre wehwehchen und blaumach-ambitionen kurz vorm tod.
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11.02.2012 15:19 Uhr von Grool
 
+1 | -2
 
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trotzdem ist diese studie in keinem fall representativ
weil man um es einfach auszudrücken bei ärtzten
davon ausgehen kann das sie es "besser wissen" obwohl dies sehr oft nicht der fall ist
jeder mensch macht fehler...
vor allem was psychologen angeht zb.
sie gehen fast immer "nur" "davon aus" das sie es besser wissen
.. auch wenn die realität natürlich sehr oft das gegenteilige extrem darstellt und/oder daraus keine hilfe resultiert

aber fest steht trotzdem das sie in den meisten fällen "ihr bestes tun"
AUCH eben WEIL sie es besser wissen oO
moment das verwirrt mich grad selber xD
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11.02.2012 15:32 Uhr von Kappii
 
+6 | -0
 
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ich weiß zwar: nicht wo diese 1800 Ärzte befragt wurden, aber das es eine Studie der Harvard Medical School ist, geh ich mal von den USA aus.

Und da überrascht es mich wenig, das versucht wird Kunstfehler zu verschleiern. Millionenklagen, Approbation in Gefahr und das alles nur weil man auch nur ein Mensch ist, der mal Fehler begehen kann.
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11.02.2012 17:18 Uhr von Grool
 
+0 | -0
 
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"...nachlaberer..."
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12.02.2012 09:47 Uhr von DerMaM
 
+2 | -0
 
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Gesundheitswesen = degeneriert: Ich arbeite als Physiotherapeut und kann mit Recht behaupten, dass der deutsche Durchschnittsarzt nur noch scheisse erzaehlt, im Namen des Geldes. Es werden Diagnosen gestellt, die grundlegend falsch sind, es werden Therapie verordnet die im Fall der Diagnosestellung XYZ wirkungslos sind, es werden Therapie falsch durchgefuehrt (Elektrotherapie, Akkupunktur).

Was ich taeglich an Patieten bekomme, mit welchen Diagnosen, was sie erzaehlen was der Arzt gesagt hat ist eine bodenlose Frechheit. WIR Therapeuten halten uns nicht fuer die Krone der Medizin, wir sagen offen dass wir nicht jedem Menschen helfen koennen aber eine gute Idee haben.
Aerzte halten sich nach wie vor fuer Goetter.
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12.02.2012 14:14 Uhr von skipjack
 
+1 | -0
 
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Glaube nur Statistiken, die du selbst gefälscht hast....

***Einen guten Arzt zu finden, ist fast so kompliziert, wie eine gute Frau zu finden...***

****Mitbewerber gibt es 1000de, doch die Qualität zählt und eben nicht die Quantität!!!****

*****Es wird höchste Zeit, auch diese Berufsgruppe nach Erfolg zu bezahlen und eben nicht an der Anzahl der verordneten Medikamente...

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