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Kreuzzug gegen Onanie - Tiroler Heimkinder mit Strahlen und Brunftstopper traktiert

Wie jetzt durch Nachforschungen eines Historikers bekannt wurde, wurden früher Heimkinder in Tirol mit Röntgenstrahlen und einem gesundheitsschädlichen Tiermedikament behandelt. Man wollte den Kindern Onanie und sexuelle Erregungen austreiben.

Das Tiermedikament Epiphysan wurde eigentlich zur Vermeidung der Brunft bei Kühen verwendet. Verantwortlich war die Psychiaterin Maria Nowak-Vogel. Die Verstorbene führte einen Kreuzzug gegen die Onanie. 1972 erhielt sie noch eine Ernennung zur außerordentlichen Professorin.

Kinder wurden auch mit Röntgenstrahlen misshandelt. Nowak-Vogel war zuständig, die Kinder in Heime einzuweisen. Sie frönte dem Katholizismus und Nationalsozialismus und war zudem auch langjährige Leiterin der Innsbrucker Kinderpsychiatrie. Das Land Tirol hat mit der Aufarbeitung seine Pflicht getan.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Tirol, Strahlen, Onanie
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2012 20:51 Uhr von Götterspötter
 
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Massaker und Folter durch religiös motivierte Spinner .!!!

Wird wohl nie aufhören - traurig traurig

Was Jesus dazu wohl sagen würde ?
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20.06.2012 12:56 Uhr von m.a.i.s.
 
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war die irgendwie mit dem KZ-Arzt Mengele verwandt oder wie kommt man sonst auf so einen Scheiß?

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