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Belgien: Toter Pottwal soll 14 Familien für ein Jahr mit Strom versorgen

Am Strand des Seebads Knokke-Heist (Belgien) ist ein Pottwal gestrandet und gestorben. Das Tier ist etwa 13 Meter lang und 25 Tonnen schwer. Zu fünfzig Prozent besteht der Pottwal aus Fett.

Ein in Ostende ansässiger Energieproduzent, der auf die Verarbeitung von organischen Abfällen spezialisiert ist, will den Pottwal zu Biosprit umwandeln.

Es heißt, dass mit dem toten Wal etwa 50.000 Kilowattstunden Strom produziert werden können. Damit könnten 14 Haushalte zwölf Monate lang mit Strom versorgt werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Strom, Belgien, Wal, Biosprit, Pottwal
Quelle: web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2012 22:26 Uhr von Apophis_83
 
+22 | -0
 
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Gute idee, auf jeden Fall besser als ihn irgendwo verrotten zu lassen.
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10.02.2012 22:49 Uhr von fraro
 
+13 | -2
 
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Jetzt: weiss ich endlich, was die Japaner mit "Walfang zu Forschungszwecken" meinen.
Wenn es weiterhin so kalt bleibt und die Heizölpreise so horrend hoch bleiben, werde ich mal an die Küste fahren und nach einem Wal Ausschau halten :-)

[ nachträglich editiert von fraro ]
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11.02.2012 01:28 Uhr von iarutruk
 
+1 | -4
 
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ich habe einen druchschnittlichen stromverbrauch von 100 kw. nach der rechnung der news bzw quelle sind hier 300 kw angesetzt. das ist sehr viel.

da heißt so viel wie: leute, umdenken und sparsamer mit der teueren energie umgehen.
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11.02.2012 07:16 Uhr von Mailzerstoerer
 
+0 | -1
 
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Sind doch erst kürzlich wieder: um die 60 Wale gestrandet, wo sie nicht hin sollen, wenn die erst auf den Trichter mit der Stromgewinnung kommen, werden die Naturschützer wohl weniger rettungsversuche für die Wale starten, sondern abwarten um Strom draus zu produzieren!

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