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SPD fordert Kündigungsschutz für Whistleblower

Egal ob es um Gammelfleisch geht oder um Missstände in einem Pflegeheim: Wer Kenntnisse über solche Dinge als sogenannter Whistleblower öffentlich macht, soll nicht gekündigt werden dürfen. Dies sieht ein Gesetzentwurf vor, den die SPD in dieser Woche im Bundestag einbringen will.

Die SPD wünscht sich eine einheitliche rechtliche Regelung, wer unter welchen Umständen wen über Missstände informieren darf. Der Gesetzentwurf beseitige Rechtsunsicherheit, indem er ein Anzeigerecht für Hinweisgeber festlege.

Zur Durchsetzung des Benachteiligungsverbots sollen dem Hinweisgeber oder Whistleblower Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Leistungsverweigerungsrecht zustehen.


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WebReporter: Apophis_83
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Gesetz, Entwurf, Whistleblower, Kündigungsschutz
Quelle: www.n-tv.de

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08.02.2012 16:27 Uhr von Justus5
 
+20 | -2
 
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Weltfremd: Nette Forderung der SPD - praktisch nicht umsetzbar.

Wer Firmeninternas verrät, kann sich in der Firma nicht mehr blicken lassen. Er wird lilnks und rechts gemobbt - und kündigt sogar freiwillig. Mit und ohne Kündigungsschutz.
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08.02.2012 16:56 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -1
 
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@Justus5: Im Grunde stimme ich dir zu, jedoch wöllte ich persönlich schon aufgrund der Tatsache, dass eine bestimmte Tat, Regelung oder ein Vorfall hier wissentlich auftritt, nicht mehr in der Firma arbeiten und würde das Weite suchen. Natürlich danach mit der Sache an die Öffentlichkeit.
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08.02.2012 18:18 Uhr von Intolerant
 
+2 | -1
 
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@Gegner dieses Entwurfs: Ihr dürft für diese schön geschriebene News trotzdem auf + drücken, es ist eine news und keine Meinung.
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08.02.2012 18:55 Uhr von Drumbone
 
+1 | -1
 
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Hhhmm

Da brauche ich nicht lange zu suchen:
http://www.arbeitsagentur.de
den Link zur Jobbörse folgen,
siehe da: Zeitarbeitsfirmen. Das ist doch der größte Missstand.

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