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Schweiz überdenkt Bunker-Politik

Weltweit hat die Schweiz den höchsten Deckungsgrad bei Schutzräumen. Insgesamt würden alle etwa acht Millionen Einwohner der Schweiz und noch ein paar hunderttausend Menschen mehr in ihnen Platz finden.

Bereits 2006 gab es 14 Prozent mehr Plätze in den Schutzräumen als für die Bevölkerung nötig sind, wodurch man jetzt 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges langsam zu der Einsicht kommt, dass man beim Bau der Bunker wohl doch etwas übertrieben hat.

Aus diesem Grund wird jetzt die 1963 eingeführte Schutzraumpflicht gelockert, während vor kurzem noch für ein Haus ab acht Räumen ein Schutzkeller notwendig war, ist dieser jetzt erst ab 38 Räumen Pflicht.


WebReporter: Apophis_83
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Schweiz, Krieg, Bunker
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2012 20:13 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -5
 
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Schweizer sterben also nicht aus: http://www.shortnews.de/...

http://www.shortnews.de/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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09.02.2012 20:27 Uhr von shadow#
 
+6 | -3
 
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Können sie brauchen: Bei der Statistik der Schweizer Atomkraftwerke bisher hätte ich dort auch lieber einen Schutzraum im Keller...
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10.02.2012 04:08 Uhr von ScheisseBernd
 
+7 | -0
 
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fdsfdsfdsfdsfdsf: Es gibt hier in der Schweiz keinen Berg ohne Militärische Tunnelsysteme.

Von Flugzeugen die Senkrecht an der Wand hängen, bis zu riesen Hallen voll mit Panzern ist alles vorhanden.

Wenn diese Bunker für die öffentlichkeit Freigegeben wären, so hätte die Dreifache summe der Bevölkerung locker platz.

Interessant ist auch, dass es keine Wanderwege gibt, wo man nicht etwas militärisches endtecken kann.

Von einfachen "löchern" in der Felswand, bis zur Grabenkanone ist alles zu erblicken.

http://www.youtube.com/...
Solche Gräben gibt es überall zu sehen.
Meistens sind sie leer, stand aber auch schon mal ein Panzer drin, als wir mit der Schulklasse vorbeiliefen.

Wenn man es genau betrachtet, würde es reichen für ein drittel der Bevölkerung schutzräume zu errichten.
50% der "Schweizer" fliehen im Kriegsfall sowieso in ihr Heimatland richtung osten. Kosovo, Serbien und co lässt grüssen.

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