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Finanztransaktionssteuer: Briten werden von EU ordentlich unter Druck gesetzt

Großbritannien, das die Finanztransaktionssteuer lieber nicht einführen möchte, wird nun heftig seitens anderer Mitgliedsländer der EU unter Druck gesetzt.

Die restlichen EU-Länder warten auf die erlösende Unterschrift der Briten und haben schon längst unterzeichnet.

Die neue Steuer wäre eine "faire Beteiligung" des Finanzsektors an den Kosten der Krise und man könnte die Finanzmärkte so auch viel praktischer regulieren.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, EU, Druck, Transaktionssteuer
Quelle: www.suedostschweiz.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2012 17:05 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -1
 
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Gut so,Gut so,Gut so: Gut so,Gut so.Giut so,....nur wen kann das interresieren..???

Uuund, stimmmt das eigentlich ??
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08.02.2012 17:09 Uhr von Katzee
 
+2 | -6
 
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Wenn die: Finanztransaktionssteuer in allen Eu-Ländern ausser GB erhoben wird, werden die Großtransaktionäre halt an die englische oder eine Übersee-Börse abwandern und die EU-Börsen können dicht machen. Und dann?
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08.02.2012 17:42 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -1
 
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@Katzee: Im Grunde richtig, jedoch gibt es Firmen, die an aussereuropäischen Börsen gar nicht gehandelt werden, welche jedoch auch so erfolgreich sind.
Diese werden dann stehen gelassen.
Abgesehen sind die Summer, die für eine Transaktion an steuern abgegeben werden muss derart gering, dass die Großtransaktionäre im Grunde darüber lächeln.
Was durch so eine Steuer durchaus auswirkungen hat, ist, dass manche Transaktionen im Millisekundenbereich eingedämmt werden, wo innerhalb kürzester Zeit Mio.Summen von einer Währung zur anderen wechseln und im selben Moment wieder zurück. sowas schafft kein Mensch, das schaffen nur Maschinen und gerade das sollte durchaus auch berechtigt eingedämmt werden, denn irgendwo ist für diese Leute, die dahinter stecken, das Geld fast wie Spielgeld bei Monopoly.
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08.02.2012 17:50 Uhr von Katzee
 
+0 | -1
 
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@ SN_Spitfire: Bei großen Finanztranksanktionen geht es teilweise um 1/10tel Cent pro Stück und um zig tausende Aktien, die bei einer Transaktion verschoben werden. Da macht sich eine Finanztransaktionssteuer von 0,1 % durchaus bemerkbar. Große Broker werden zusehen, dass sie Börsenländer meiden, die diese Steuer erheben werden.

Mir reicht es allmählich, dass unfähige Politiker eine Steuer nach er anderen erhöhen oder neu erfinden anstatt gegen Steuerverschwendung vorzugehen und verantwortungsvoll zu haushalten.

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