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Biologen entdecken: Der Koboldmaki kommuniziert per Ultraschall

Ein Biologenteam aus den USA hat nun herausgefunden, dass es eine Primatengattung gibt, die per Ultraschall kommunizieren kann. Bisher war dies bei Primaten gänzlich unbekannt und für unmöglich gehalten worden.

Die Rede ist von dem Philippinen-Koboldmaki. Die Tiere werden gerade einmal 12 Zentimeter groß und 150 Gramm schwer. Forscher nahmen die Laute der Tiere mit speziellen Aufnahmegeräten im philippinischen Urwald auf.

Erstaunlicherweise erreichen die Tiere mit ihren Lauten einen Frequenzbereich von 70 kHz. In Tests haben die Forscher entdeckt, dass sie Laute von bis zu 91 kHz hören können. Den Grund für die Ultraschallverständigung haben die Forscher noch nicht herausgefunden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Natur, Code, Ultraschall
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2012 09:19 Uhr von Jaecko
 
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Grund Es wäre taktisch unklug im gleichen Frequenzbereich Töne abzugeben wie Raubtiere in der Nachbarschaft.
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10.02.2012 10:16 Uhr von w0rkaholic
 
+1 | -0
 
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Die sehen voll goldig aus! :-): nT

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