Protest gegen "Pro Köln" durch Gruppen-eigene Werbeaktion
Die rechtspopulistische Gruppe "Pro Köln" hat eine Aktion gestartet, in der sie Postkarten verteilt, auf denen die Empfänger dazu aufgefordert werden, eine Petition gegen die Aufnahme der Türkei in die EU zu unterschreiben und die Postkarte anschließend an die Gruppe zurück zu senden.
Damit sich möglichst viele an der Aktion beteiligen übernimmt die Gruppe die Portokosten. Genau diesen Punkt hat sich Andreas Niemann ausgesucht um gegen die Gruppe zu protestieren. Denn auch wenn man einfach nur was nettes schreibt und die Karte zurücksendet, trägt "Pro Köln" die Portokosten.
Über Facebook versucht Andreas Niemann möglichst viele Leute zum Mitmachen zu bewegen, um wie er sagt in ein paar Wochen in der Zeitung zu lesen "Pro Köln pleite wegen unüberlegter Postkarten-Aktion".