09.02.12 17:53 Uhr
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Griechische Pleite könnte deutschen Steuerzahler 38 Milliarden Euro kosten

Schon mehrfach verkündeten die Euro-Retter einen Verhandlungsdurchbruch in Sachen Hellas-Reformpaket. Doch auch ein Schuldenschnitt und weiteres Bekenntnis Athens zu einem harten Sparkurs bedeuten keineswegs die Abwendung einer Pleite, wenn diese Reformen auch diesmal nicht in der Praxis umgesetzt werden.

Eine Pleite könnte die Deutschen rund 38 Milliarden Euro kosten. Für 73 Milliarden Euro, die bislang aus dem ersten Griechenland-Hilfspaket geflossen sind, stünde der deutsche Steuerzahler, seinen 27,9 Prozent-Anteil und die deutsche IWF-Quote berücksichtigt, mit 16,2 Milliarden Euro gerade.

10,6 Milliarden Euro beträgt das deutsche Risiko aus den 38 Milliarden Euro, die die EZB im Zuge von Stützungskäufen für Hellas-Anleihen im Nominalwert von 50 Milliarden Euro hat fließen lassen, weitere 11,2 Milliarden aus Hellas-Bonds, die vor allem griechischen Banken als Sicherheiten bei der EZB dienen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Verlust, Pleite, Milliarden, Steuerzahler
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2012 17:53 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+7 | -2
 
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Ergänzung zu KA3: Mögliche, doch angesichts der desolaten Finanzlage Athens wohl kaum realistische Gewinne, die der EZB aufgrund des Nominalwertes zustünden, wurden bei der Berechnung bereits abgezogen. Die Kosten einer Pleite erhöhen sich durch die enormen Rekapitalisierungskosten im Zuge einer Griechenpleite gefährdeter Euro-Banken, vor allem die der griechischen und zyprischen.

Meine gestrige News kam auf die möglichen Kosten für den nun durchgeführten Schuldenschnitt zu sprechen. Diese betragen bis zu 26 Milliarden Euro, siehe: http://is.gd/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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09.02.2012 18:05 Uhr von Katzee
 
+11 | -5
 
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Der deutsche: Steuerzahler darf finanziell für das korrupte Völkchen bluten, und wenn die Anti-deutsche Hetze in Griechenland so weitergeht werden eventuelle deutsche Urlauber auch auf andere Arten bluten.

Griechenland wird nicht mehr auf die Beine kommen. Dafür fehlt es einfach an Einsicht in allen Bevölkerungsschichten. Im Herbst 2009 waren meine Familie und ich auf Rhodos. Die Insel ist für Gold- und Lederwaren berühmt. In mehreren Geschäften wurde uns angeboten, dass wir bis zu 20 % Rabatt auf die Waren bekämen, wenn wir auf eine Rechnung verzichteten und bar bezahlten. Da würde dann keine Steuer fällig. - Dies Denken (Hauptsache ich, der Rest ist egal) hat sich aus Sicht der Leute dort gut bewährt. Ein Umdenken wird es kaum geben - und die sinkenden Steuereinnahmen in Griechenland, auf die in einem anderen SN-Artikel hingewiesen wurde, sind mal wieder der Beweis dafür.
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09.02.2012 18:46 Uhr von symphony84
 
+2 | -3
 
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ahja: "Bei dem Letzten wäre ich dringend für die Grichenlandspleite, weil ich lieber das Geld den Griechen schenken würde als irgendwelchen linken kriminellen Extremisten! "

Oh mann.... das spottet jeder Beschreibung...

Da hat man ja vor etwas Angst, vor was man Angst haben muss !!

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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09.02.2012 18:52 Uhr von Clemens1991
 
+11 | -2
 
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Ich finde: dass die Politiker, die uns den € brachten nun auch PERSÖNLICH dafür haften sollten!!! Renten und alles pfänden was sie besitzen!


Ich erinnere: "ich schwöre den Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden" !!!!!!!!!!!!!!!

Sind die so vergesslich??
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09.02.2012 22:20 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -2
 
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Das ist noch WEIT unterschätzt! Eine Pleite Griechenlands bringt einen Schaden mit sich, den sich kaum einer vorzustellen wagt!!!

Ist der Euro im Arsch - ist Europa im Arsch. Und das bedeutet eine Superkatastrophe - und ich rede hier nicht von Geld, sondern von den Folgen, wenn es nichts mehr taugt.

- Kein Sprit
- Keine Transporte
- Kein Dünger
- Keine Lebensmittel
- Keine Medikamente
- Kein trinkbares Wasser!!!

Wenn man erst mal in einer solchen Scheiße steckt, und sich dann an diese News erinnert, kann man nur noch lachen!
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09.02.2012 23:00 Uhr von Bastelpeter
 
+1 | -1
 
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Merkel: muss abgesetzt werden, und das muss ganz schnell passieren. Deutschland braucht dringend Neuwahlen.
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09.02.2012 23:10 Uhr von Atatuerke
 
+3 | -0
 
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Na und: lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

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