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Iran schaltet Zugriff auf Webmailer und Facebook ab

Der Iran hat den Zugang zum Internet teilweise gesperrt. Bewohner des Landes berichten vielfach, sie hätten zumindest keinen Zugriff auf Maildienste wie Google Mail, Hotmail oder Yahoo mehr. Auch Facebook soll betroffen sein. Eine offizielle Bestätigung der Regierung in Teheran liegt bisher nicht vor.

Die Zensurmaßnahmen lassen sich aber noch durch Proxy-Server umgehen. Vermutlich hängt die Sperrung mit geplanten Protesten gegen das Regime am Wochenende zusammen. Der 11. Februar markiert den Jahrestag der Iranischen Revolution von 1979.

Vergangenen Monat hatte der Minister für Information der Islamic Republic News Agency mitgeteilt, ein geplantes nationales Internet könne bald in Betrieb genommen werden. Einen Zeitpunkt für dieses Iranische "Intranet" wurde bisher nicht genant. Es könnte aber jeden Tag so weit sein.


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WebReporter: Apophis_83
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Facebook, Iran, Yahoo, Zugriff, Google Mail
Quelle: news.cnet.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2012 09:10 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Dort wo man Bücher verbrennt , verbrennt man am Ende auch
Menschen .
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11.02.2012 16:09 Uhr von Peter_Enis
 
+2 | -0
 
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omfg ! dort wo man nachrichten ungefiltert aus einer quelle als "wahr" und "richtig" auffasst , lässt man sich auch ungefiltert beeinflussen. Kein Land ist perfekt. Aber ich denke, das eine anti-moslem-propaganda durch die pro-juden-lobby und speziell anti-iran-propaganda denelben wurzel entspricht wie die das der irak massenvernichtungswaffen hat, afghanistan die bösen bösen terroristen-moslems beherbigt und aus ehemaligen geschäftspartnern kriegsfeinde werden weil man plötzlich der auffassung ist, das man die welt demokratisieren will (gadaffi) mir ruhig minusse, aber wer den begriff mal genauer anschaut, und feststellt das dies eigentlich keine Bezeichnung für das ultimative böse ist! wer immer noch nur bestimmte einzelquellen als info-quelle verfolgt und sich meinungen bildet ohne genauer ds gesamtbild zu hinterfragen, sollte die füsse still halten oder zumindestens keine kommis schreiben, wie du architeutes ;)

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