Ex-Tennisprofi Arantxa Sanchez Vicario wettert in ihrem Buch gegen ihre Familie
Die frühere Weltklasse-Tennisspielerin Arantxa Sanchez Vicario hat schwere Vorwürfe gegen ihre eigene Familie erhoben. Die ehemalige Weltranglisten-Erste schreibt in ihrer Autobiografie, dass ihre Eltern ihr komplettes Vermögen aufgebraucht hätten.
Alles, was ihr geblieben sei, seien Schulden beim Finanzamt. Kontakt zu ihren Eltern oder ihren Geschwistern gibt es derzeit nicht. Die Mutter von Arantxa Sanchez sagte, dass sie für ihre Tochter alles geopfert habe und 20 Jahre nur für sie gelebt habe. Der Streit wird wohl vor Gericht ausgetragen werden.
Die Autobiografie der ehemaligen Tennisspielern heißt "Vamos! Erinnerungen eines Lebens, eines Kampfes und einer Frau".