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Neue Studie zum Alkoholkonsum unter Jugendlichen

Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene saufen sich regelmäßig bis zur Besinnungslosigkeit.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung teilte am Freitag mit, dass der Anteil der 18- bis 25- Jährigen, die sich regelmäßig betrinken, von 37,9 auf 41,9 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr stieg.

Der Anteil der 12- bis 17-Jährigen, die sich regelmäßig betrinken, sank von 16,7 auf 15,2 Prozent. 2004 wurde in der selben Altersgruppe gefragt, ob sie sich in den letzten 30 Tagen vor der Befragung in einen Rausch getrunken haben. Dort gaben noch 22,6 Prozent an, dass dies der Fall sei.


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WebReporter: KillingTO
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Jugend, Rausch, Alkoholkonsum
Quelle: nachrichten.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2012 13:37 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+21 | -7
 
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Besinnungslosigkeit.. ist klar. Natürlich trinkt man um einen Rausch zu bekommen.
Schwachsinnsstudie, Panikmache im Auftrag von Populisten.

Die Menschen werden immer älter, aber angeblich sterben wir alle immer früher weil alles ja sooo gefährlich ist.
Scheiß Staat in einem noch beschissenerem System.


Und selbst wenn es immer mehr Jugendliche gibt die sich im problematischem Ausmaß betrinken:
Wie wäre es mal mit einfachster Ursachenbekämpfung statt einem medienwirksamen Krieg gegen die Symptome einer zusammenbrechenden Gesellschaft.
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10.02.2012 18:38 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+3 | -0
 
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Ja, ja. Stimmt schon. Aber dafür, so habe ich heute morgen gehört, rauchen die jungen Leute jetzt weniger. :-)
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10.02.2012 18:58 Uhr von J4ck3D
 
+5 | -0
 
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adas: was hat die sisha im bild mit alk zu tun?
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10.02.2012 20:07 Uhr von mustermann07
 
+13 | -3
 
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Marihuana erlauben: und Alk verbieten.. Man kann sich nicht ins Koma rauchen, noch gibt es eine Überdosis, man verliert nicht die Kontrolle, man kotzt nicht, man torkelt nicht in der Gegend herum, man lallt nicht, es gibt keine körperliche Sucht, man wird nicht gewaltätig, man überschätzt sich nicht selbst, es gibt keine Vergiftung somit auch keinen Kater usw. usw. ..... Ich weiß überhaupt nicht was da eigentlich noch zu diskutieren gibt?...

Nur weil eine paar vertrot.telte Amikapitalisten Angst vor der Hanffaser haben, kann man sich von einer zugesof.fenen Gesellschaft als Krimineller hinstellen lassen, wenn man mal einen raucht.. Ich könnt mich mal alle am Allerwertesten lecken, ihr versoffenen Witzfiguren...
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11.02.2012 10:29 Uhr von MiaCarina
 
+2 | -0
 
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...wieso? vielleicht sollte man sich mal fragen, wieso das so ist... scheint ja wohl irgendwas nicht zu stimmen... eine Generation von traurigen emos, die laufend den drang haben sich zu besaufen...

..frag mich auch wieso sich jährlich eine Mio Menschen umbringen und das irgendwie nicht thematisiert wird... (http://www.who.int/...)

....irgendwas läuft doch schief?
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21.02.2012 10:51 Uhr von derSchmu2.0
 
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Mustermann...koerperliche Sucht wie ist das zu verstehen...man kann davon genauso abhaengig werden, wie von jeder anderen Konsumware, Vergiftungen gibt es auch, das sind ja eben die Auswirkungen, die der Konsum auf den Koerper/Psyche hat.
Ueberschaetzung ist auch moeglich, da ja alles easy ist und so manch einer ueberschaetzt sich selber indem er sich da noch hinters Steuer setzt.

Im Grunde habe ich nix gegens Kiffen, habe sowohl die positiven Seiten, als auch die negativen Seiten selber erfahren duerfen. Von mir aus kanns legalisiert werden, aber nur mit ein paar Kontrollmechanismen, so dass auch die Suchtberatung arbeitslos wird und die Krimialitaetsstatistik gen Keller geht...

Generell gilt aber bei mir sowies, egal ob Alkohol etc, macht es keinen Unterschied, ob man sich in den Rausch trinkt oder es nur langsam angeht, hauptsache, in Gesellschaft, da machts am meisten Spass und wenns die richtigen Leute sind, hat man auch mit Rumgekotze, Schlaegerei etc kein Problem...

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