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Zu schnell unterwegs: Polizei blitzt Mercedesstern

Nachdem ein Arbeiter in einem LKW von der Polizei in einer Tempo-30-Zone geblitzt wurde, erreichte seinen Chef nun ein Schreiben der saarländischen Stadt Völklingen. Diesem beigefügt war ein Foto, das jedoch keinen Verkehrssünder, sondern nur einen fotografierten Mercedesstern zeigt.

In dem Schreiben steht, dass der Halter nicht als Fahrzeugführer identifiziert werden konnte. Die Firma konnte den LKW-Fahrer aufgrund des Datums schnell ausfindig machen und zahlte die Strafe von 20 Euro. Der Angestellte war mit acht km/h zu schnell unterwegs.

Der Fehler lag auf der Seite der Polizei. Das Messgerät war lediglich auf die Höhe von herkömmlichen PKW eingerichtet. Somit wurde bei dem LKW nur das Logo des Herstellers abgelichtet.


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WebReporter: newsechode
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, LKW, Blitzer, Geschwindigkeitsüberschreitung, Mercedesstern
Quelle: www.newsecho.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2012 13:41 Uhr von Aratie
 
+45 | -4
 
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hmm bedeutet doch somit, dass die messung nicht korrekt durchgeführt wurde...
also sollte sich der LKW-Fahrer einen anwalt nehmen und das geld zurückklagen...
Aber die richtige Abzocke startet ja erst morgen bei uns^^
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09.02.2012 13:47 Uhr von DeafNut
 
+15 | -7
 
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Hätte ich nicht gezahlt, da der Fahrzeugführer nicht zu erkennen ist. Da hätte ich mir in der Firma nicht die Arbeit gemacht und den Fahrer raus gesucht.
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09.02.2012 14:00 Uhr von MBGucky
 
+17 | -0
 
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@Vorredner: Wenn mich nicht alles täuscht, müssen LKW-Fahrer immer noch Tachoscheiben benutzen (bzw. da gibt es glaub ich heutzutage was elektronisches?). Anhand dieser kann man immer nachvollziehen, wer wann mit welchem LKW gefahren ist. Dies reicht als Beweis. Es geht bei dem Foto ja eigentlich darum, dass man dem Fahrer beweisen muss, dass er und kein anderer gefahren ist. Das ist auch auf diesem Weg gegeben.
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09.02.2012 14:17 Uhr von .stef.
 
+18 | -1
 
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@Aratie @DeafNut: haha ... nehmt euch mal einen Anwalt um für 20 Euros zu Streiten.

Klar habt Ihr Rechtsschutzversicherung ect., aber das ist der Aufwand nicht Wert.
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09.02.2012 14:21 Uhr von RoB-D
 
+25 | -13
 
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wow: 8 Kmh Hammer das ist sooowas von viel zu schnell ... so ein Schwachsinn
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09.02.2012 14:45 Uhr von CommanderRitchie
 
+10 | -10
 
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Eigentlich ist die News nicht weiter spektakulär....... wenn jetzt nicht wieder die lustigen Kommentare kämen !!!
Jetzt war der Chef / die Firma so ehrlich die Strafe zu bezahlen ohne groß Rechtstaatlich vor Gericht zu ziehen..... schon ist der User-Tenor: "Boah... sind die Blöd man"

Hätte es jetzt als News geheißen "Firmenchef hinterzieht 1000 Euro Steuern"...... wären hier wieder Kommentare zu Lesen von wegen " Hängt ihn höher" !!

Gelle ??? Ihr Doppelmoralisten und Heuchler !!
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09.02.2012 14:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -1
 
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@Aratie: "bedeutet doch somit, dass die messung nicht korrekt durchgeführt wurde..."

Was hat das Foto mit der Messung zu tun?

Halter war bekannt, Fahrer hätte sich mit entspr. Aufwand auch rausfinden lassen. Aber für 20 Euro ist alles außer der Überweisung die Zeit nicht wert.....
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09.02.2012 14:59 Uhr von Seravan
 
+5 | -1
 
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@rob-D: Die Strafen für überhöhte Geschwindigkeit mit einem LKW sind weitaus höher als Strafen mit PKW
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09.02.2012 15:04 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -0
 
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@Jolly.Roger: Sehe es ähnlich wie du. Das Foto ist für die Messung eben nur interessant um den Fahrer zu ermitteln. Wenn das nicht geht (aus welchen Grünen auch immer) dann muss der Fahrzeughalter den Fahrer selbst ermitteln. Das war schon immer so und ist nun keine Sonderheit.
Und bei Firmenwagen gibt es ja normalerweise Fahrtenbücher ect pp.
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09.02.2012 16:20 Uhr von Aratie
 
+4 | -3
 
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@Jolly: Meines wissens nach ist eine messung mit einem falsch eingestellten Messgerät ungültig. Und da reichen bereits wenige ° vollkommen aus
"Das Messgerät war lediglich auf die Höhe von herkömmlichen PKW eingerichtet."
Ferner ist es auch wichtig wo gemessen wird. Es gibt eine "Richtlinie" (verbaler oton eines polizisten) dass sie aus rechtlichen gründen immer die motorhaube anvisieren müssen um eine korrekte messung durchzuführen. Wenn das Messgerät somit zu tief eingestellt war ist es möglich, dass die messung ungültig wäre.

