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Letzte Weltkriegs-Veteranin mit 110 Jahren verstorben

Florence Green hat den Terror des ersten Weltkriegs überlebt und erreichte ein sehr hohes Alter. Die letzte aus Großbritannien stammende Veteranin starb im Alter von 110 Jahren.

Green schloss sich 1918 als 17-Jährige der Royal Air Force an. Sie war Kellnerin in der Messe einer Ai-Force-Basis in Norfolk. Sie war nie an der Front, galt aber trotzdem als Weltkriegs-Veteranin.

Der Brite Claude Choules war der letzte überlebende des Ersten Weltkriegs, der tatsächlich im Kampfeinsatz war. Er starb im Mai 2011 im Alter von 110 Jahren in Australien. Erich Kästner, der letzte deutsche Veteran, war im Januar 2008 im Alter von 107 Jahren gestorben.


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WebReporter: KillingTO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Überlebende, 110, Veteran, Erster Weltkrieg
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2012 08:13 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+5 | -1
 
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Die Oma sah richtig knüddelilg aus.

Siehe: http://4.bp.blogspot.com/...
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10.02.2012 08:42 Uhr von Gierin
 
+19 | -2
 
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Spannendes Leben: Man stelle sich das vor: Als sie geboren wurde, gab es praktisch keine Autos, kein Radio und Fernsehen, höchstens vielleicht ein Grammophon. In den Häusern gab es in der Regel weder ein WC, Elektrizität, noch eine Bodenheizung, die von einer ölbefeuerten Zentralheizung gespiesen wurde. Die Entwicklung und Verbreitung all dieser Sachen hat sie live miterlebt!
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10.02.2012 09:18 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -2
 
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Nun ja....1900 - 1918 so ganz hinter dem Mond war sie in ihrer Kindheit/Jugend, nicht mehr. Autos und Straßenbahnen gab es durchaus im Stadtbild. Und NYC war bereits reichlich gespickt mit hohen Häusern.

Siehe SFO 1906: http://www.youtube.com/...
Siehe NYC 1915? http://www.youtube.com/...

Paar Jährchen früher (1896) gab es in London Verkehrschaos mit Pferdekutschen ;-)
Siehe London: http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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10.02.2012 11:24 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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@gierin: was hast du in geschichte in der schule gehabt? 1918 gab es sehr wohl bereits autos und auch straßen- und u-bahnen existierten bereits. auch waren 1918 in den mittleren und größeren städten bereits die meisten häuser an ein elektrisches stromnetz angebunden. es gab auch schon leitungswasser, film, fotografie, telefon, flugzeuge und einiges mehr. selbst wasserclosetts waren bereits erfunden, auch wenn diese da noch nicht sehr verbreitet waren.

also ganz so rückschrittlich waren die menschen vor knapp 100 jahren dann doch nicht :-P

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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10.02.2012 11:55 Uhr von Gierin
 
+7 | -1
 
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@Nebelfrost: Am liebsten würde ich Dir antworten: "im Gegensatz zu Dir habe ich in der Schule wenigstens rechnen und lesen gelernt". Allerdings würde das als Gezicke rüberkommen, darum schreibe ich es nicht! ;-)

Ich habe ja geschrieben: "Als sie geboren wurde..." und das war 1901, nicht 1918. Ausserdem schrieb ich "praktisch keine Autos" und über Strassen- oder U- Bahnen habe gar nichts geschrieben etc.

Da wir gerade beim Thema "mehr gelesen als da geschrieben steht" sind: Ich habe auch mit keinem Wort angedeutet, dass die Leute damals "hinter dem Mond" lebten.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich wollte mit meinem Kommentar eigentlich nur sagen, dass die Dame eine sehr intressante Zeit erlebt hat und ich sie auch ein bisschen darum beneide!

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