09.02.12 06:26 Uhr
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Damaskus: Blutvergießen in Syrien geht unvermindert weiter

Auch der Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Damaskus brachte keine Veränderung der Lage des Landes.

Präsident Baschar al-Assad und seine Schergen morden immer weiter. Neusten Berichten zufolge wurden alleine in Homs am Dienstag 68 Menschen umgebracht. Drei Familien wurden vor ihren Häusern von den Soldaten Assads bestialisch hingerichtet.

Die Arabische Liga hat angeordnet, dass sich die eingesetzten Beobachter sofort aus Syrien zurückziehen. Russland ist strikt gegen ein militärisches Eingreifen von außen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mord, Syrien, Baschar al-Assad, Damaskus, Blutvergießen
Quelle: nachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2012 06:26 Uhr von kleefisch
 
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Jaja die Russkies. Die verdienen sich mit den Waffenlieferungen an Syrien eine goldene Nase. Genauso verhält es sich mit den Chinesen.
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09.02.2012 12:10 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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@benjaminx

"Syrien ist nach der Verfassung von 1973 offiziell eine sozialistische Volksrepublik mit Präsidialsystem." Quelle Wiki

Da hast du die Antwort drauf. Gleiche Sache wie Libyen.
Die Geldlobby kann in diesem System nicht seine Interessen durchsetzen ,daher muss dieses weg.
Ob Gottesstaat oder nicht ist erstmal egal, die kann man danach dann noch immer noch platt machen wenn sie nicht nach der Pfeife des Westens tanzen. :)

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