womit wir bei punkt 2 wären: NATÜRLICH lohnt es sich nicht wegen 20€ vor gericht zu ziehen.
Allerdings hab ich ein solches Spielchen auch schon hinter mir. War nicht zu schnell und bekam plötzlich ein 35€ Ticket.
Zum anwalt, der hat alles weitere übernommen und irgendwann (nach abgabe einer "Zeugenaussage") bekam ich dann nen brief und damit waren die 35€ strafe für ungültig erklärt worden.
Wenn ich schon nen rechtsschutz habe und dafür monatlich bleche will ich da auchmal was rausbekommen ;-)
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09.02.2012 16:25 Uhr von mrshumway
 
+2 | -5
 
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@RoB-D: Ach da gehts doch nicht vorrangig um Verkehrssicherheit. Völklingen ist ein Dreckloch aus Montanindustriezeiten...
Und braucht z.b. für die Sanierung / Abriß des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes und die Innenstadtmodernisierung jede Menge Geld. Wo früher Gewerbesteuereinnahmen waren, sieht man heute Leerstände. Daher weht der Wind; die Steigerung der Verkehrssicherheit ist dabei ein zu vernachlässigendes Nebenprodukt... wenn es denn überhaupt zustande kommt.
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09.02.2012 16:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -0
 
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@Aratie: "dass sie aus rechtlichen gründen immer die motorhaube anvisieren müssen um eine korrekte messung durchzuführen. Wenn das Messgerät somit zu tief eingestellt war ist es möglich, dass die messung ungültig wäre."

Bei Lasermessungen an der Windschutzscheibe kann unter Umständen auch der nachfolgende Wagen gemessen worden sein. Die Messung aufs Nummernschild z.B. ist zulässig und meistens sogar Standard. "Zu tief" gibts also nicht, wenn dann zu hoch...

Bei Radarmessungen durchfährt das Auto den Messbereich komplett und wirft dank Kühler und Motorhaube ein schönes Radarecho zurück, egal ob Auto oder LKW.

Bei Lasermessungen ist der nicht gerade kleine Kühler des LKW aber auch ein gutes Ziel...

Wenn hier etwas falsch eingestellt war, dann zweifellos die Kamera, die eben auf PKWs ausgerichtet war.
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09.02.2012 17:32 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -1
 
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sich zunächst weigern zu zahlen: und dann nach endlosem hin und her
die Strafe inkl 5,- Mahngebühr bezahlen.
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09.02.2012 18:11 Uhr von John2k
 
+2 | -4
 
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@RoB-D: Ist es nicht einfacher sich an eine Geschwindigkeitsbegranzung zu halten? Wieso kapieret ihr das nicht? Fahr so schnell wie es erlaub ist und es wird nichts passieren. Immerhin überschreitet man bei 8km schnellerer Fahrt die zulässige Geschwindigkeit um ca. 21%
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09.02.2012 19:36 Uhr von mrshumway
 
+2 | -0
 
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@John2k: Also John, nein, das geht nun wirklich nicht... Wenn sich jeder verkehrsgerecht verhalten würde, bräche diese kommunale Einnahmequelle plötzlich weg.... Und das Geld ist doch in den Haushalten schon eingeplant... Wäre das wirklich im Sinne der Städte, Länder und des Bundes?<zynismus off>

Und versuch mir doch bitte keiner zu erzählen, daß die Kosten für die Kontrollen höher sind als die Einnahmen... das ist völliger Quatsch. Jeder halbwegs zurechnungsfähige Mensch kalkuliert Geld, das er angeblich verliert, nicht als Einnahme für den Haushalt.
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10.02.2012 12:16 Uhr von blobbi
 
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Also man brauch erstmal gar keinen Anwalt!

Erstmal wiederspruch einlegen und warten. Erst wenn der wiederspruch nix bringt, kann man nen Anwalt konsultieren und sich fragen, ob sich das lohnt.
Also ich lege JEDESMAL wiederspruch ein, wenn mich ne mobile Blitze erwischen sollte.
2011 hats mich 5x erwischt.... und nur 1x habe ich gezahlt.
Von den anderen 4 nie mehr was gehört.
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10.02.2012 19:20 Uhr von nasowastolles
 
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Strassenräuber kennen keine Gnade: es ist doch das gesamte Verkehrssystem nur mit purem Diebstahl zu bezeichnen. Bis auf den klassischen Mord, stellt es jede Aktivität der Mafia un der alten DDR STASI zusammen in den Schatten.

Man sollte jeden öffentlich auf eine Liste steeeln der für diese Verbrecherysndikat arbeitet.
einfach nur bekannt machen die Schurken, mehr nicht mal sehen ob Sie dann immer öffentlich zu Ihrem zu gerechten Tun stehen wenn jeder weiss wo sie wohnen, etc.
Ich kann das bei meiner Arbeit jeden Tag ohne Bedenken machen.

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